habe auch schon einiges versucht (Flüssigdichtung, Silikon usw.). Am besten hilft von Graupner OLIT-Dichtungmaterial. Best.-Nr.796. Wie schon gesagt, man muss es selber zuschneiden. Mir ist es der Aufwand wert, weil dann endlich Ruhe ist.
@ Edgar: Wenn die Variodichtung so gur ist, dann werd´ ich die mir mal bestellen, auch wenn das Teil 4€ kostet, die Abgasanlage will ich unbedingt dicht bekommen.
@ Peter: Wenn ich die Gelegenheit habe, bestell´ ich das Material von Graupner, das ist auf Dauer vielleicht günstiger, obwohl mir Dichtung selbst machen nicht so liegt.
alle aufgeführten Lösungen sind mehr oder weniger möglich !
Der eine Motor wird vielleicht nicht so heiß und da funktioniert auch die Epoxydichtung, usw.
Mechanisch und thermodynamisch finde ich allerdings eine
Dichtung aus 0,5mm Kupferblech die beste Lösung!
Eine solche dichtung ist immer wieder verwendbar, brennt nicht fest, leitet die Wärme gut und ist leicht herzustellen!
Sollte das verwndete Kupfermaterial zu "hart" sein, müßt Ihr es ausglühen;Wird dadurch ganz weich und anschmiegsam!
Wer früher mal emailiert hat weiss was ich meine!
Plane Flächen sollten bei Flanschverbindungen allerdings selbstverständlich sein!!
also theoretisch denke ich mal dass die variante mit epoxy klappen müsste.wird ja nicht in dem sinne weich wie ein anderer kleber da es ein duro- und kein thermoplast ist.eine weitere variante ist das weisse silikon von loctite.das wird bei der eisenbahn zum dichten der dieselmotoren-köpfe eingesetzt, ist nicht teuer und gibts auch in kleineren tuben.al sollte halt eher geizig damit umgehen,sonst glaubt man in essig gebadet zu haben
mir persöhnlich gefällt das optische Ergebnis mit Epoxy oder Silikon nicht so gut.
Die Dichtungspappe aus dem Automobil Zubehör funktioniert einwandfrei und ist eigentlich das Gleiche wie das Material von Graupner, aber eben nicht mit dem entsprechende Aufpreis. (Wer kauft denn z.B. Entstörkondis bei Graupner und nicht im Elektonik-Laden? )
Mit einer guten Klinge in einem Cuttermesser läßt sich diese Pappe auch sehr gut zuschneiden.
Hallo,
die Variante mit Epoxy benutze ich seit Jahren ohne irgendwelche Sorgen. Optisch ist es die schönste da man absolut nichts sieht. Thermisch glaube ich ist es auch die Beste Variante da der Kleber nur in den winzig kleinen Schleifrillen des Metalls ist und dort auch dichtet. Also wirklich große Kontaktfläche. Welches Epoxy ist egal, ich nehm entweder Uhu Endfest oder das 5Min von R&G. Einen Unterschied hab ich noch nie bemerkt. Am letzten Wochenende musste ich den Dämpfer demontieren. Er sass so fest das ein leicher Schlag auf den Dämpfer notwendig war. Absolut dicht seit dem er dran war. Und das ohne Schnippeln, Material besorgen und im Nachherein verzogene Flansche.
Probierts einfach aus wie martin es gemacht hat.
Jörg-Michael
Wie verhinderst Du aber, dass beim Festschrauben des Krümmers überschüssiges Epoxi nach innen läuft? Eine optische Kontrolle ist ja nur nach Abschlagen des Krümmers möglich.
hallo jör besteht bei den neuen zimmermanndämpfern nicht die gefahr, dass die bei nem kleinen schlag auseinanderbrechen?*gg*
gibts nicht weiters die gefahr dass das dichtmaterial (graupner)aufquillt wie mir gesagt wurde und ind der folge der dämpfer locker wird und vibrationen entstehen?
l.g.
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