Ich habe mich in die Thematik "Versorgungsakku" und die Testberichte von Gerd Giese zu den Junsi-Chargern eingelesen.
Gerd Giese weist auf dies hin.
Zitat: "...Auffälligkeiten die nicht unerwähnt sein sollten (V2.14):
Das jetzt beschriebene Problem tritt bisher nur beim 406DUO (teilweise) auf!
Wenn die Eingangsspannung nahe an der zum Laden angeschlossenen Akkuspannung liegt (der DC-DC Wandler wird am "Cross-over" Punkt betrieben, Umschaltung von step-down nach step-up) und ein sehr hoher Ladestrom gewählt wird (größer als 30A), kann es zu heftigen Regelschwingungen kommen, die in der Spitze den eingestellten Ladestrom weit überschreiten!
Beispiel: 12,5V Eingangsspannung und eine 3s-LiPo-/oder 24V Eingangsspannung und eine 6s-LiPo Ladung ... usw...
Per Software konnte Junsi diesen Fehler soweit zügeln, dass der 406DUO, wenn der Fehler auftritt, mit einer Fehlermeldung >>#701 - Output Current over(+)<< die Ladung abschaltet!
Abhilfe: Die beiden Spannungen sollten möglichst weit auseinander liegen oder Ströme über 30A meiden. Tipp: Ohne Ladestromeinschränkung kann man arbeiten, wer das Netzteil z.B bei "3s-LiPo Ladungen", möglichst auf >13,8V oder besser, auf >14V (15V) einstellt, bzw. die "6s-LiPo Fraktion" ein NT nutzt, was sich auf <21V oder >27V (max. 30V!) einstellen lässt!"
Ende Zitat.
Konnte von euch schon jemand diese Situation in der Praxis herbeiführten?
Wäre es unter diesen Umständen besser nur 6 Zellen zu verwenden (Eingangsspannung am Lader max. 21V)?
Danke für eure Ratschläge.
Grüsse
Daniel

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