Du bringst da Ladestrom mit Balancerstrom durcheinander...
Nein tut er nicht. Der Strom den das Lader zum Balancen "bereitstellt" ist schon im Bereich von ein paar Hundert mA.
120mA ist nicht wirklich viel. Wird bei 5000er Akkus noch für die eine normale Zellendrift bei einem 1C Ladevorgang reichen. Es wird aber knapp und der Lader balanciert sich gegen Ende des Ladevorgangs in die Ewigkeit. 300mA sind schon besser und oft Standard.
also ich würde bei meinem nächsten Ladegerät auch eher auf einen höheren Balancer Strom achten. Meiner Meinung nach ist der Balancer Strom was die Ladezeit angeht mit am Wichtigsten, vor allem wenn man keine Hochwertigen Lipos verwendet.
Bei meinem Ladegerät ist das "eigentliche" Laden immer schnell erledigt, das Balancen dauert dann aber ewig !
Das Balancen braucht meistens nicht so lange. Mein Hyperion 0720 inet meldet sehr oft Balancer fertig, kurz nachdem die CV Phase erreicht wurde.
Das Einzige was wirklich die Ladezeit drücken kann ist eine Ladung mit leicht erhöhter Spannung, das unterstützen aber nur sehr wenige Lader.
Das Simprop Intelli Bipower Spezial macht das z. B sehr extrem indem es einen 3S Akku bis 12,659V lädt. Dort nach ein paar Mins abschaltet und der Akku dann ziemlich genau 4,2V pro Zelle hat.
Gibt keinen Vorteil, im Gegenteil, es ist ein Nachteil.
Entscheidend ist eigentlich der zeitlich gemittelte Ausgleichsstrom, also quasi der Strom der fließen würde wenn er dauerhaft fließen würde.
Wenn da steht 300mA gepulst könnte das z.B. heißen der Strom fließt 0,5 Sekunden und dann ist 0,5 Sekunden Messpause, also sinds effektiv nur 150mA.
Ist jetzt einfach nur ein Beispiel....ich weiß nicht wie lange bei welchem Lader die Pulse sind...bei dem Beispiel gings mir nur ums Prinzip.
Wenn man den Balancerstrom aber nicht dauerhaft (pulsen), aber dafür kräftiger ausfallen lässt, kann man dann mit einem vermeintlich höheren Balancerstrom Werbung machen.
Die Lader der unteren Preiskategorie pulsen praktisch alle beim Balancerstrom.
In der oberen Preisklasse sieht das dann anders aus, da trifft man dann auf Dauerströme.
Eine Pizza mit dem Radius z und der Dicke a hat das Volumen Pi*z*z*a
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