Meine Erfahrung mit dem Walkera Dragonfly 52

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    #1

    Meine Erfahrung mit dem Walkera Dragonfly 52

    Maximaler Spassfaktor auf der Terasse oder auf der Wiese vor dem Haus. Bis es allerdings soweit ist, braucht es viel Geduld und noch viel mehr Ersatzteile, deren Kostensumme schnell mal einen neuen Heli übersteigt
    Wind mag das Teil überhaupt nicht, der Gyro reagiert bei geringer Empfindlichkeit zu spät darauf oder ist bei hoher Empfindlichkeit stets am korrigieren. Headinghold Modus funktioniert natürlich nicht so gut wie bei den professionellen Helis, dieser Modus fordert, wenn gar überfordert den Heckmotor. Fliege stets im Kreiselmodus.
    Der Akku reicht beim Schweben für fünf Minuten, bei Rundflügen ohne Gegenwind kann es auch eine Minute länger sein. Ein Zweitakku ist von Vorteil.
    Neben den Rundflügen kann man spielerische Effekte einbauen, wie beispielsweise landen auf einem kleinen Stuhl o.ä. Die Nachbarn werden begeistert sein.
    Wer noch professioneller mit diesen Dimensionen fliegen möchte, müsste sich den GAUI EP-100 anschauen. Es ist so eine Hassliebe mit dem Ding: Funktioniert er, dann macht er eine Menge Spass, funktioniert er nicht, ärgert es einem ungemein.

    Gruss, Samuel
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