Das schöne ist, dass man toll Lego damit spielen kann, sprich sich den Versorgungsakku so konfektionieren kann, wie man gerade möchte. Ich habe jetzt erstmal gestartet mit 4S1P 16Ah. Diesen habe ich mir aus 4 Einzelzellen zusammengeschraubt und dürfte damit meinen 6S 3300er ca. 3x laden können, da ich meist nur ca. 2500mAh entnehme. Wenn es mir so gefällt, kann ich später immer noch 4 weitere Zellen parallel schalten, um die dopptele Kapazität zu haben, oder noch 4 weitere Zellen in Reihe schalten, wenn ich mal einen Lader mit 24V Eingangsspannung besitzen sollte.
Ich habe momentan ein Balancerkabel einfach zwischen die Schraubanschlüsse geklemmt mitsamt den Pins an den Kabeln. Das werde ich noch ändern müssen, da ich so wohl zu viele ßbergangswiderstände habe (Pin - Unterlegscheibe - Metallverbinder - Akkupol). Ich werde einfach mal die Adern direkt zwischen Metallverbinder und Akkupol klemmen, da ich nicht unbedingt löten möchte. Ich habe die Zellen im Pack einzeln geladen und am Balanceranschluss wird mir jetzt mit dem Cellog 8S eine große Abweichung angezeigt (3,35V - 3,56V).
Zukünftig werde ich den Akku noch in einem Gehäuse unterbringen (vielleicht auch nur Panzerband über die Kontakte) und am Minuspol auch noch einen Zellverbinder anbringen (hatte leider nicht mehr). Den Cellog 8S kann man schön zur ßberwachung beim Entladen einsetzen und einen Unterspannungsalarm für die Einzelzellen eingeben.
Kostenpunkt für die 4 Zellen mit Verbindern und Haltern waren 120,- Euro. Gewicht knapp über 2kg. Ist zwar etwas teurer als andere Lifepo4-Zellen, aber aufgrund der Flexibilität ist es mir den Aufpreis wert.
Ich bin mal gespannt was ihr von dem Akku haltet.



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