ich würde Dir aber eher empfehlen mit einer Flachzange die Köpfe zu quetschen, mit einer Reibahle wird die Oberfläche innen aufgeraut und die Kugelköpfe neigen eher zu verschleissen.
Ich habe die gesamte Heckanlenkung auf normale 4,8mm Kugeln umgerüstet - das war mir dann zu stremm für das Heckservo
Und übertreibe es nicht, denn mit der Reibahle, die ich auch von dort habe und die sehr scharf ist, hast Du schnell auch schon Spiel im Gelenk.
Etwas mit der Flachzange (ohne Profil) und Gefühl an der richtigen Stelle gedrückt reicht wirklich meisstens.
Meine nachgekauften Kugelköpfe waren etwas weiter als die vom Bausatz und mussten nicht mehr geweitet bzw. gequetscht werden (was für ein fürchterlicher Wort alleine schon ...). Vielleicht ist das für die Heckanlenkung, wo es am Meissten auf Leichtgängigkeit ankommt, auch eine Lösung. Wenn der Kopf etwas schwerer geht, würde ich mal ein paar Tanks und etwas ßberkopf-Fliegen abwarten, das läuft sich auch recht schnell ein.
Mir war die Straffe Variante jedenfalls lieber, als das Spiel von meiner zweiten Synergy, wo alle Köpfe Quetschspuren hatten...
Grüße - Detlef
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