je geringer, desto besser. Je gleichmäßiger, desto besser.
Ich kann mir aber nicht vorstellen, das die Werte passen. Aktuelle Akkus der 30c-Klasse bewegen sich unter 5 mOhm, 10 mOhm sind für ne 30c Zelle ein recht hoher Wert.
Kommt natürlich drauf an, was Schulze misst, wann gemessen wird, wie gemessen / berechnet wird. Im Zweifel auf der Schulze - HP mal nach nem Firmware-Update schaun, im Oktober sind div. Updates für einige Lader rausgekommen.
Die Verfahren zur Ermittlung des Ri sind unterschiedlich, und wenn keine Nachkommastellen mitgeführt werden ist die Angabe leider m.E. nicht unbedingt präzise. Reicht aber aus, um mögliche Alterung / Akkuschädigung zu erkennen, wenn man mal die Werte gleich bei den allerersten Zyklen ermittelt und später dann mit diesen vergleicht.
Danke, das dachte ich mir schon das geringer und gleichmässiger gleich besser ist.
Hab gerade nochmal gemessen, es haben alle KDS, Zippys, Multiplex und Avionic -Lipos annähernd die gleichen Werte.
Hab gerade die Antwort von Schulze erhalten:
Der Ri ist Zellentypabhängig.
Beispiel für 3200 Kokam: 7-8 mOhm gut, 15 mOhm schlecht.
4500 ... 5000er haben 3 mOhm kurz nach der Auslieferung.
1000er Zellen haben höhere Werte.
Demnach denke ich mal das ich mit meinen Werten recht gut im Mittelfeld liege, denn je kleiner die Kapazität desto höher der Innenwiderstand.
PS: Hab schon die aktuellste Firmware V1.20 drauf.
Prinzipiell korrekt, nur geh mal davon aus das die angezeigten Werte nur eine Art Index sind, aber keine 100% anwendbaren Werte. Nicht das du dich wunderst, wenn du nen Akku kaufst der irgendwo mit 3 mOhm Ri beziffert ist und dein Lader dir Werte von 8 mOhm meldet.
Die meisten Innenwiderstandsmesser sind Schätzeisen. Zu dem wird auch der Widerstand von Kabel und Steckverbindung gemessen.
Damit ist ein so gemessener Innenwiderstand nur für dich unter den gleichen Messbedingungen eine Richtlinie eine Normale. D.h. du kannst nur die Werte mit genau diesem Messgerät , dieser Kabel-Steckverbindung und dieser Raumtemperatur vergleichen.
Nur wenn einzelne Zellen einen erheblichen Unterschied zur Normalen zeigen, ist irgendwas im Busch.
Schreib die Werte auf und mess dann nochmal nach 10, 20, ... Zyklen.
Ich habe bei 10S-Packs ~30mOhm (gleiches Gerät, Verbindung, Temperatur). da ist es mir wurscht ob die dann mal 28 ode 35mOhm haben
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten oder nachfragen!
Der Dunning-Krueger-Effekt ist immer und überall!
die beste Methode, den Innenwiderstand zu messen ist meiner Meinung nach immernoch die Belastung des Lipos mit einem konstanten Strom und dann den Spannungsabfall direkt am Akku zu messen...
Also dann z.B. genau mit 1A belasten, dann ist der Spannungsabfall in mV=mOhm Ri ,
Der Fehler dann ist nur sehr gering, wenn man davon ausgeht, dass die Akkuleitungen 4mm² haben ...
Ich muss es so machen, da ich leider kein Ladegerät habe, welches mir den Ri direkt anzeigt ,
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