Tja, ich nehme einfaches Nähmaschinenöl für die Wellen und Bosch Superfit für Druckgummis- und Lager. Jeder halt, wie er es braucht... Ich denke, PTFE-Spray aus dem Autobereich des Baumarkts erfüllt den gleichen Zweck wie angebliche Wundermittel, die sich den Namen vergolden lassen. Nur weil man kein Dry Fluid hat, muss man sich wahrlich nicht grämen.
Und? Es reicht da ein sehr dünner Gleitfilm des Feinmechaniköls. Und Staub und Dreck werden auch nicht "angezogen". Für exponierte Teile kann man ja auch etwas weniger Klebriges nehmen, ich schrieb ja vom PTFE- und Silikon-Spray aus dem Baumarkt. Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass man auch ohne teures Dry Fluid glücklich werden kann.
Ja dry fluid ist schon teuer, aber was ist das nicht an unserem Hobby
Ich werds mir mal bestellen.
Hatte bis jetzt immer white lithium grease dran, aber das war nach 10 Flügen schon braun, obwohl ich nie auf Staubigem Boden gestartet bzw. gelandet bin.
Zuletzt geändert von soundmaster; 26.04.2016, 20:07.
Tja, ich nehme einfaches Nähmaschinenöl für die Wellen und Bosch Superfit für Druckgummis- und Lager. Jeder halt, wie er es braucht... Ich denke, PTFE-Spray aus dem Autobereich des Baumarkts erfüllt den gleichen Zweck wie angebliche Wundermittel, die sich den Namen vergolden lassen. Nur weil man kein Dry Fluid hat, muss man sich wahrlich nicht grämen.
@manu.munich
Du weißt aber schon, dass es hier um den 180CFX geht? Das ist Feinmechanik! Ich habe ja nicht behauptet, dass ich auf einen 700er mit 10kW Feinmechaniköl anwenden würde. Aber auf den kleinen Dingern funktioniert das und Verschleiß entsteht an ganz anderen Stellen als an TS-Kugel und Pitchslider.
ich verwende auch dünnflüssiges Nähmaschinenöl (harzfrei).
Ab und zu sauber wischen und neu ölen, das reicht bei mir.
Messing ist zwar in gewisser Weise selbstschmierend, mit etwas ßl ist die Reibung jedoch geringer. Kann man ja selbst mal austesten.
Das sind auch keine belasteten Wellen. Sowohl am Heck wie an der Taumelscheibe machen die Schieber auf den Wellen lediglich eine Bewegung in Längsrichtung der Welle. Durch die Rotation gibt es da keine Relativbewegung, es sei denn die Lager im Heckschieber sind schwergängig oder sogar defekt.
Der Abrieb durch die Schiebebewegung läßt sich reduzieren, indem man die Wellen im Gleitbereich der Schieber mit feinstem Schleifpapier bearbeitet. Mache ich sowohl bei der Heckrotorwelle als auch bei der Hauptrotorwelle.
Wie ich das mache habe ich erst kürzlich nochmal im VStabi-Forum geschrieben.
Hilft im ßbrigen auch gegen Heckpendeln.
Mit Staubanhaftung habe ich keine Probleme. Man kann die Wellen ja auch öfters mal reinigen (Papierhandtuch) und dann neu ölen.
Schließlich befreit man ja auch die Rotorblätter regelmäßig von Insektenresten.
Mit Dry Fluid habe ich keine Erfahrung. Kann demnach nicht sagen, ob das besser oder schlechter ist.
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