AW: Sammlung von Steckerleisten usw. die nach einem Stromausfall nicht wieder einscha
An der Ansmann Dose hab ich auch überlegt, aber da ich mir eine Kaltgerätebuchse fest im Koffer installiert habe und gleichzeitig auch noch einen Niedervoltanschluss ist mir meine Lastrelais-Lösung lieber.
Ausserdem wurde (irgendwo, glaube von djblue) empfohlen das man erst die NTs anschliessen soll ehe man das Aggregat anlässt, da wäre mir die Dose hinderlich...
Gruss, Andreas
[FONT="Comic Sans MS"]Ich flieg alles,und das mit Spektrum[/FONT]
Ausserdem wurde (irgendwo, glaube von djblue) empfohlen das man erst die NTs anschliessen soll ehe man das Aggregat anlässt, da wäre mir die Dose hinderlich...
Ne, ich definitiv nicht.
Ich lasse meine Junsis immer am NT angesteckt und schalte nur übern Kaltgeräteschalter den Strom für die NT´s ein. Mach ich seit Jahren so mit sämtlichen Ladern und Netzteilen ohne Probleme.
Was du auf keinen Fall tun solltest ist bei laufendem Zipper einfach einstecken. Diese kräftigen NT's haben ebenso kräftige Eingangskondensatoren die dann schlagartig auf 300V gebracht werden, mit entsprechend hohen Impulsströmen, falls du gerade die Spitze einer Sinuswelle erwischt. ßhnlich dem Blitz beim Anstecken eines Flugakkus.
Gruss, Andreas
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AW: Sammlung von Steckerleisten usw. die nach einem Stromausfall nicht wieder einscha
Ist halt immer die Frage, wie hoch tatsächlich der Einschaltstrom des NTs ist. Eigentlich soll ja die Einschaltstrombegrenzung im NT den Einschaltstrompuls auf dem Netzkabel begrenzen. Für kleine Generatoren (und eventuell auch noch im ECO-Betrieb) kann das trotzdem zu viel sein(Sicherung am Generator löst aus). Ohne einen Unterspannungsauslass am Netzkabel, kann man eventuell den Generator mit eingeschaltetem NT an werfen, so das die Generaltorsicherung nicht fliegt.
In dem Fall hat ein Unterspannungsauslass am NT-AUsgang natürlich Vorteile. Mit einem externen Schütz am NT-AUsgang bekommt aber das Ladegerät beim Einschalten einen schönen StromImpuls ab. Wenn man Pech hat, macht das Schütz solche hohen Einschaltstromimpulse nicht sehr lange mit, selbst wenn das Schütz für 100A Dauerbelastung ausgelegt ist. Gild aber oft nur für mechanisches Schütz. Ein elektronisches Schütz macht der Einschaltimpuls oft weniger aus. Da lohnt mal ein Blick in das Datenblatt vom Schütz.
Optimale Lösung ist daher immer noch den Unterspannungsauslass über den STandbyModus des NTÅ? zu realisieren. Da bekommt man beim anlassen weder mit der Generatorsicherung noch mit dem Einschaltimpuls zwischen NT und Lader Probleme(Softstart).
Ist halt immer die Frage, wie hoch tatsächlich der Einschaltstrom des NTs ist. Eigentlich soll ja die Einschaltstrombegrenzung im NT den Einschaltstrompuls auf dem Netzkabel begrenzen. Für kleine Generatoren (und eventuell auch noch im ECO-Betrieb) kann das trotzdem zu viel sein(Sicherung am Generator löst aus). Ohne einen Unterspannungsauslass am Netzkabel, kann man eventuell den Generator mit eingeschaltetem NT an werfen, so das die Generaltorsicherung nicht fliegt.
Ich mach es wie DJBlue, NT über Netzschalter Ein/Aus wenn Lader schon dran. Am Inverter-Generator im Prinzip genau so, nur halt nicht über Schalter sondern erst anstecken, dann Motor starten. Der Inverter fährt von sich aus sanft hoch.
(Beim asynchron genau anders rum, erst Motor, dann einschalten !!!)
FET's haben übrigend keinen undefinierten Schaltzustand ! Wenn das Gerät aus ist, und die Schaltung richtig gemacht wurde, sind auch die Fet's aus !
Problem ist evtl.- ein sog. Brown Out, eine Unterbrechung im ms Bereich. Dann sind evtl. nicht alle Schaltungsteile voll entladen während wieder Spannung anliegt. Das ist für viele Geräte ein Problem.
Da Junsi schon für ein paar negative ßberraschungen gesorgt hat, und keiner weis ob die Schaltung bezüglich Spannungsunterbrechung bei angestecktem Akku entsprechend designed wurde, stecke ich in dem Fall auch ab.
Schweigen bedeutet nicht Zustimmung. Es ist das Desinteresse, mit Idioten zu diskutieren
AW: Sammlung von Steckerleisten usw. die nach einem Stromausfall nicht wieder einscha
Ich bin auf der Suche nach einem Schutzschalter, den ich in meinen zukünftigen Ladekoffer integrieren kann, um sicher zu gehen, dass das Ladegerät nicht an geht, wenn der Strom ausfällt und wieder an geschalten wird. Erst wenn man den Knopf drückt, soll das Netzteil und somit auch das Ladegerät Strom bekommen. Er soll zwischen dem Netzteil und der Einbaubuchse (in der Kofferwand) für ein Kaltgerätekabel verbaut werden.
Gibt es dafür eine Lösung, die man einfach zwischenschalten kann?
LOGO 600 NitroSX, Goblin 700 Sport Nitro
Specter 700
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