Betreffend der Lüfter höre ich im Betrieb keine Auffälligkeiten. Der Fehler von mir war, dass ich das Netzteil vor dem Verbauen hätte testen sollen. Ich gehe jetzt einfach davon aus, dass das Netzteil defekt ist und verbuche die 25 Euro als Lehrgeld.
Als Ersatz habe ich mir jetzt ein HP ESP120 bestellt. Ein würdiger Nachfolger denke ich. Hoffe das ich damit mehr Glück habe.
Hat das mit dem zerstückeln des Netzteils schon bei jemandem geklappt? Ich habe auch gerade geordert. Bei ebay gibts gerade welche für 29€ incl. Versand!
Theoretisch ist das Zusammenklappen möglich. Aber versucht hab ich es noch nicht, da mir der Gehäusebauen zu teuer und zu aufwendig ist. Lüftertausch klapp bisher nur mit einem DummyLüfter oder einer Dummyelektronik die das Lüfterdrehzahlsignal simuliert.
Ist die Platine schon 2teilig oder muß man die auseinander sägen? Und weiß jemand, wie man das NT in den Standby schicken kann (welche Beschaltung? ).
Nachdem mir jetzt schon zum dritten mal ein Meanwell (2x RSP-2400 und einmal RSP-3000) kaputt gegangen ist, liegtnmwine Hoffnung in diesem Teil.
Das NT-innenleben hat genau in der Mitte ne Teilung, halt Primär(Hochspannung)- und SekundärSeite(-52V). Sobald du den KillPin trennst, fällt es wie jedes SchaltNT in den STandby zurück. Ist aber eigendlich Quatsch, denn da kann man es auch gleich ganz abschalten.
Wenn du schon mehrere große MeanwellNT getostet hast, solltest du dir aber vieleicht erstmal Gedanken über die richtige Verkabelung. Die großen Meanwell sind richtige angeschlossen im NormalFall sehr haltbar. Beschreib mal wie du sie verwendet hast, und wie du die Meanwell verkabelst.
Zum Meanwell: Die Verkabelung war ganz standarmäßig. L, N und Erdung an dem Schraubterminal dran. An den dicken Bleckstreifen des Ausgangs hab dicke Kupferstreifen mit 4mm Buchsen drangeschraubt. Es war standardmäßig ein mehrpoliger Stecker mit eine Drahtbrücke eingesteckt. Das hab ich so gelassen. Die Ausgangsspannung hab ich mit dem Poti auf 50V erhöht.
Das DSP ist heute angekommen. Die Verkabelung war einfach. Das Teil funktioniert gut, aber das Format ist halt schon unpraktisch und es ist echt recht laut. Sollte es die nächsten Lade-Sessions überleben, werde ich mich auch mal an einen Umbau wagen.
Denn hast du aber vergessen die SensKänale mit an zu schließen. Ich hab jetz noch nicht so viel mit den MeanwellNT zu tun gehabt, aber bei manchen Versionen sind die SensVerkabelungen durchaus nötig und auch laut Anleitung unbedingt vorgeschrieben.
Bei dem 2500Ab ist die SensVerkabelung schon intern gemacht. Also extern nicht möglich/nötig. Man sollte aber das NTGehäuse abdichten, damit sich die Kühlung verbessert. Dann wird es zumindestens bei Halblast auch etwas leiser. Die idelDrehzahl etwas ab zu senken hab ich schon versucht, nur sind meine Programmierkenntnisse eher mager.
Also das Meanwell hat zumindest ohne der Sense-Anschlüsse eine stabile Ausgangsspannung auch untrr Last geliefert. Deshalb und weil ich keine passenden Stecker hatte, hab ich es einfach so gelassen. Wenn ic hes von der Reparaur zurück habe, werde ich mich nochmal intensiver damit beschäftigen.
Programmieren will ich an dem DPS auch nix, aber evtl. auf einen größeren Lüfter umbauen und vor allem auf ein anderes Format.
Die statischen Spannungseinbrüche bei dauerbelastun sind nicht so kritisch. Aber die Spannungseinbrüche bei kurzen Imulsbelastungen stressen das NT(und dann auch den Lader) deutlich mehr. Die Spannungseinbrüche durch kurze impulsbelatungen lassen sich aber nur in seltenen Fällen mit einem normalen Multimeter nachweisen. Da sie halt immer nur sehr kurz auftretten.
Das Gehäuseformt ändern, sollte kein größeres Problem sein. Man mu sich halt nur ein Gehäuse bauen, das halb so lang und doppelt so hoch ist wie das Orinalgehäuse. Der größere (langsamer laufende) Lüfter ist da schon schwieriger, wenn man die Derhzahlsteuerung und ßberwachung weiter nutzen will. Dafür kann man sich vieleicht einen Taktverdoppler bauen, um der NTelektronik den orginalen schnell drehenden Doppellüfter vor zu gauckeln.
