Spielt doch keine Rolle, ich würde nie zögern, das´anzuschließen. Man n sollte auch nie ein Ladegerät bei laufendem Motor an die Batterie anschließen. Habe ich mich auch nie dran gestört. Hatte noch nie Probleme damit.
Früher waren die Junis etwas zickig mit schwankenden Eingangsspannungen.
Sind sie mittlerweile auch nicht mehr.
Warum denn ausgerechnet die ?? Hättest Du den PB-Akku gemeint hätte ichs ja noch verstanden. So zweifelst Du ja am Lipo-Lader.
Als PB-Lader habe ich verschiedene probiert, mal ein normales Ladegerät, mal ein Hyperion 0720i. Dran gehangen hat ein weiteres 0720i.
Nochmal. En PB Ladegrät ist ein Netzteil mit großerm Kondensator (PB-Akku) am Ausgang. Wo ist das Problem ??
Wenn man sich mal eine KFZ-Installation ansieht hat man nichts anderes. Lichtmaschine mit Regler an der PB-Akku und alle anderen Verbraucher hängen praktisch an diesem Akku.
Warum denn ausgerechnet die ?? Hättest Du den PB-Akku gemeint hätte ichs ja noch verstanden. So zweifelst Du ja am Lipo-Lader.
Als PB-Lader habe ich verschiedene probiert, mal ein normales Ladegerät, mal ein Hyperion 0720i. Dran gehangen hat ein weiteres 0720i.
Nochmal. En PB Ladegrät ist ein Netzteil mit großerm Kondensator (PB-Akku) am Ausgang. Wo ist das Problem ??
Wenn man sich mal eine KFZ-Installation ansieht hat man nichts anderes. Lichtmaschine mit Regler an der PB-Akku und alle anderen Verbraucher hängen praktisch an diesem Akku.
Ist doch kein Problem, hängt es doch ran. Mich stört das nicht. Ich habe den Kram halt mal gemessen und einen Ripple von bis zu 5% der Ladespannung messen müssen bei einem PB-Ladegerät und bis zu 2.5% bei Anschluss am Auto. Bei einem alten Golf mit "UNSUNS"-Anlage konnte man die Musik der Anlage am Ladeausgang des LiPo-Laders sehen. Und dazu sind mir meine Akkus zu teuer!
Die Restwelligkeit ist bei modernen PB-Ladegeräten kleiner 50 mV. Vielleicht mag das bei Uralt-PB-Ladern (einfachen Dioden-Gleichrichtern) ein Problem sein, bei neueren sehe ich da keines.
Die Restwelligkeit ist bei modernen PB-Ladegeräten kleiner 50 mV. Vielleicht mag das bei Uralt-PB-Ladern (einfachen Dioden-Gleichrichtern) ein Problem sein, bei neueren sehe ich da keines.
Wer das einschätzen kann, soll es ja auch ruhig machen. Nur derjenige stellt nicht die Frage hier im Forum. Und - glaub mir - es findet sich auch jemand der Mitlesenden, der das mit einem der Billiglader macht.
Ich hatte kürzlich mit einen Pedelec-Akku zu tun, da hatte der Kunde den Fahrrad-Kindersitz mit zwei Spaxschrauben dran befestigt.
Bei Ladeströmen von um die 10A, Netzfrequenz und geforderten Restwelligkeiten von 50 mV, werden aber richtig große Kondensatoren benötigt. Solange die nicht im Bastelkeller herumliegen, ist es wohl eher sinnvoll sich einen neuen Pb-Lader zuzulegen. Oder statt des Kondensators einen 4s-Pufferlipo parallelschalten (mit Schutzdiode, damit der Lipo nicht in den Pb-Akku reinlädt). Schließlich wird auch die Anode der PB-Akkus durch hohe Restwelligkeit beeinträchtigt.
Auf jedenfall ersetzt ein Pb-Akku keinen Kondensator, weil dessen Ladeinnenwiderstand füllstandsabhängig ist, und bei vollem Akku recht groß wird. Die Restwelligkeit des Pb-Laders (zumindest die oberhalb der Spannung des Pb-Akkus) wird deshalb (vorallem bei gut gefülltem Bleiakku), komplett zum daran angeschlossenen Lipolader weitergereicht.
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