Seit Oktober vergangenen Jahres bin ich (stolzer!!!!!!) Besitzer einer Freya Evo OP.
Der Heli geht ab wie die Sau!!!! Â

Leider habe ich bei der Freya ein "Flug-Technisches" Problem.
Vor der Freya war der Sceadu mein Arbeitspferd. Nach dem tragischen Ableben des Sceadus habe ich diesen mit der Freya ersetzt.
Mir ist beim Fliegen aufgefallen, dass die Freya nur bedingt agiler als der Sceadu auf Nick und Roll ist.
ßber Pitch und Gas gibt's nichts zu sagen. Da liegen Welten zwischen dem Sceadu und der Freya.
Da der OP Bausatz mit semi-symmetrischen H-Rotorblätter geliefert wurde,
habe ich auf dem Rücken Probleme, die Drehzahl zu halten (mein Yamada kämpft sich aber tapfer durch). Mit dem Sceadu war der Rückenflug weniger ein Problem wegen den symmetrischen Blätter.
Die Frage: Was kann ich unternehmen, um die Freya agiler zu machen ohne dass sie die tollen Schwebeflugeigenschaften verliert?
Ist der OP Kopf der Freya überhaupt für 3D-Kunstflug geeignet? Ich meinte mal gehört zu haben, dass dieser "speziell" für F3C konstruiert wurde.
Folgende Sachen habe ich bereits probiert.
1.) Beide Paddel sind befreit von den Gewichten. Die habe ich allesamt herausgenommen.
2.) Die Getriebeübersetzung habe ich von 7.9 auf 8.6 angehoben. Ich habe jetzt neue eine Motordrehzahl von 16400 RPM mit einem Rotorspeed von 1900 RPM, vorher waren es 15000 RPM auf 1900 RPM Kopfdrehzahl. Steigerung um 1400 RPM. Motor ist eine Yamada 91ST-RR.
Folgende Sachen könnte ich noch vornehmen:
1.) H-Rotorblatt durch ein symmetrisches ersetzen (aber welches**?)
2.) Paddel durch leichtere ersetzten (gleiche Frage wie oben welches**)
3.) Justage der Rotoranlenkung (wie*?)
4.) Andere Möglichkeiten*?
Bin euch für eure Antworten dankbar.
Viele Grüsse aus der Schweiz
Thomas


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