Leider habe ich zu dem Thema nur spärliche Infos gefunden,
ich habe jetzt mehrmals schon Zellen getauscht, aber finde keine gute Lösungen.
Welches Alulot nehmt ihr?
Welches Flußmittel?
und mixt ihr das Alulot mit normalen Lot?
Ich habe bisher immer nur das Alusol genommen, die Löterei ging, aber ich fand das sowas von nervig mit dem Alulot- kein Vergleich zum normalen Lötzinn..
nun ich verlöte kptl. ist ja für das verlöten von z. B. auch den Anschlußkabeln geeignet, ich reinige die zu verlötenden Stellen vorher und nachher mit Bio Alkohol (Spiritus) normalerweise kommt beim löten nicht viel Flußmittel da heraus, vorausgesetzt man lötet nicht zu heiß, mit einer regelbaren Lötstation geht das da stellt man 230-250° ein denn dieses Lot hat ja einen Schmelzpunkt von 230° und nicht wie normales Lot bei über 300-400° Grad.
Hallo Karl-Heinz,
also du lötest komplett, ok- werde ich auch wieder machen und bei einem Lipo werde ich das andere Vorgehen auch mal ausprobieren..
danke..
vg
guido
mit einer regelbaren Lötstation geht das da stellt man 230-250° ein denn dieses Lot hat ja einen Schmelzpunkt von 230° und nicht wie normales Lot bei über 300-400° Grad.
Das ist falsch.
Normales Lot mit Blei Sn40Pb60 schmilzt je nach Hersteller und kleinen Abweichungen in der Mischung zwischen 180 und 230 Grad Celsius. Die meisten bleifreien Lote schmelzen spätestens ab 250 grad Celsius.
Und glaub mir mit nem Lötkolben kurz über Liquidustemperatur wie du beschrieben hast lötet nichts außer kalte Lötstellen. Ich habe meinen Kolben meistens auf 325 Grad stehen für normale Elektronikreparaturen.
Das ist falsch.
Normales Lot mit Blei Sn40Pb60 schmilzt je nach Hersteller und kleinen Abweichungen in der Mischung zwischen 180 und 230 Grad Celsius. Die meisten bleifreien Lote schmelzen spätestens ab 250 grad Celsius.
Und glaub mir mit nem Lötkolben kurz über Liquidustemperatur wie du beschrieben hast lötet nichts außer kalte Lötstellen. Ich habe meinen Kolben meistens auf 325 Grad stehen für normale Elektronikreparaturen.
wieso ist das falsch, der Hersteller dieses von mir verwendeten Lots schreibt extra das man keinesfalls über 300° erwärmen soll und ich mache das schon seit einiger Zeit so, klar kommt es immer darauf an was man löten möchte, aber in diesem Fall ist das mit der niedrigen Temperatur richtig, kalte Lötstellen macht man dabei mit diesem Lot nicht.
normale Elektroniklötungen werden ja mit einem ganz anderen Lot gelötet, da löte ich auch mit einer höheren Temperatur, glaub mir ich habe in meinem bisherigen Leben schon sehr viele Lötungen auch beruflich gemacht, eine Allgemeine Empfehlung gibts da nicht, es kommt immer auf den jeweiligen Fall an, aber lass diese Falsch Behauptungen wenn Du das noch nicht selber so gemacht hast.
Mir ging es um die Aussage, dass normales Lot bei 300-400°C schmilzt und die ist schlichtweg falsch oder kannst du mir da ein paar Legierungen nennen?
Ich habe erst letzte Woche wieder eine Serie aus 10 Prototypen mit je 300 Lötstellen in SMD und THT aufgebaut mit Lötkolben und Heißluftlötstation, also ich glaube ich habe schon ein wenig Ahnung was löten betrifft.
Außerdem kann ich die Aussage immer noch nicht ganz glauben. Wenn das Lot bei 230°C auf dem Kolben gerade schmelzen würde, dann brauchst du ja nur von der Lötstelle weggehen und schon ist das Lot fest, das kann kein gutes Gefüge im Material geben. Temperaturen ab 250°C würde ich langsam als Löttemperaturen verstehen wenn es ein sensibles Speziallot ist und die Lötstation sehr stark ist um den Lipo schnell genug auf Temperatur zu bekommen damit die Hitzeeinwirkdauer möglichst gering ist.
Weißt du zufällig was die Zusammensetzung in dem Draht ist?
Mir ging es um die Aussage, dass normales Lot bei 300-400°C schmilzt und die ist schlichtweg falsch oder kannst du mir da ein paar Legierungen nennen?
