Raptor FAQ

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  • Rene D.
    Rene D.

    #1

    Raptor FAQ

    Hi!

    Hier mal eine Zusammenfassung worauf man beim Zusammenbau bzw. beim Betrieb von 30/50/60/90er Raptoren achten sollte.

    Die Tip's stammen von 3D-Daniel Jetschin, **Dave**, DerMitDenZweiLinkenHänden, Stefan22, ANDREAS946, tpajonk,Schröttel, Gero Adrian

    *******

    Hier mal eine Zusammenfassung der Raptor FAQ:

    [size=2]30/50[/size]

    -U-Scheibe unter dem Lüfterrad weglassen ,ansonsten schleift die Kupplung

    -Stift des Piko-Y-Armes gegen rausrutschen sichern (z.B. mit CA-Kleber)

    -Die Mutter des Vergaserhebel's mit Loctite sichern

    -Madenschraube in der Heckrotorwelle mit Loctite sichern, ansonsten löst sich im Betrieb der radiale Befestigungsstift des Riemenrades.

    -Blattaufnahme der original-Holzblätter vorsichtig von der Folie befreien und die Kunststoff-Blattgriffe sorgfältig mit 2-Komponenten-Epoxy verkleben.Drehzahlen NICHT über 1700 u/min bei Holzblättern.

    -Den Original Tankpendelschlauch gegen etwas besseres auswechseln, der löst sich recht schnell auf.

    -Heckriemenrad (2-teilig) richtigrum zusammenbauen,ansonsten sonst gibts Spiel

    -Orginal Schalli Dichtung weglassen und stattdessen Hitzefestes Silikon verwenden und durchgängige Schrauben wenn möglich.

    -50er: Weisses Heckriemenrad innen etwas aufschleifen falls sich die Einheit schwer drehen lässt.

    -Den Original Tankpendelschlauch gegen etwas besseres auswechseln, der löst sich recht schnell auf.

    -Starteradapter-Madenschrauben unbedingt Bombenfest anziehen, und mit Loctite sichern.

    -Kurbelwellenmutter auf Lüfterrad unbedingt mit Loctite oder ähnlichem sichern.

    -Kugellager auf Ritzel mit Loctite o.ä. sichern - bekanntes Problem, dass sich das Lager sonst mit Innenring am Rizel durchdreht

    -Pitch - Servo um 180 Grad drehen - bringt geradlinige Anlenkung.

    -Tankpendel im Headertank "VERSTEIFT nach einiger Zeit" / Schlauch tauschen

    - Tank mit Gummi gegen Durchscheuern schützen

    - Möglichst runde "Arme" auf die Servos ---> unbedingt darauf achten, dass diese nicht am Gestänge scheuern

    - Führung für Heckansteuerung mit Sekundenkleber fixieren

    -30er: auf den Schalldämpferauslass einen Verlängerungs- Silikonschlauch schieben da sonst die heißen Abgase das Plastik vom Landegestell verbrennen.

    -Blattlagerwelle/Dämpfergummis fetten

    Laut Anleitung TT:

    - Motor vor dem ersten laufen aufwärmem

    - Kerze um 1/4 vor dem ersten Lauf herausdrehen, aber KEINESFALLS so abheben!!!

    [size=2]60/90[/size]

    -Blattaufnahme der original-Holzblätter vorsichtig von der Folie befreien und die Kunststoff-Blattgriffe sorgfältig mit 2-Komponenten-Epoxy verkleben.Drehzahlen NICHT über 1700 u/min bei Holzblättern.

    -Den Original Tankpendelschlauch gegen etwas besseres auswechseln, der löst sich recht schnell auf.

    -Die Madenschrauben, die die Nabe auf der Heckwelle halten, ordentlich mit Loctite blau versehen und nur bis Anschlag drehen und nen Tick weiter, mehr nicht.
    Dann die Lagersitze dünn mit etwas Loc. blau versehen und Lager aufstecken, dann die Stoppmutter mit etwas Loc. NUR vorsichtig auf Anschlag drehen, mehr nicht.

    -90er: Auflagen der Heckstreben im passenden Winkel anfeilen damit die Heckstrebenschrauben nicht so unter Spannung stehen und abreissen.

