Orbit Pro oder Schulze ISL 6-330

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  • Flappsohr
    Senior Member
    • 02.05.2005
    • 1034
    • Tugrul

    #16
    Orbit Pro oder Schulze ISL 6-330

    Hi,

    plus dem neuen Balancer von Schulze (LiPoBal 08 oder 14) und die Sache ist geritzt!

    Benutze 6-330 D und LiPoBal 14 - suppa!

    Gruß Tugrul
    "Ein Optimist ist ein Mensch, der alles halb so schlimm oder doppelt so gut findet." H. R.

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    • Fred2
      Fred2

      #17
      Orbit Pro oder Schulze ISL 6-330

      So, muss hier jetzt noch einmal Klarheit schaffen wegen der Genauigkeit der Schulze Lader und der Behauptung, es würde wegen dem verwendeten 8Bit A/D Wandler nicht genau messen können.

      Nach Rücksprache mit meinem Cousin, einem Telematiker und Chipentwickler, kann ich sagen, dass man mit einem 8-Bit Wandler im Prinzip unendlich genau messen kann.

      Warum? 8 Bit ergeben 256 Schritte Auflösung, der Lader misst die Spannung, nimmt diese Spannung (z.B 21 Volt) und macht einen Messbereich von 20-22 Volt daraus ('Zoom&#39. Das ergibt bei einem 8BIT Wandler dann etwa 8 tausendstel Volt Messgenauigkeit - Das Ganze kann man jetzt beliebig weiterspielen.

      Was sagen die Elektroniker in diesem Forum dazu? Stimmt das?

      So die Theorie - Ob Schulze das so macht, bleibt offen. Das sie die Kosten für einen 16-Bit Wandler scheuen scheint mir kaum logisch, die Dinger kosten ja heutzutage einen Dreck. Ich hab' mal eine Anfrage an Schulze geschickt, mal schauen was die dazu zu sagen haben.


      @Suny: Was meinst du eigentlich damit, dass ein Abschalten mit einem 8 Bit Prozessor nicht möglich ist?

      lg, Christoph
      Also meinem Verständnis nach kann das nur funktionieren, wenn man die genannten 21V als genaue Referenzspannung hernimmt. Sie müsste mindestens auf die Stellen hinter dem Komma stimmen, die man dann bei den genannten 20-22V messen möchte.

      Aber wie soll der Lader die Referenzspannung mit 8 Bit herleiten?

      Fred

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      • Kriz
        Kriz

        #18
        Orbit Pro oder Schulze ISL 6-330

        Also, nach einer kleinen email-Posse mit Matthias Schulze:

        ----------------------------
        Ich: "Wie begründen sie Verwendung von 8bit A/D Wandlern mit resultierender Ungenaugkeit in einem 700 Euro Lader?"

        Schulze: "Die Ungenauigkeit ist nur theoretisch - wir haben da unsere Tricks." :rolleyes:

        Ich: "Aha. Und was für Tricks sind das?"

        Schulze: Ausweichende Antwort, fängt an zu erklären dass ich wahrscheinlich die Prozessorbusbreite meine und dass es einen Unterschied zwischen dieser und der ADC Auflösung gibt .... Ja natürlich! War ja auch nie das Thema? Ich beginne skeptisch zu werden.

        Ich: Ja, ja, haben schon recht, aber zurück zum Thema: Wieso jetzt den 80c535 Prozessor mit ->8bit A/D Wandler<- und der daraus resultierenden Ungenauigkeit?

        Schulze: "Merkwürdig, wir bekommen 11 - 16 Bits raus."
        ----------------------------

        Nun ja, war ein etwas merkwürdiger email-Verkehr, ich glaube aber kaum dass die mich anlügen. Also &#39;zoom&#39; mit mehreren Referenzspannungen: nein, dafür 11-16 bit Wandler. Das könnte eine Genauigkeit bis 0.0008V ergeben, das sollte wohl reichen&#33;

        Man kann ein paar Ports am 80c535 auch als A/D Wandler bis 10 bit programieren, in Kombi mit einem 8bit Wandler sind das vielleicht die 11-16 bit? Er hat&#39;s jedenfalls nicht preisgegeben.

        Also mein Schulze 636+ ladet bei 5s jedenfalls genau 4.20 V/Zelle rein, also tip top&#33;

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