ich hab seit kurzem für meinen 550er Rex 2 neue Turnigy Lipos, und zwar 6s/5000/30C.
Vor dem heutigen Erstflug hab ich die beiden Lipos mit dem Ladegerät (Graupner Ultra Duo Plus 40) jeweils 5x geladen und auch wieder entladen.
Bei den heutigen beiden "Erstflügen" hab ich nur gemütlichen Schwebe- u. Rundflug gemacht, einfach um mal zu schaun ob beim Heli alles passt und um die Lipos nicht gleich voll zu belasten.
Danach die Lipos mit 1C geladen und danach mitm Balancer (vom Ladegerät) die einzelnen Zellen überprüft. Bei einem Akku alles OK (sprich die Spannung der 6 Zellen liegt zwischen 4,185 - 4,191 somit max. Zellendiff. 0,006 V).
Beim anderen Akku ist der Spannungsbereich von 5 Zellen auch in diesem Bereich (konkret 4,189 - 4,191 V) lediglich eine Zelle liegt bei 4,170 V, d.h. hier ist bereits eine Spannungsdifferenz von ca. 0,02 V.
Hab jetzt den Akku nochmal entladen und mit 1C wieder geladen -> Spannungsunterschiede sind exakt gleich geblieben.
Nun zur eigentlichen Frage:
Ist dieser Spannungsunterschied bereits als Zellendrift zu bezeichnen oder dauert es einfach noch ein paar Ladungen bis sich die Zellen angeglichen haben?
Mir ist das nur deshalb aufgefallen, da bisher noch kein einziger Lipo von mir mehr als 0,009 V Spannungsunterschied hatte.
Danke für eure Infos bzw. Kommentare dazu!
vg,
Tom.



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