Ich habe letzten Herbst mit einem Graupner 47g, zum Abstauben der Wohnung, als Einführung in die Heli-Welt angefangen.
Ich werde mir in den nächsten 2-3 Monaten auf jeden Fall einen erwachsenen Heli zulegen (ich spiele mit dem Gedanken, mir einen Raptor zuzulegen). Dieser wird dann wohl unter professioneller Hilfe durch "Rübe" in Boll eingeflogen (Habe schon mitbekommen, dass so manchem diese Lokalität bekannt sein dürfte, der aus der groben Ecke Stuttgart kommt.)
Vorab habe ich aber noch eine Frage:
Nachdem unzählige Indoor-Flüge und auch einige windstille Outdoor- Flüge gut abgelaufen sind, habe ich mich letztes Wochenende dazu hinreissen lassen, als ich mit einem Freund unterwegs war, und der seinen Ara eingeflogen hat, auf einem grossen Feld meinen 47g wieder auf die Reise zu schicken. Leider war dann, in einer Höhe von ca. 5 Meter, der Wind wohl doch viel zu stark (hätte ich mir eigentlich denken können/ Konnte aber nicht wiederstehen) und der Kleine war etwas ausser Kontrolle.
Kurz gesagt: Heli abgehauen -> Absturz -> Untere Rotorblattaufhängung abgebrochen.
Ich habe dann alles (soweit möglich) abmontiert und festgestellt, dass man die obere Aufhängung nicht wie die untere Aufhängung wegschrauben kann und ich daher die defekte untere Aufhängung nicht austauschen kann. Es ist mir also nicht möglich die weggeschraubte untere Aufhängung nach oben über die Rotorwelle hochzuschieben. (Die 2 Stifte, in die man die 2 Rotorblätter reinsteckt und danach zusammen schraubt sind bei dem Crash abgebrochen).
Deshalb ist meine Frage, was man da machen kann ?
Nach oben bekomme ich die untere Aufhängung nicht weg und bevor ich das gute Ding nun komplett zerlege, wollte ich wissen ob es nach unten überhaupt möglich ist. Denn vielleicht sind diese RTF-Modelle auch so konzipiert, dass man in einem solchen Fall Pech hat und sich einen neuen kaufen darf.
Vielen Dank für eine kurze Info.



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