Ich habe erst letzte Woche wieder eine Serie aus 10 Prototypen mit je 300 Lötstellen in SMD und THT aufgebaut mit Lötkolben und Heißluftlötstation, also ich glaube ich habe schon ein wenig Ahnung was löten betrifft.
Außerdem kann ich die Aussage immer noch nicht ganz glauben. Wenn das Lot bei 230°C auf dem Kolben gerade schmelzen würde, dann brauchst du ja nur von der Lötstelle weggehen und schon ist das Lot fest, das kann kein gutes Gefüge im Material geben. Temperaturen ab 250°C würde ich langsam als Löttemperaturen verstehen wenn es ein sensibles Speziallot ist und die Lötstation sehr stark ist um den Lipo schnell genug auf Temperatur zu bekommen damit die Hitzeeinwirkdauer möglichst gering ist.
Weißt du zufällig was die Zusammensetzung in dem Draht ist?
hallo ohne richtigen Namen,
es ging in meiner Aussage nicht um normales Lot, sondern um das von mir in dem Link empfohlene, da mußt Du schon den Händler fragen welche Zusammensetzung das genau hat, ich jedenfalls verwende dies Bestimmungsgemäss und es funktioniert bis dato problemlos beim verlöten von Lipos und deren Anschlüsse. Ich bin jetzt auch kein Lötwissenschaftler, aber was ich aus eigener Erfahrung weiß das weiß ich halt, natürlich benötigt man auch für dieses sagen wir mal Speziallot einen Lötkolben welcher die Temperatur gut hält und auch schnell nachheizt damit die Lötstelle nicht wieder kalt wird bevor man fertig gelötet hat.
Ich will jetzt damit nicht Deine Kompetenz in Frage stellen, aber andererseits solltest Du auch nicht meine pers. erfolgreichen Erfahrungen einfach als falsch darstellen, ich schreibe grundsätzlich nichts was ich nicht selber gemacht oder probiert habe, also nochmals es geht in meiner Angabe um dieses von mir empfohlene Lot und um nichts anderes.
Der Fragesteller wollte ja wissen wie andere ihre Lipos verlöten und womit.
So profesionell hab ich's nicht. Obwohl ich seit 30Jahren täglich einen Lötkolben benutze, löte ich Anschlusskabel an die Lötfahnen der Lipos immer noch mit normalem Elektronik-Feinlot und zumeist mit dem Steinel GL 1300. (ein Gaslöter der bis zu 1300W leisten kann und mit unterschiedlich starken Spitzen gerüstet werden kann).
Auch die Lipo-Zellen löte ich Lötfahne an Lötfahne so aneinander. (Darum ist mir oft auch die Frage nach passenden Lipos für diverse Helis hier im Forum oft zunächst unverständlich....) Die Temperatur kann ich am Gaslöter natürlich zwar regeln, aber nicht ablesen. Das ist eine Gefühls-und Erfahrungs-Sache. Je größer die Lötfahne/der Querschnitt des Kabels, un so mehr Leistung braucht man. Dementsprechend wähle ich die Spitze und die Temperatur.
Aber wie ich sehe, kann ich hier noch dazulernen...
es ging in meiner Aussage nicht um normales Lot, sondern um das von mir in dem Link empfohlene, da mußt Du schon den Händler fragen welche Zusammensetzung das genau hat, ich jedenfalls verwende dies Bestimmungsgemäss und es funktioniert bis dato problemlos beim verlöten von Lipos und deren Anschlüsse. Ich bin jetzt auch kein Lötwissenschaftler, aber was ich aus eigener Erfahrung weiß das weiß ich halt, natürlich benötigt man auch für dieses sagen wir mal Speziallot einen Lötkolben welcher die Temperatur gut hält und auch schnell nachheizt damit die Lötstelle nicht wieder kalt wird bevor man fertig gelötet hat.
Ich will jetzt damit nicht Deine Kompetenz in Frage stellen, aber andererseits solltest Du auch nicht meine pers. erfolgreichen Erfahrungen einfach als falsch darstellen, ich schreibe grundsätzlich nichts was ich nicht selber gemacht oder probiert habe, also nochmals es geht in meiner Angabe um dieses von mir empfohlene Lot und um nichts anderes.
Der Fragesteller wollte ja wissen wie andere ihre Lipos verlöten und womit.
lg Karl-Heinz
Der Fragesteller wollte ja wissen wie andere ihre Lipos verlöten und womit.
lg Karl-Heinz
genau so ist es, weil das von mir bisher verwendete Alulot für mich kein Ideal Lot ist, bzw. ich finde das Alulöten mit dem Lot wirklich nicht gut.
vg
guido
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