    -Blattlagerwelle/Dämpfergummis fetten

    -Tankpendel im Headertank "VERSTEIFT nach einiger Zeit" / Schlauch tauschen

    -Möglichst runde "Arme" auf die Servos ---> unbedingt darauf achten, dass diese nicht am Gestänge scheuern

    -Führung für Heckansteuerung mit Sekundenkleber fixieren

    -Starteradapter-Madenschrauben unbedingt Bombenfest anziehen, und mit Loctite sichern.

    -Kurbelwellenmutter auf Lüfterrad unbedingt mit Loctite oder ähnlichem sichern

    - 90SE : Das Spiel am Aluanlenkhebel der Nickbrücke kann man beseitigen in dem der Stahlstift durch einen 2mm Federstift (gibt es von Graupner) ersetzt wird und vor dem Aufsetzen des Hebels einen Streifen Teflonband (gibt es im Baumarkt) über die Achse gelegt wird.

    -Die Befestigung der Kugeln an der Taumelscheibe müßen unbedingt kontrolliert und ggf. nachgeklebt werden. Aber Achtung wenn die Originalverklebung doch gut ist können leicht die Schrauben beim Lösungsversuch abreissen. Also gut vorher mit einem Lötkolben den Schraubenkopf erhitzen.

    *****
    Sinnvolle Tuningteile

    Kopf:

    - Paddelstangenlagerung: Hier gibt es eine von z.B. QuickUK mit einer Rotorbremse. Nicht unbedingt notwendig, aber sehr praktisch

    - Pitchkompensator: Auch hier gibt es diverse Anbieter für dieses am ehesten sinnvolle Tuningteil. Der originale aus Plastik bekommt doch recht schnell Spiel.

    - Taumelscheibe - die originale ist gar nicht so schlecht, vielleicht beim Crash austauschen, Serie beim 50er.

    Chassis


    - CfK Rahmen: Dieser hat den Vorteil, das bei etwas heftigeren Abstürzen die Montagepunkte des Chassis im Rahmen für das Landegestell nicht ausreisst - Serie beim 50er Rappi.

    - Heckanlenkung: viele bauen sich das Heckservos mit diversen Haltern direkt ans Heckrohr, ich bin mit der Originalanlenkung super zurechtgekommen

    - Alulüfterrad: QuickUK! Man merkt, ich mag die Produkte, aber sie sind auch gut. Dieses Teil ist absolut empfehlenswert. Die Kühlleistung ist deutlich besser

    Das war es schon - mehr braucht ein Rappi eigentlich nicht. Gerade die v2 hat einige Schwachstellen der v1 wie die recht weiche Pitchbrücke behoben. Spart Euch das geld für Sprit und fliegt.


    Beispielkonfigurationen:
    typisch für einen Einsteiger mit einem Rappi30

    - für Gas, Nick, Roll und auch Pitch reichen vollkommen Futaba 3001. Diese sollten aber aufgeschraubt werden und mit einem Klecks Pattex auf Kabel und Platine schwingungsresistent gemacht werden.
    - auf dem Heck reicht eigentlich ein G400 mit z.B. einem Graupner C8025. Man kann hier verschiedene Heckservos nehmen. Servos, die unter 0.1 sec Stellzeit für 45° liegen und 25Ncm Kraft haben sind OK.
    Als Motor geht der TT, ein OS32/OS37, als Dämpfer rate ich zum Zimmermann, der Serientopf für den kleinen Motor lasst mal lieber im Baukasten.

    typisch für einen Einsteiger mit einem Rappi50

    - für Gas, Nick, Roll reichen immer noch vollkommen Futaba 3001. Diese sollten aber aufgeschraubt werden und mit einem Klecks Pattex auf Kabel und Platine schwingungsresistent gemacht werden.
    - Das Pitchservo sollte jetzt schon einen Tick besser sein, da aufgrund des besseren Steigvermögens mit einem 50er Motor, die Pitchfunktion höher belastet wird. Daher hier z.B. ein Futaba 9202.
    - auf dem Heck reicht eigentlich immer noch ein G400 von robbe mit z.B. einem Graupner C8025. Man kann hier verschiedene Heckservos nehmen. Servos, die unter 0.1 sec Stellzeit für 45° liegen und 25Ncm Kraft haben sind OK.
    Als Motor geht der TT, ein OS46/OS50, oder ein Webra50/52 AAR. Nach diversen schlechten Erfahrungen mit Webra hat sich bei mir der OS50 bewährt. Als Dämpfer rate ich zum Zimmermann, der Serientopf von TT ist allerdings auch auf dem OS ausgezeichnet geeignet.

