Beim zusammenbau des Heck´s ist darauf zu achten das man bei dem Umlenkhebel die passende Hülse nimmt.
Auf den ersten Blick sehen die Hülsen für die hintere Riemenrolle und die des Umlenkhebels identisch aus...sind sie aber nicht.
Die minimal längere ist für den Umlenkhebel gedacht.
Sollte es trotz alle dem eimal Spiel ergeben...hier mein Tip.
Ich hab mir eine kleine Hülse aus einem Messingröhrchen gemacht.
Das Röhrchen hab ich in meine Heimwerkerdrehbank(=Akkuschrauber) gespannt und solange mit Schleifleinen bearbeitet bis die Lager drauf gepasst haben. Dann das ganze mit etwas übermaß zum Hebel abgelängt...0,4 mm mehr.
Den Umlenkhebel reingeschoben und dann die Schraube schön fest gezogen.
Die Hülse presst sich dabei etwas in den Kunsstoff ein und hat einen optimalen Sitz.
Das wackelt nicht die Bohne mehr......null Spiel.
2) Chassi: Haubenhalterung
Um größere Akkus unterzubringen, können die Haubenhalter ein Loch nach nach vorne angebracht werden, fixieren damit also die Verdrehsicherung.
3) Heck: Entkopplung der horizontalen Heckfinne ( Pietbaer )
Durch die Entkopplung der horizontalen Heckfinne werden die Vibrationen von Chassis auf das Heckrohr minimiert. Weil der Kraftschluß der Heckfinnenklemmung nicht 100 %ig ist kann es dort zu Vibrationen kommen die sich dann auf das Heck auswirken. Das selbe kann man auch mit der Vertikalfinne machen.
Durch entfernen der Führungsöse wird das Heck nochmals leichtgängiger, oftmals schleift diese ßse an der Heckanlenkung was diese dann schwergängig macht.
(s.a. Bild in Beitrag #2)




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