hatte heute mal wieder ein Flugerlebnis der not really necessary class
...Mein oranger 230S hat inzwischen 80 Akkus Flugzeit hinter sich. Je 6 Minuten - macht volle 8 Stunden. Rundflug und die 3D-Figuren, die ich bisher kann: Flips, Rollen, Loopings, Stall Turns und Immelmanns. Keinerlei Crash, alle Landungen butterweich. Entsprechend sind die einzigen Teile, die (geringfügige) Benutzungsspuren aufweisen, die Kufen. Der Rest sieht aus wie frisch ausgepackt.
Heute bei bestem Flugwetter (sonnig und fast windstill) mit Akku 81 und 82 losgezogen. Gestartet, paar Flips geübt. Nach zwei Minuten fängt der Vogel mit einem Mal an, in der Luft Sperenzchen zu machen - er ließ sich nicht mehr steuern! Konnte gerade noch einen halbwegs sanften Absturz hinbekommen (mit rechtzeitig "Motor aus") - zum Glück nur aus vielleicht knapp 10 m Höhe, und in dichtes, gut 10 cm hohes Gras. So'n Schiet ...
Ich klaube das Biest aus dem Gras. Und was soll ich sagen - es sieht immer noch aus wie neu!!! Haube, Blätter, Heckrohr, Heckrotor, Zahnrad - alles top. Allerdings: ES FEHLT EIN TEIL! Ein einziges: Eine der beiden Rotoranlenkungen ist schlicht weg. Beide Kugelköpfe (Blatt und TS) einwandfrei.
Also wieder nach Hause, Akku nachgeladen, neue Anlenkung montiert (habe noch mehrere auf Halde). Wieder auf die Wiese, vorsichtig angeflogen - alles OK. Mit dem zweiten Akku dann wieder das normale Programm geflogen ...
Jetzt stehe ich vor einem Rätsel. Die fehlende Anlenkung erklärt, dass der Heli nicht mehr zu steuern war. Aber wie ist es möglich, dass so eine Anlenkung einfach "abfällt" - ohne dass der Heli vorher irgendwelchen Stößen o. ä. ausgesetzt war? Und muss ich befürchten, dass mir sowas nochmal passiert?
Ratlose Grüße
Rainer


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