    Allgemeiner Tip für Drehzahlregler, lieber Anfänger, lerne fliegen und Motoreinstellen, soetwas brauchst Du wirklich nicht zum Anfang.

    typisch für einen Fortgeschrittenen mit einem Rappi30/50

    - für Gas, da langt immer noch das Futaba 3001. Für Nick, Roll und auch Pitch sollten bei Fortgeschrittenen, die vielleicht mehr fliegen, dann ein Futaba 9202 zum Einsatz kommen. Wer mehr will, das Pitchservo sollte auf keinen Fall unter 50Ncm liegen
    - auf dem Heck gibt es eigentlich mittlerweile einen Standard, Futaba GY401 mit einem passenden 9253. Die Kombination ist so bewährt, das man sie nach dem Einbauen vergessen kann. Wenn man als Anfänger nicht unbedingt jeden Euro umdrehen muss, würde ich sie auch hier einsetzen.
    Bei den Motoren - siehe oben.

    Generall für alle Konfigurationen Schalter und Akku: Ich habe meinen Akku immer UNTER dem Servoträger befestigt. Den Akku mit doppelseitigen Klebeband von unten gegenkleben, zwei Löcher in den senkrechten Steg bohren, mit Kabelbindern das ganze sichern. Jetzt kann man den Empfänger gut auf der ebenen Fläche aufkleben. Als Akku geht jeder hochwertige Akku mit min. einer 1,5 qmm Verkabelung zum Schalter und zwei Eingängen in den Empfänger. Als Schalter gibt es von ACT, Kai Wimmer und helitron super geeignete Exemplare.

    So, das soll's mal gewesen sein, nach oben kann jeder selber noch "spinnen", aber diese Konfigurationen sind wirklich SEHR erprobt und werden auch häufig geflogen. Wenn jetzt noch einmal jemand einen chatähnlichen Thread aufmacht um nach einer Servokonfiguration für einen Rappi fragt, den ziehe ich eigenhändig durch seine Telefonleitung/Netzwerkkabel.

    Montage

    Kupplung/ Lüfterrad
    Die Schrauben, mit denen die Kupplung am Lüftungsrad festgeschraubt wird, sind meist zu lang. Sie müssen um 1-2 Rillen gekürzt werden, sonst reißen sie im Flug ab (hmm, warum weiß ich das wohl... ). Optional kann die Kupplung auch auf das Lüftungsrad geklebt werden (zusätzlich natürlich).

    Heckrotor Montage
    um die Spielfreiheit am Heck zu minimieren sollte man nicht die original Schraube ( 50HSE2-10B ) zur Fixierung der Steuerbrückenverbinder verwenden, da diese Schrauben mit der Zeit Spiel bekommen, sondern man nimmt einfach zwei Stück normale Servoschrauben (die bei jedem Servo dabei sind).
    Euer Kreisel wird`s euch danken und vorallem das Servo

    Haube
    Die Original-Haubenverriegelung beim 30er/50er Raptor kann sich lösen!
    Dabei rutscht der weiße Bügel von der vorderen Kufe und der obere
    Ausschnitt der Haube blockiert die Taunelscheibe. Der Hubschrauber ist
    dann nicht mehr kontrollierbar. Dadurch sind schon mehrere Raptoren
    vom Himmel gefallen.
    Die Lösung dieses Problemes ist gaaaanz einfach:
    Bohrt durch den Bügel und die vordere Kufe ein 2,5mm - Loch.
    Bohrt das Loch im Bügel der Haubenverriegelung auf 5mm auf.
    In die Kufe dreht ihr eine kurze M3-Maden-Innensechskant-Schraube bis
    zum Anschlag. Der Bügel rutscht nun mit dem 5er Loch auf diesen Schraubenkopf
    und ist arretiert.
    Zuletzt geändert von Gast; 22.02.2008, 18:36.
  • Rene D.
    Rene D.

    #2
    Raptor FAQ

    Hi!

