Hast Du denn niemanden im Verein, der sich das Ding mal anschauen kann ? Da ist ja scheinbar irgendwo in dicker Wurm drin.
Vom C17 würde ich auch abraten, der ist gut für'n langsamen Segler bei dem ein gelegentlicher Zucker nicht ins Gewicht fällt. Was für ne Fernsteuerung hast Du ?
Ich würd auch sagen, dass du dir mal nen neuen Akku gönnen solltest. Am besten ist ein Vierzeller mit 2300 mAh, der reicht sogar für mehrere Flugtage ohne Zwischenladung.
Aslo an den Digiservos kann das mit deinem Problem eigentlich nicht liegen, da diese eigentlich weniger Strom verbrauchen, als ein Standardservo durch ihren Glockenankermotor.
Hallo.
Ich habe mir gerade auch dieses Thema angeguckt und wollte mal kurz euren Segen einholen.
Ich habe, nach Vorbild des Eröffners, meinen Raptor 1 Stunde lang im trockenen stehen lassen und habe ihn danach wieder an das Ladegerät gehängt.
Ich betreibe meinen Raptor mit einem Hitec MG5925 auf Pitch, S9202 auf Roll und Nick, S3001 auf Gas und S9254 auf Heck.
Ausserdem befeuere ich das ganze mit einem NC 2400 mAh Akku.
Nach dieser Stunde hat er jetzt wieder 230 mAh in den Akku geladen.
Zuviel?
Die Frage ist vielleicht überflüssig, abe ich hatte bei Trockenübungen am Boden, bei denen ich die Servo´s viel bewegt habe, oft das Gefühl, das der Akku recht schnell leer wird.
Danke für die Hilfe.
Simon
Hi.
Ok, danke schonmal für deine Antwort.
Wie lange sollten meine Flugzeiten mit dieser Konstellation und dem Akku sein?
Könnt ihr das so vielleicht mal für mich schätzen?
Danke.
Simon
..finds ja interessant, was da wieder für ßusserungen kommen über den C17
ich bin jetzt schon über 10 Jahre im Modellflug aktiv und habe mit diesem Empfängertyp noch nie irgendwelche Probs gehabt, weder im Pylonmodell, noch im Heli.
Aslo an den Digiservos kann das mit deinem Problem eigentlich nicht liegen, da diese eigentlich weniger Strom verbrauchen, als ein Standardservo durch ihren Glockenankermotor.
Das stimmt leider nicht. Da die Servos genauer sind, stellen sie sich häufiger nach. Dadurch steigt der Stromverbrauch und die Spitzenströme erheblich. Bei DIGIS kann man einen Spitzenstrom von bis zu 2A veranschlagen.
Darüber gab es aber schon einige Abhandlungen im Forum.
Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben (Albert Einstein)
Bezüglich des C 17 kann ich eigentlich auch nix schlechtes berichten! Ich habe ihn damals in einem Trainer 400 gehabt und danach in einem Moskito. In der Mille hatte ich ihn auch schon drin! Null Probs!
Wenn gleich ich im Heli dem PCM Empfänger den Vorzug gebe aber das ist ja auch ne Glaubensfrage ;-)
Auf welche Erkenntnisse stützt Du Deine These der Emfpänger wäre schlecht ? ? ?
Wie lange sollten meine Flugzeiten mit dieser Konstellation und dem Akku sein?
Die Frage ist nun wirklich nicht übel ) Also das kommt doch ganz darauf an was Du fliegst und wie Du es fliegst! Die sicherste Methode ist bei NiCd Accus ein gescheiter Akkuwächter zB. der von Orbitelektronic.
Ansonsten ein paar Flüge machen und dann schaun was rauskommt beim entladen oder was beim laden reingeht !
Es kann Dir wirklich keiner genau sagen was Du an Strom pro Flug verbrauchst!
Wie lange fliegst Du mit einer Tankfüllung ?
Wie hoch ist die Empfindlichkeit deines Gyro?
Wieviel Vibrationen hast Du ?
Wie ist der Gyro gelagert ?
Wie spielfrei ist deine Heckanlenkung ?
Was für einen Flugstil bevorzugst Du ?
Ich könnte die Reihe sicher noch fortsetzen. Was ich damit sagen will ist das da viel zu viele Einflüsse mitspielen.
