, aber da einige über mangelnde Leistung des Nano`s reden, möchte ich eine entscheidende Sache erklären.Der Nano hat zwei Bürstenmotore (Haupt- und Heckmotor). So ein Bürstenmotor ist mit zwei Kohlen (hier fließt der Strom durch) und einen Kollektor, an dem die Kohlen aufliegen, ausgestattet
.Im Neuzustand des Motors liegen die zwei Kohlen niemals konkav (rund) :dknow: auf dem Kollektor auf, das heißt, hier besteht keine 100 % Auflage, zwischen Kohlen und Kollektor, was wiederum heißt, es fließt nicht die volle Strommenge, was wiederum heißt, der Motor hat nicht die volle Leistung. Erschwerend kommt noch hinzu, daß die volle Stromleistung bei neuen Motoren durch das kleine aufliegende Stück Kohle geheizt wird und diese dann schlichtweg erhitzen, teilweise verbrennen und dadurch niemals mehr die volle Leistung des Motors genützt werden kann.
Früher war es völlig normal, daß ein neuer Bürstenmotor an einer 1,2 Volt Batterie angeschlossen wird und erst mal ein paar Stunden mit kleiner Drehzahl eingelaufen ist.
Einlaufprinzip ist weitgehenst ähnlich, wie bei einen Benzinmotor. Dieser wird ja auch nicht von der ersten Minute an mit 6500 U/min gedreht, sondern relativ vorsichtig eingefahren.
Fazit: Ich bekomme nächste Woche meinen Nano und ich werde die Motore erst mal mit der kleinstmöglichen Drehzahl vom Sender aus, mindestens eine Stunde einlaufen lassen (auf Kühlung achten, eventl. kleiner Computerlüfter oder Fön...kalt und kleinste Stufe).
Vorher noch einen Minitropfen Gleitlageröl (von Robbe) auf die Gleitlager (oben und unten).
Ich bin hundertprozentig überzeugt, daß der Nano mit dieser "Motorenbehandlung" 10 - 15 Prozent mehr Leistung hat, wie ein nicht "Eingelaufener Nano".
Achtung; dies ist nur meine eigene Meinung und Erfahrung, enstanden durch 25 Jahre Modellbau

Gruß Markus

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