    Hab's jetzt mal "eingekocht". Die FAQ kann selbstverständlich ständig erweitert werden. Wer noch ein paar gute Tip's hat => posten!

    Habe mal weiter eingekocht und die Beiträge in den ersten edetiert.. Sven
    Zuletzt geändert von Gast; 22.02.2008, 18:38.

    Kommentar

    • MartinV.
      MartinV.

      #3
      Raptor FAQ

      Hallo an Alle!

      Also was ich nur sehr empfehlen kann ist, sich einen CFK oder GFK Kühlgebläseschacht für den Raptor 30 V2 oder Raptor 50V2 zu besorgen!

      Gründe für den Schacht:

      1) da er die Temperatur eurer Motor um mind. 20 Grad reduziert
      2) weil dann weniger Dreck in den Motor (Vergaser) kommt (spreche aus Erfahrung ;-))
      3) weil es cool aussieht ;-)

      MfG Martin

      Kommentar

      • Trigonom
        Trigonom

        #4
        Raptor FAQ

        Hallo,

        und nun mein Senf! )

        Die Schraube am Orginal-TT50Pro-Vergaser, die das Drosselküken vor herausfallen schützt sollte möglichst fest angezogen sein.
        Hatte schon mal das Problem, dass sich das Drosselküken im Flug gelogert hat und der Motor nicht mehr aus ging!

        Kommentar

        • fdietsch
          Member
          • 10.02.2003
          • 826
          • Falko
          • Apolda (Weimar Jena)

          #5
          Raptor FAQ

          Pitchkompensator- zu meine Rappizeiten hab ich den weil er auf der HR Welle kippte innen auf 12 aufgebohrt ( von Hand) dann oben und unten ein Stück 12er Messingrohr eingesteckt mit Sekunde verklebt oben und unten verfeilt, innen von Hand mit nem 10er Bohrer solange gerubbelt bis es gut auf er Welle gleitet .
          Ja Reibahle hab ich nicht.
          Falko Dietsch

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          • Gummer
            Gummer

            #6
            Raptor FAQ

            Hallo Zusammen

            @Martin (oder alle): Woher kriege ich so einen Kühlgebläseschacht? Hast Du eine Adresse? Ich habe allerdings einen Rappi30 V1.

            Danke und Gruss
            Tom

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            • Quitsch
              Quitsch

              #7
              Re: Raptor FAQ

              Hallo Leute.

              Ich habe den Raptor 50 V 2.5 Titanium.

              Muss ich hierbei immernoch den Spritschlauch im Tank tauschen? Oder haben die bei TT das nicht längst selber mal gemerkt und anderen verwendet.

              Desweiteren: Die beiden Tanks kommen ja fertig Montiert. Bei meinem kleinem Tank (Header-Tank) ist das Pendel U-Förmig verlegt. Was ist denn da richtig? Manche sagen, das muss wie im großen Tank verlegt sein, also nur leicht gebogen. Andere sagen, das muss so, damit der auch in allen Fluglagen Sprit bekommt.

              Was ist denn nun richtig

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              • DerMitDenZweiLinkenHänden
                RC-Heli TEAM
                • 09.12.2004
                • 12087
                • Kurt
                • Hinterbrühl/Wien

                #8
                Re: Raptor FAQ

                Hi!

                Warum postest du das in diesen Thread? Das ist eine Art Ansammlung aus Tipps - ein eigenesw Thema wäre da richtiger.
                Jedenfalls muss das Pendel bzw. der Schlauch so verlegt sein, dass es immer auf die Schwerkaraftseite hinfällt, wenn man den Hubi z.B. auf den Kopf stellt, auf die Seite legt...
                Es muss also frei schwingen können. Das kann ich mir bei einer U-Verlegung nicht vorstellen.