Nachdem mein Pulsar3 gestern aus der Reparatur gekommen ist (ich hatte einen 12S ausversehen verpolt angeschlossen), hab ich dieses erst an meinem 12V Versorgungsakku und dann an einem Labornetzteil getestet. Nachdem es einwandfrei funktioniert hat, hab ich das DPS eingeschaltet, vorsichtshalber nochmal die Ausgangsspannung gemessen (51,3V) und das Pulsar3 angesteckt (das darf mit bis zu 60V gefüttert werden). Den Bruchteil einer Sekunde ist das Pulsar3 Display hell geworden und dann gabs einen lauten Knall und ich saß mal wieder im Dunklen (wie bei meinen Meanwells auch schon öfter). Also am Handy die Taschenlampen-App angemacht und zum Sicherungskasten gegangen. Sicherung wieder rein -> Licht wieder an. Das P3 nochmal am 12V Versorgungsakku und Labornetzteil getestet: Geht zum Glück noch. Den Schalter der Steckerleiste, wo das DPS dran hängt wieder eingeschaltet. DPS geht an, geht wieder aus, geht wieder an, geht wieder aus,... geht nicht mehr in einen stabilen Betriebszustand -> also defekt.
Vermutlich erzeugt das P3 irgendwelche Stromspitzen (und vielleicht sogar auch minimale Rückspeisung), die sowohl die Meanwell als auch das DPS nicht gut verträgt.
Da ich aber echt gern das DPS als Ersatz-Netzteil hätte, hab ich mir jetzt ein weiteres bestellt und bin schon am überlegen, wie ich das in Betrieb nehme ohne *PENG*
Eine Option wäre, erst das Pulsar3 anzustecken und dann erst 230V am DPS anzulegen. Oder eine geringe Dauerlast (z.B. eine Glühbirne) parallel dauerhaft am DPS anzulegen, um eine Rückspeisung zu vermeiden und das DPS schonmal mit einer Grundlast zu beaufschlagen. Was meint Ihr dazu? Um es gleich vorweg zu nehmen: Ein anderer Lader kommt für mich erstmal noch nicht in Frage!
Ganz ehrlich: ein anderes Netzteil.
Irgendwas muss bei dir am DPS faul sein. Entweder hast was falsch umgebaut oder es ist von Haus aus schon defekt. Kenne das DPS 2500er nicht, aber vielleicht ist es einfach nicht dafür geeignet. Klar kann man lange nach dem Fehler suchen, wenn man das nötige Equipment, Wissen und vorallem Zeit hat.
Hast noch recht Glück gehabt das das P3 überlebt hat.
Einen Versuch mache ich noch mit nem DSP. Da werde ich aber erst mal eine ohmsche Last dran hängen und schauen was passiert. Und dann das Pulsar3 parallel zur Last.
Zuletzt geändert von MartinSausF; 19.09.2014, 19:32.
So, hab jetzt das zweite DPS in Betrieb genommen. Hab als Dauerlast 4 Stück 12V Halogenlampen ( insgesamt 140W) angeschlossen. Nachd das Teil so einwandfrei lief, hab ich das Pulsar3 dazu angewchlossen und es läuft einwandfrei! Dann noch langsam die Ladeleistumg bis 1500W gesteigert. Auch alles einwandfrei! Ich vermute, dass das P3 temporär Rückströme erzeugt, die zur Zerstörung des NTs führen. Werde die Dauerlast von 4x35W auf 4x10W reduzieren und die Halogenlampen zur Beleuchtung meines Ladecenters verwenden
Wenn du einen Lader bei eingeschaltetem NT mit dem NT-AUsgang verbindest, ensteht in der Regel ne kurze aber sehr heftige LastSpitze. In Manchen Fällen schwingt sich dann der Lader und das NT miteinander auf. Aus dem Grund verbinde ich immer erst den LAder mit dem NT, und schalte dann das NT ein. So nutz man dann den Softstart des NTs, so das die NT-Spannung langsam im Lader auf 50V steigt(0.25sec). Das funktioniert aber nur bei NTs die auch einen funktionierenden Softstart besitzen. Bisher ist mir nur ein ServerNT unter die Finger gekommen wo der Softstart probleme gemacht hat. Aber das war auch ein sehr altemodisches ServerNT.
Was steht denn in der Anleitung von dem P3, von wegen in welcher Reihenfolge man den Lader mit dem NT verbinden und einschalten soll? Denn eigendlich hat doch das P3 einen eigenen eingebauten Softstart(Antiblitz) am Stromversorgungskabel, der das Aufschwingen verhindern sollte.
Wenn tatsächlich Rückströme aus dem Lader in das NT fließen, würde ich noch ne dicke Diode zwischen Lampenlast und NT klemmen. Die Diode schluck dann aber auch etwas Leistung.
Wenn du einen Lader bei eingeschaltetem NT mit dem NT-AUsgang verbindest, ensteht in der Regel ne kurze aber sehr heftige LastSpitze. In Manchen Fällen schwingt sich dann der Lader und das NT miteinander auf. Aus dem Grund verbinde ich immer erst den LAder mit dem NT, und schalte dann das NT ein. So nutz man dann den Softstart des NTs, so das die NT-Spannung langsam im Lader auf 50V steigt(0.25sec). Das funktioniert aber nur bei NTs die auch einen funktionierenden Softstart besitzen. Bisher ist mir nur ein ServerNT unter die Finger gekommen wo der Softstart probleme gemacht hat. Aber das war auch ein sehr altemodisches ServerNT.
Was steht denn in der Anleitung von dem P3, von wegen in welcher Reihenfolge man den Lader mit dem NT verbinden und einschalten soll? Denn eigendlich hat doch das P3 einen eigenen eingebauten Softstart(Antiblitz) am Stromversorgungskabel, der das Aufschwingen verhindern sollte.
Wenn tatsächlich Rückströme aus dem Lader in das NT fließen, würde ich noch ne dicke Diode zwischen Lampenlast und NT klemmen. Die Diode schluck dann aber auch etwas Leistung.
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