Alle Akkus lassen sich zu Kontrollzwecken getrennt abstecken und die Balanceranschluesse blieben intakt (Verlaengerungen verwendet). Als Akkustecker habe ich, damit ich Verwechslungen mit meinen aktuellen Flugakkus vorbeuge, andere Stecker verwendet. Ich wuerde aber keine Deans mehr verwenden, da der Stecker, der normal zum Ladegeraet geht, unisoliert ist und durch die Verbindung mit den anderen Akkus Kurzschlussgefahr besteht. Diese Stecker werden nun im Bedarfsfall mit Schrumpfschlauchstuecken isoliert, bis alle Akkus getrennt bzw. zusammengesteckt sind.
Das ganze wird mit LiIo Programm auf 4.1V/Zellenverbund geladen und im Keller gelagert, der mit einem Brandmelder, der eine Entlueftungsanlage aktiviert, ausgeruestet wird. Beim Entladen stecke ich einen Lipowarner an, zusaetzlich hat der Junsi 3010 eine Abschaltung bei Unterschreitung einer variierbaren Eingangsspannung.
Die Zellen haben sich uebrigens schon vor dem Zusammenschliessen der Balancerkabel durch den Verbund der Hauptstecker ueber Nacht austariert, offenbar werden die schwaechsten Zellen durch den Verbund am meisten geladen und die staerksten am meisten entladen.
Ein kleiner, leichter (3.3kg/14Ah) und kostenguenstiger Akku, der es mir erlauben wird, meine 3s 2200mAh sofort am Flugfeld vollzuladen. Die 6s 2650er fuer den Logo 400 werde ich kuenftig daheim per Netzgeraet auf 4.1V vorladen und am Flugfeld mit 3-5c vollmachen.
Das Restrisiko ist mir bewusst, ich denke aber, dass ich durch das Vermeiden, in der Wohnung Flugakkus auf 4.2V zu laden und die dann noch voll im Auto zu transportieren, andere Risiken vermindere.


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