Letztlich haben mich die Berichte vom omphobby M2 überzeugt. Den M2 gibt es nur mit internem Empfänger mit OMP Protokoll. Dieses Protokoll hat intern vorgegebene Gaskurven. Mein ßberlegungen waren, erst mit dem internen OMP-Protokoll zu testen und wenn ich mit den Einschränkungen nicht leben kann, dann einen externen Satelliten anzuschließen.
Meine Erfahrungen nach 10 Flugstunden:
Ich fliege sanftes 3D mit Idleup 1, Taumelscheibenauschläge: 100%, 0% Expo, Pitch +- 12%, am Heck 100%, 0% Expo.
Auf einem Taster habe ich eine Rescue Funktion programmiert, Heli dreht dabei innerhalb von 0,3 Sekunden von Invers auf Normalfluglage um.
Der M2 fliegt wir mein T-Rex 450 wie auf Schienen, hat Power ohne Ende und bei sanftem 3D mit den Originalakkus eine Flugzeit von 8 Minuten 30 Sekunden bis zur Akkuspannung niedrig Meldung.
Meine Fernsteuerung ist eine Taranis mit zusätzlichem Multiprotokollmodul.
Dabei gibt es 2 Telemetriewerte:
Batteriespannung und eine Art RSSI (Anzahl der guten Pakete in %).
Bislang reicht mir das OMP-Protokoll völlig.
Noch ein Hinweis: Da der interne Empfänger kein diversity Empfänger ist, ist es wichtig , dass die kurze Antenne möglichst gerade nach oben steht, dann kommt bis zu etwa 150m keine Meldung: Empfangssignal schwach.
ßber die Crashresistenz kann ich noch nicht viel sagen, bin glücklicherweise erst 1 mal abgestürzt, dabei hat sich das Heckrohr leicht verbogen und die Haube hat 3 Schrammen.
Ich kann den M2 uneingeschränkt empfehlen

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