ich fliege den Protos 500 (Plastikbomber) mit folgenden Komponenten:
FBL: HC3SX von Helicommand
Regler: YGE60
Servos: Savox 1350 an der Taumelscheibe und Savox 1290MG am Heck
Blätter: Standard SAB Red Devil
Bis dato bin ich immer von ausgegangen, das das interne BEC vom YGE60 ausreichend ist für die Kombo.
Dann habe ich das FBL-System gewechselt (ex AR7200BX) und mir wurde geraten mich zu informieren, ob es sinnvoller wäre beim HC3SX eine extra Absicherung zu verbauen.
Jetzt habe ich viel gelesen zu dem Thema.
1. Empfängerakku um kurzeitige Einbrüche abzufangen, so dass der Empfänger nicht aussteigt.
2. Green Cap (wahrscheinlich ebenfalls um Einbrüche abzufangen)
3. Ein Stützkondensator (momentan am Empfänger verbaut und noch über vom AR7200BX (Spektrum SPM1600)
4. Einen 2S-Stützakku zu verwenden, so dass auch ein BEC-Ausfall vom YGE kompensiert werden kann.
5. CC BEC PRO (da wird wohl das interne BEC vom YGE60 abgelöst, sprich kein Parallelbetrieb mgl., falls ich dies richtig verstanden habe)
Ich bin immer noch im Anfängerstatus (Rundflug, Stalturns, Flips) aber würde mich nicht davor scheuen etwas mehr Sicherheit zu verbauen, falls dies notwendig ist.
Ich nehm den Protos 500 im Moment nicht so hart dran, wie viele andere hier.
Und da werden andere Belastungen vom Regler/BEC verlangt.
Würde mich nochmals über ein paar klare Aussagen freuen

Gruß,
Ron


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