Als kleinen Anhaltspunkt mein Stromverbrauch über den Daumen:
300 - 350 mAh pro Flug a 10 min
im ja sagen wir mal leichten 3D Flugstil :rolleyes:
Ich fliege nen 90-iger Heli mit mechanischer Mischung Digiservos auf Taumelscheibe und Heck und Analogservo auf Gas!
Die Spannung für den Empfänger ist auf genau 5,0 Volt geregelt!
mit besten Grüßen
Ricardo
>>> Der sehr genau aufpasst das der Empfängerakku auch immer voll ist ;-) <<<
Hallo.
Ja, war mir schon klar, das es nicht so genau zu sagen ist, wie ich es gerne hätte.
Ich benutze ja schon einen Voltspy 4 mc und der hat mir ein zwei male für mein Verständniss ziemlich früh einen leeren Akku signalisiert.
Werde es am besten einfach mal testen.
Bin in der Konstellation (mit Voltspy, Powerswitch, und den jetzigen, doch recht kräftigen Servos,) noch nie geflogen [vorher auf Roll, Nick, Pitch, S3001] und wollte nur wissen, auf was ich mich da von den Flugzeiten her einstellen muss.
Werde am Wochenende dann testen.
Danke.
Simon
Zu deinen Störungen würde ich mal sagen laß dein HF-Modul sowie die Antenne vom Sender überprüfen. Das ist meiner Meinung die Ursache, weil wann du mit dem Körper in die Nähe des Modells kommst und deine Servos verrückt spielen ist eine geringe Abstrahlung vom Sender vorhanden.
Meine negativen ßußerungen über den C17 stütze ich auf den Erfahrungen, die ich mit bisher 2 Exemplaren gemacht hab. Diese Erfahrungen sind jedoch rein subjektiver Natur, d.h. ich hatte die Dinger mehrmals "in Verdacht" der Auslöser für Störungen gewesen zu sein. Ich fliege auch seit 19 Jahren Modellflieger (bis vor kurzem jedoch keine Hubschrauber). Kann natürlich gut sein, daß mein Verdacht unbegründet ist und ihr andere Erfahrungen gemacht habt, ich hätte jedoch zu viel Mißtrauen dem Empfänger gegenüber als daß ich ihn ausgerechnet in einen Heli einbauen würde.
Hi.
Zum Voltspy MC-4 fällt mir auchnoch was ein. Es kann passieren, dass der MC-4 den FRISCH geladenen 4-Zellen-Akku falsch erkennt und "denkt" es wäre ein 5-Zeller. Wenn dann die Spannung auf den (für 4-Zeller) normalen Wert sinkt, "denkt" der MC-4, dass der 5-Zeller schon leer ist. Achte beim Einschalten mal darauf, wieviele Töne er von sich gibt. Bei 4 Zellen piepst er normal 4 mal, bei 5 Zellen dann 5 mal. Vielleicht ist dein Akku ja garnicht leer*??
Grüsse,
Olo
meine Erfahrung zum C17: bisher verwendet in einem Uni-Star (ohne jede Auffälligkeit) und ein einem größeren Elektro-Segler.
Mein Reichweitentest: Unter Telemetrie-ßberwachung mit eben diesem Segler (u.a. wurde auch das Emfpängersignal ausgewertet) auf gut 1200m über Grund gestiegen, die (schräge) Entfernung zum Sender betrug ca. 1500m. Der gesamte Flug dauerte etwa 2h, der Emfpänger lag direkt unter dem Akku eines nicht ganz schwachen Brushless-Antriebes. Ergebnis: kein einziger falscher Impuls (Wackler) über den gesamten Flug, obwohl die Telemetrieeinheit selbst noch Störungen in den Empfäger einkoppelt (beim Bodenreichweitentest kostet das. ca. 1/4 Reichweite).
Zu den Störungen: Was für einen Sender verwendest Du? Wir haben vor zwei Wochen mal mit einem schlecht entstörten Styroflieger herumexperimentiert. Der Flieger (incl. R700-Empfänger) wurde wechselweise mit ner mc-24 und einer mc-15 geflogen. Ergebnis: mit der 15er (relativ neu) nahezu unfliegbar, da der Motor ständig abstellte und die Ruder zuckten. Mit der 24er ca. 1-2 kurze Motor-Aussetzer (=Störungen) pro 10 min.
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