Es reichen auch 1700mah - in meinem 90er NT mit 5 Digitalservos mache ich damit 3 sichere Flüge - Verbrach ca. 200mah pro Flug..
Größer ist eher unnötig und schwerer..
Ich würde versuchen, es zu erfliegen. Langen tut's erst mal, die Frage ist nur,
für wie viele Flüge.
Die nächste Frage ist: was sind das für Zellen? Möglichst niedriger Innenwiderstand
für möglichst hohe Ströme wäre gut, also blos keine Mignon-Akkus von der Digicam
Außerdem: besser dickere Kabel verwenden oder doppelt verkabeln vom Akk
zum Empfänger, da die dünnen Standard-Käbele und die Uni-Stecker nicht unbedingt
hochstromfähig sind.
Dann eben entladen, volladen (schauen, wieviel rein geht), fliegen, entladen,
schauen, wieviel noch drin ist, dann an die "max. Flugzahl" rantasten. Am besten
1, 2 Flüge Reserve lassen, und immer wieder nachprüfen, Akkus werden auch
älter.
200 mAh pro Flug krieg ich schon mit Analogservos raus, hängt auch von der
Flugzeit etc. ab.
Ich fliege einen 4000 mAh Lipo als Empfängerakku. Er ist nicht wesentlich schwerer als ein 4Zeller 2400 Sanyo und ich kann aber den kompletten Tag fliegen ohne mir gedanken über den Empfängerakku machen zu müssen. Viele sagen das ist unnötig aber ich hab in einem Rappi 50 einen 2400er und den muss ich immer auf dem Platz nachladen weil nach 5 bis 8 Flüge schluss ist, das ist mir einfach zu blöd und das bischen mehrgewicht merkt man in einem Rappi 50 oder Logo 14 nicht.
Mächtig gewaltig Egon...
kostet aber auch ne Stange Geld...
und lohnt es sich nur dafür, dass man nicht mehr nachladen muss, ein so hohes Gewicht in Kauf zu nehmen? Du könntest ja mit solchen Zellen auch Gewicht sparen und so bessere Flugeigenschaften erziehlen.
Seine 4000 sind sicher nicht schwerer als deine 2800.
Von der Kapazität reichen die 2800 locker in einem R50. Ich persönlich würde mir aber keine NiMH mehr in den Heli reintun. Im 50er würde ich die bewährten Sanyo 2400 NiCD verwenden, in meinen neuen 90er kommt ein 3200mAH LiPo rein.
Ich habe in meinen beiden Maschinen (50iger und 90iger) Nimh-Akkus drin und bisher keine Probleme! Im 50iger sind es 3300 und im 90iger 3600 Sanyos! Die Kapazität brauche ich zwar nicht, aber so spare ichs Nachladen!
Ich glaube aber, dass man NiMH und LiPo Akkus nicht so einfach vergleichen kann, da ich ja theoretisch auch 4000mAh NiMH auf meinen Heli setzen könnte...
Mann muss also immer einen Kompromiss aus Gewicht und Leistung finden, und ob der nun bei einem LiPo Akku bei 4000mAh und dem Gewicht eines 2800ers gefunden ist weis ich nicht...
Nachteile sind ja damit kürzere Flugzeiten, schlechtere Flugeigenschaften ect.
ein 1800 er reicht, ausser Du bräuchtest Trimmballast.
Mein NT zieht mehr Strom ( etwa 200 mAh) als der Ornith46. Ich habe seit 2 Jahren einen robbe Sanyo 1760, wie ihn Henseleit empfiehlt. Der Akku hat immer noch ca 1700 mA Kapazität.
Bin eben sehr konservativ und wenns geht solls auch weitergehen.
Pro nachmittag fliege ich ca. 3 mal 14 Minuten mässigen Kunstflug, im Monat ca 20 Flüge.
Eine gute Kontrolle ist das Display des 601er. Beim Einschalten zeigt es die Spannung des EmpfängerAkku an.
