Und nach jedem zweiten Flug die Schraube nachziehen...
Allein schon das Umwickeln mit Kupferblech ist doch Blödsinn, wenn schon so umständlich und unsicher, dann wenigstens eine Aderendhülse aufquetschen.
Sachen die die Welt nicht braucht, da hab ich schneller gelötet, wie die Stecker da montiert...
... und vor allem werden dadurch die ßbergangswiderstände sicher nicht besser ...
Bin gespannt wenn die ersten von den Dingern in Keramikgehäusen auf den Markt kommen
Wer einen Akkustecker nicht sauber löten kann hat so oder so verloren.
Früher oder später.
Wieviel Piloten kommen denn hier an die Grenzen des Systems?
ßbergangswiderstände, Regler mit 300A Dauerstrom interessieren wahrscheinlich hier 1% der User, für den Rest eigentlich uninteressant.
Wieviel Piloten kommen denn hier an die Grenzen des Systems?
ßbergangswiderstände, Regler mit 300A Dauerstrom interessieren wahrscheinlich hier 1% der User, für den Rest eigentlich uninteressant.
Für mich wäre das einfach zu unsicher, Schraubverbindungen können sich lösen, richtig verlötete Stecker nicht. Aber wie oben schon geschrieben, wenn eine mechanische Verbindung, dann mit einer Questchhüle und nicht mit so Kupferpapier...
Wenn schon nicht löten (wofür es keinen technisch plausiblen Grund gibt), dann mindestens crimpen.
Solche Schraubverbindungen gaukeln eine "Sicherheit" der Verbindung vor, die sehr trügerisch ist, weil das weichere Material mit der Zeit unter der Last fliest. Die Verbindung muß immer wieder kontrolliert (und nachgezogen) werden. Solche Verbindungen haben manche bei ihrer Weihnachtsbeleuchtung.
Es ist das edelste Privileg des Starken, sich auf die Seite der Schwachen zu stellen.
Genau. Niemals!
Die niederohmigste und zuverlässigste Verbindung, wird immer noch durch löten erreicht (vorausgesetzt die Lötstelle wird ausreichend durcherhitzt und während des Lötvorgangs absolut ruhig gehalten)
Die meisten User hier haben das Problem schon richtig erkannt.
Selbst einen gecrimpten Kontakt kann ich nicht empfehlen. Im Lauf der Zeit können die einzelnen Kupferadern/Drähte/ Aderoberflächen zwischen der Crimphülse oxidieren (ßbergangswiderstand kann sich im Lauf der Zeit extrem erhöhen)
(Selbst schon erlebt und gemessen im KFZ Bereich-Kabelbaum)
Möglichst jeden zusätzlichen ßbergangswiderstand vermeiden, egal ob zusätzliche Umwicklung mit leitender Folie oder Aderendhülse oder Schraubverbindung.
Je mehr Oberfläche und Querschnitt der beiden zu verbind. Leiter direkt miteinander Kontakt haben, desto besser.
Jetzt sind wir wieder bei einem Thema angelangt, wo man von einer bewährten Vorgehensweise abweichen will.
Dann kommen wieder Fragen, warum ist mein Regler abgeraucht oder warum hat er abgeschalten (auch hochpreisige)
Da baut man dann wissentlich Fehlerquellen ein (zusätzliche, unnötige ßbergangswiderstände, Thema: nicht gelötete Steckverbinder).
Jeder Profi weiß, die Zuleitung vom Lipo zum Regler möglichst kurz und niederohmig zu gestalten. Das haben auch viele renomierte Helihersteller erkannt (Motor, Regler und Lipo möglichst nahe beieinander positioniert) Warum wohl ?
Jeder Profi-Pilot weiß inzwischen, daß selbst eine längere Lipoleitung schon problematisch werden kann, geschweige denn durch mehrere Steckverbindungen in der Lipo-Regler Zuleitung (trotz niederohmige Goldkontakte).
Manche Regler sind toleranter, aber manche haben halt dann ein Problem, wenn man sich nicht an die Warnungen/Hinweise im User-Manual hält.
Eine Verlängerung der Lipo-Regler Zuleitung kommt schnell zustande, wenn man ein Telemetriemodul oder ein kurzes Stück Adapterkabel (wenn der angelötete serienmäßige Lipostecker nicht zum Telemetiemessmodul oder zum Regler passt), einbaut.
Will man da dann wirklich noch ein Problem draufsetzen, mit ungelöteten Steckverbindern ?
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