Die Holzblätter sind offiziell bis 1700 RPM zugelassen und waren sogar noch modifiziert (Blattwurzel mit Harz verstärkt, wie in der Bauanleitung für Kunstflugzwecke (!!! empfohlen.
Holz ist halt ein Naturprodukt und man kann auch nur auf die Oberfläche schauen... was darunter liegt, das hat der erzeugende Hersteller, also der Baum , zu verantworten...
... normalerweise halten die Blätter, aber eins von hundert oder so, reisst halt und es ist traurig das dies einem Anfänger passiert ist, der sich das natürlich mehr zu Herzen nimmt als ein erfahrener Pilot
Und so wie es im RCUniverse beschrieben war, hat der Kollege aufgrund des Materialfehlers wohl den ganzen Hubi ersetzt bekommen, incl. Tuningparts.
Und Cyberheli hin oder her, sowas darf einfach nicht passieren. Jedenfalls bei Drehzahlen von 1600.
Also Mein Tip, Mail an Cyberheli, cc an TT, Fotos mit bei und sofort beanstanden. Vieleicht klappts ja.
V2 im Januar* Ich dachte immer schon ich war einer der ersten im Februar? wenn ich mich recht erinnere, habe ich doch mit Thomas um die Wette gebaut, welcher schneller fertig ist??
Ok , ich korrigiere bestellt hatte ich am 5 Februar.. Erstflug war am 20ten Februar (Videobeweise auf meiner Homepage :-) )
ich denk mal mit Garantie im Ausland wirds nicht einfach. Cyberheli weiß ja nicht wie hart ein Anfänger mit den Blättern umgeht... mehrfaches überschreiten der Maxdrehzahl, und harte Landungen schwächen das Holz sehr schnell...
also mit dem Ausdruck "Explodieren" bin ich nicht einverstanden. Zerfetzt hört sich doch viel besser an. Sonst denkt jeder an einen Knall mit Methanol.
Bei meinem Heli habe ich das mit dem Aufschaukeln der Blätter auch schon erlebt. Es liegt an der zu hohen Drehzahl, wie es Ensonic beschreibt. Also Vorsicht!
ßbrigens ist mein Uni norlich auch runtergefallen weil der Kopf sich von der Welle getrennt hat. Da ist die Sicherungsschraube abgescherrt. War aber mein Fehler, man sollte nicht irgendeine Schraube aus dem Grabbelkasten nehmen.
habt ihr die drehzahl gemessen oder glaubt ihr nur das es 1600 waren, ich weiß aus erfahrung das mann sich da täuschen kann. ich selbst fliege nur holz mit 1700 upm.
with friendly regards, Ralf
... flying inverted is nothing to write home about ...
@Ralf
Es waren mehrere erfahrene Piloten anwesend und die haben bestätigt, daß die Drehzahl keinesfalls über 1600 RPM lag. Die Gaskurve war so eingestellt, daß das Kücken zum Zeitpunkt des Unfalls sicher nichtmal drei-viertel offen war.
Bedenkt man die max. Drehzahl des Motors und das Untersetzungsverhältnis, können nicht viel mehr als 1600 RPM angelegen haben. Es geschah auch nicht im Sinkflug (wenig Pitch), sondern im normalen Schwebeflugbereich, wo doch eine gewisse Belastung am Motor vorhanden ist und er damit nicht endlos bei wenig Gas hochdrehen kann.
Ich bin erst ca ne halbe stunde später auf den Platz gekommen, da stand nur noch die Leiche vom Rappi da.... 8o ?(
Habe mir gerade nen 30er V1 ersteigert, werde erst garnicht mit Wood fliegen, sondern gleich GFK oder CFK Blätter ran klatschen.
Also, wenn er runter fällt, dann wegen PILOT ERROR !!! Ich bin nämlich bis jetzt nur Aerofly geflogen. :tongue:
fliege mit meinen Rappi 50 V1, sanftes 3D, Drehzahl mit Drehzahlregler 1600 U/min, im normalen Geradeausflug in 20m Höhe ohne Verzeichen oder Drehzahleinbruch, ein Knall und es hat Rappiteile geregnet. Blätter waren danach dran, haben aber ins Heckrohr geschlagen und in 2 Teile abgetrennt. Heckrotor + Riemen ist unauffindbar.
Bei einen Blatthalter hat es die Schraube mit der die Kugel am Blatthalter (Anlenkung) abgerissen, kann es sein daß dies der Grund war warum die Rotorblätter ins Heck geschlagen haben ?
Schade um den Rappi, reparatur zahlt sich nicht aus, ob der V2 besser ist und uneingeschränktes 3D auf dauer aushält?
war mit meinen 2 Rappis bis jetzt sehr zufrieden, der 50er hatte erst 10 l Sprit durch, mein 30er über 100 l mit ein paar Anfängercrash ohne Haltbarkeitspropleme, Materialermüdung,... ob der 50er doch zu schwach ausgelegt ist für die höhere Motorleistung.
die Erfahrung mit einer "Explosion" hatte ich auch schon. Dies konnte jedoch nur geschehen, weil ich das Schlaggelenk experimentell wohl zu hart eingestellt habe. Ein bisher verborgen gebliebener Haariss im alten HEIM-Blatthalter (evtl. von einem alten Crash?) hat dann den Rest dazu beigetragen. In fünf Meter Höhe (absolut nicht relevant) ein Knall, ein Rotorblatt nach rechts (20m) die Mechanik aus dem Rumpf nach links und der Rest des Rumpfes langsam nach unten.
Gut ist dann immerhin das keine Personen zu Schaden kommen (schwebe nie in Augenhöhe) und man letztendlich auch eine plausible Ursache erkennt.
Bei der o.g. Hubschrauberzerlegung geht es allem Anschein nach auch in Richtung Rotorblattebene, denn nur da kann bei einem Defekt eine so große Unwucht entstehen, die u.U. die Mechanik zerstört.
Bei allem finanziellen (und seelischem) Schaden nimm das positive mit das kein Mensch verletzt wurde.
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