                Kurt
                Bauberichte und viele Fotos auf meiner Homepage - siehe dazu im Profil

                Kommentar

                • Rudi 135
                  Rudi 135

                  #9
                  Re: Raptor FAQ

                  Servus,
                  habe vor 2 Tagen meinen ersten Raptor V2.5 erhalten. Ist übrigens mein erster den ich selbst zusammenbaue. (Anfänger!!!)
                  Der Baukasten ist wirklich sehr übersichtlich in verschiedene Baugruppen aufgeteilt. Beim zusammenbau des Pitchkompensators soll man dann laut Hersteller den Y-Vebinder mit Loctite sichern obwohl dieser im Gegensatz zum Nickkontrollarm mit je 2 Sicherungsringen fixiert ist Beim Entnehmen des Rotorkopfzentralstücks hatte ich dann gleich einen der beiden Pins in der Hand, beim ßberprüfen des anderen Pins das selbe Problem . Habe dann beide ordentlich entfettet und mit dünnflüssigem Sekundenkleber gesetzt. Beim Einbau des Drucklagers in den Blatthalter verwies die Anleitung auf 2 unterschiedliche Durchmesser (sind allerdings nur mit der Schieblehre messbar, ca.2/10 mm). Der weitere Zusammenbau verlief bis zum Zahnriemen des Heckauslegers ganz gut. Die Anleitung (deutschsprachig) verwies beim Einschieben des Heckauslegers in das Chassis den Riemen um 90° im Uhrzeigersinn zu drehen, bei der Drehrichtungsüberprüfung drehte sich der Heckrotor aber genau entgegengesetzt. In der englischen Anleitung stand dann (counter clockwise) also gegen den Uhrzeigersinn und schon funzte es.
                  Motor und Anlage habe ich noch nicht instaliert, da ich noch auf ein hinteres Lager (Hybridlager)warte.
                  Vielleicht kann man solche "Anfängerprobleme"(wenn es welche sind) auch mal ansprechen.

                  Kommentar

                  • Quitsch
                    Quitsch

                    #10
                    Re: Raptor FAQ

                    Hi Rudi 135

                    Du solltest dir die Anleitungen mal genauer anschauen! Die deutsche ist vom Vorgängermodell, dem Raptor 50 V2. Nur die englishe ist vom Raptor 50 V2.5 Titanium. Die Anleitungen unterscheiden sich in vielen Punkten. Also aufpassen, sonst kann man viel falsch machen!

                    Kommentar

                    • Rudi 135
                      Rudi 135

                      #11
                      Re: Raptor FAQ

                      Da ich mit beiden Anleitungen arbeite habe ich bis auf das Problem mit dem Hero Riemen keine großartigen Abweichungen bemerkt.
                      Gruß Rudi.

                      Kommentar

                      • RobinG
                        RobinG

                        #12
                        Re: Raptor FAQ

                        Zitat von Rene' Dunkmann
                        -Blattaufnahme der original-Holzblätter vorsichtig von der Folie befreien und die Kunststoff-Blattgriffe sorgfältig mit 2-Komponenten-Epoxy verkleben.Drehzahlen NICHT über 1700 u/min bei Holzblättern.
                        Im neuen Beilageblättchen zu den Holzblättern von TT steht, dass man die Bohrungen mit dünnflüssigem CA-Kleber erst "härter" machen soll, bevor man oben erwähntes 2K-Epoxy-Verkleben der Blattgriffe vornimmt.

                        Gruss
                        Robin

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                        • Ulli F
                          Ulli F

                          #13
                          Stahl-Sicherungsstifte der Zahnräder vom Heckantrieb

                          R90 - mehrere Crashes durch folgenden Fehler bekannt:
                          Stahlstifte der weißen Delrin-Kegelräder vom Heckantrieb fallen einfach ´raus, auch mit Loctite blau und nach bombenfestem Anziehen. Splint weist Abriebspuren auf, die auf Vibrationen hinweisen. Lösung: ALLE Stifte (4 Stück) mit Loctite rot einkleben (geht kaum noch raus, die ganze Einheit ist nicht teuer und kann bei Bedarf getauscht werden) und Schrumpfschlauch zur Sicherheit aussenrum.
                          Ulli

                          Kommentar

                          • der anfänger
                            der anfänger

                            #14
                            AW: Raptor FAQ

                            hat jemand eine deutsche bauanleitung für den raptor 50?

                            Kommentar

                            • Ulf
                              Ulf

                              #15
                              AW: Raptor FAQ

                              Hallo,

                              was für Werkzeug,
                              bzw. welche Größen braucht man bei den Schraubendrehern und Imbus?
                              Es geht um den Raptor 50 Titan.

                              Danke für die Antworten.

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