NiCa Akkus für den Empfänger kenne ich seit über 15 Jahren und solange sie verwendet werden dürfen, nehme ich sie.
An anderer Stelle ( http://www.rc-heli.de/forum/index.php?showtopic=49232 ) ist auch ein Thread betreffend Mindestspannung: von JR und Futaba mit 4,2 V angegeben. Bei dieser Spannung schaltet sich der jeweilige BatteryFailSafe ein, falls programmiert.
Mehr wie 1700er braucht man in der Regel nicht. Fliege in meinem Rappi 50 die Sanyo KR1700 NiCd Zellen (Alles komplett Digi Servos bis zum Gy611er). Reicht für lockere 6 Tanks.
Auch im Winter wenns kalt ist. Da würde ich z.b nicht mehr mit Lipos fliegen.
Doch jedem sein Risiko wie er es mag
Die 1700er Zellen hatte ich auch im NT und bin voll zufrieden damit gewesen.
Von zu wenig Kapazität nie die Spur. Vorrausgesetzt man lädt den Akku immer vor dem fliegen voll. Doch das sollte selbstverständlich sein.
2. Vorrausetzung für einen guten Stromhaushalt ist eine vernünftige Verkabelung und einen vernünftigen Schalter. In den Empfänger sollten mindestens 2 Kabel gehen. Beim NT ging ich sogar mit 3 Kabeln in den Empfänger. Denn nur so kommt auch die Energie hin wo sie hin gehört, und geht unterwegs nicht verloren.
Da hab ich schon tollsten Sachen gesehen. Da werden die Dicksten Akkus eingebaut, und wenn man sich dann die Verkabelung ansieht, ohne Worte
Wie kann man drei Kabel zum Empfänger haben?
Hab 'nen R 700 von Graupner und dort gibt es doch nur einen Anschluss für den Akku.?
Die Schalter haben doch auch "normale" Kabel. Was also ist ein "vernünftiger Schalter"?
hallo
da lies mal bei fly-heli den bericht über den empfängerstromverbrauch beim heli.
und wenn du dann auch deinen ersten absturz wegen schalterausfall (schmutz) hinter dir hast, nach dem obligatorischen wellenwechsel ... baust du gleich vier kabel ein.
na ohne flachs . . . las den schalter weg, nimm 1,5mm cu vom empfängeraccu bis zur steckverbindung (vorzugsweise hochstromstecker-grün mpx) und von dort zwei dicke servokabel mit entspr. stecker zum empfänger - fertig. stecker zusammen und gut - kann der schalter wegfallen, oder wenn unbedingt gebraucht schau mal im forum, wurde schon einiges geschrieben.
HF
Die Kapazität reicht völlig aus, aber diese ist nicht aussagefähig über die Hochstromfähigkeit eines Akku's.
Ich kenne leider keine 2800er NiMh, aber für den Fall daß sie von der Sorte Immer-weiter-aufgebohrte-Twicell-die-bisher-2500mAh-hatten-Akku's sind - laß sie aus'm Heli raus. Die kannst du in 'nen Thermik-Segler bauen.
Man erkennt sie daran, daß sie genau Mignon-Größe haben.
Sie sind nicht hochstromfest, unzuverlässig und schuld daran, daß viele Leute NiMh-Akkus pauschal verteufeln.
Nimm die GP 2000 NiMh. Sind nur ein klein wenig größer und schwerer, dafür im Sommer wie im Winter zuverlässig, hochstromfest bis 40A und immer noch deutlich leichter z.B. die 2400 RC NiCd.
Zum Empfänger:
Auch den würde ich nur mit ungutem Gefühl im Heli fliegen. Hatte zwei von denen in Flächenmodellen und halte sie für sehr störanfällig.
In der selben Größe zum ähnlichen Preis gibt es den Schulze Alpha 8, der wesentlich leistungsfähiger ist.
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