Konion verus "Tüten"-Lipos

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  • uwolf
    uwolf

    #1

    Konion verus "Tüten"-Lipos

    Hallo.

    Der Konion ist mechanisch robuster als ein Tüten-Lipo.
    Wie seht es aber mit der Empfindlichkeit gegenüber Teifentladung oder zu hohem Stom aus ?

    Ich habe neulich einen 5S3P Satz Tütellipos tiefentladen, er blähte sich auf und war reif für den Müll.

    Aufblähen kann sich der Konion wegen des Bechers nicht. Aber ob er trotzdem reif zum Wegwerfen ist ?

    Weiß da jemand was drüber ?

    Gruß,
    Uwe
  • woody
    Member
    • 05.01.2003
    • 602
    • thorsten

    #2
    Konion verus "Tüten"-Lipos

    Hallo Uwe

    Die Koni´s sind eletrisch sehr robust. In der Fläche(darf man das hier laut sagen), habe
    ich 13,5A Dauer/Zelle gehabt. Das ganze über 180 Zyklen und auch öfter mal tiefentladen,
    so dass mein Ladegerät noch nicht mal mehr starten wollte.
    Dann wurden die Zellen bei einem Absturz mech. beschädigt, also haben nicht aufgegeben.


    Man kann die Koni´s also ordentlich quälen und es geht nichts kaputt. Die Leistung
    von Tütenlipo´s erreichen sie jedoch nicht, dafür halt robust.

    Wenn Du mit der gebotenen Leistung zufrieden bist sind die Li-Ion eine gute Empfehlung.

    Gruß Woody

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    • andyfabi
      andyfabi

      #3
      Konion verus "Tüten"-Lipos

      Hallo,

      ich quäle meine Konions auch. Hab schon mal getestet. So lange geflogen bis die Drehzahl so weit einbracht bis ich den Hubi mit max. Pitch nicht mehr halten konnte.

      Beim anschlißen des Orbit Laders erkannte das Gerät nur noch 3s anstatt den 4s.
      Nach dem nachmessen hatte ich eine min. Spannung von 3,09 Volt.
      Also im grünen Bereich.

      Ich hab die Zellen noch nie unter 3Volt gebracht

      War mal ein Test. Auf Dauer mach ich das natütlich auch nicht.

      MFG

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      • Mayk
        Mayk

        #4
        Konion verus "Tüten"-Lipos

        na ja man sollte es nicht übertreiben aber sie halten schon mehr aus wie die meisten Tüten. Grundsätzlich sollte man aber das entladen unter 2,5V/ Zelle bei min. 6-7C nicht machen da sie dadurch ziemlich schnell alter und evtl. auch einen Drift bekommen kann.


        Gruß

        Mayk

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        • uwolf
          uwolf

          #5
          Konion verus "Tüten"-Lipos

          Danke für die Antworten.

          @andifabi:
          Als ich noch 4S flog ging das auch, solange fliegen bis der Heli spürbar mehr Pitch bauchte.
          Mit 5S muß die Spannung aber schon zu weit einbrechen um nicht mher fliegen zu können. Bei meinem Akku war das leider zu spät. Die Leistung wurde prlötzlich deutlich schlecher (vorher nichts zu merken beim Rundflug/Schweben), und der Akku hatte dicker Backen.

          Gruß Uwe

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          • Eddi E. aus G.
            Gast
            • 12.12.2003
            • 6399
            • Edward

            #6
            Konion verus "Tüten"-Lipos

            Tja, Uwe, besser is: wenn Dein Sender einen Timer hat, den stellen.

            Am Anfang halt rantasten: nur so lange fliegen, dass Du sicher auf der sicheren
            Seite der entnehmbaren Kapazität bist, laden, die Ampèrle hochrechnen auf eine
            max. Flugzeit mit etwas Reserve zugunsten des Akkus.

            Aber Vorsicht: wenn Dein Flugstil kräftezehrender wird (Kunstflug), sieht's wieder
            anders aus.

            Manchmal ärgere ich mich, dass ich, wenn ich nur Schwebefiguren fliege, nur
            5,5 bis 6 Ah von möglichen 6,5-7 Ah (aus einem 8 Ah-Akku) nachladen kann.
            Und damit ein paar Minuten Flugzeit "verschenke".

            Aber wenn man den/die ersten Akku(s) geschwängert hat und an den Preis denkt,
            (mir auch schon passiert) fliegt man lieber kürzer.

            Konis im Logo 14 (selbst 5s3p 4,8 Ah) gehen übrigens ganz gut. Da kann ich
            bei Loop/Rollen/Turn/Rückenflug"stil" nach 7 Minuten 3,3 Ah nachladen.

            Ich könnte damit auch länger fliegen, aber dann macht's aufgrund der nachlassenden
            Spannung keinen Spaß mehr.

            Grüßle

            Eddi

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