Hallo Carsten,
da wäre eine "starre Welle" und gerade Anlenkung zur Steuerung des Heckrotors mit z.B. Kohlegestänge "eine bessere Geldanlage" bzw. ist Voraussetzung für so einen "Hochwertkreisel"..., auch kann ein Kreisel nur das "aussteuern", was der Heckrotor an "vollem" Schub liefert...(Drehzahl, Heckrotorblätter)!
Hallo!
Wenn ich das recht verstanden habe, sollte man einen Headingholdgyro eher nicht mit einer 2mm Welle kombinieren. Ich hätte da nämlich noch enen 3d Gyro, der verwendet werden will.
mfg,
von Schlüter/Hegi Bell Huey Cobra bis TDSF ist vieles dabei...
mann muss wirklich alles tun um die anlenkung so spielfrei wie möglich hin zubekommen . ob die 2 mm welle geht oder nicht ,ist für mich im normalen hobbybetrieb eine glaubensfrage.
mit einem 601 wird durch das ständige austeuern , die welle enorm belastet . ob mit dem austausch derselben dein problem bei dieser mechanik gelöst sein wird ** wenn sich das servo in der serienhalterung unter der ts befindet .hast du eine menge "umlenk" und "scheuer" punkte. ich persönlich würde erstmal dort ansetzen. bei minimalen kosten .in der b- anleitung ist der test für die he-ro blätter beschrieben .hat die mechanik in bestanden ?
Hallo! Wir hatten dasselbe Problem. Auch mit original Anlenkung und 2mm Antrieb darf so etwas nicht vorkommen.
Nach einigen ßberlegungen sahen wir den Fehler in den weichen Kunststoffheckrotorblättern. Die Uni-Mechanik ist zum Heck nur 4:1 übersetzt und hat damit ihre Probleme.
Nach dem Wechsel zu GfK/CfK-Heckblättern war die Sache behoben.
Ja, der Kreisel kann nur so gut sein, wie es die anderen Komponenten drumherum (Drehzahl, Blätter, Anlenkung, Kraftübertragung, Hebelverhältnisse, Wege etc.) erlauben.
Wenn man hier sauber arbeitet, kann man auch mit rel. preiswerten Kreiseln gute Stabilisierungswerte erzielen.
Auch mit 2mm Welle und 1,5mm Anlenkung lässt sich ein gutes Ergebniss erzielen. Das sich eine 2mm Welle aufdreht und wieder zurück federt ist ja allen bekannt. Aber das tut die nur, wenn sie übermaßen beansprucht wird, zB. bei plötzlichen voll Heroausschlag und zurück.
Ein Drehzahleinbruch bei Pitch ist erheblich mehr Arbeit für den Gyro.
Bei der Uni Mechanik ist es vorteihaft, die Pitchbrücke am Hero mittels einer dünnen CFK Platte zu verstärken. Weiter sollten die Anlenkkugeln möglichst nahe am Umlenkhebel und Servohebel montiert sein, so das sich diese bei Belastung nicht verdreht. Spielfrei und Leichtgäng versteht sich. Ebenfalls sind die Lager in den Bltthaltern öfters ein ßbel. Im Stand ist alles leichtgängig, jedoch im Flug unter der Fliehkraftbelastung nicht mehr.
Hallo.
Habe die He-Ro Blätter gegen CFK Blätter getauscht.
Mit deutlich besserem ergebnis.
Langsam krieg ich die Sache in den Griff.
Danke an alle für die guten Tipps !
Carsten
Bei der UNI-Mechanik mit 4:1 Heckrotorübersetzung sind die originalen Kunststoffheckrotorblätter zu weich.
Mit billigen Holzheckrotorblättern ( zb. von Uli Streich VARIO Helicopter )oder GFK/CFK Heckblätter ist das Problem, mit wegdrehendem Heck, bestimmt gelöst.
Nochwas zum 2mm Stahldraht.
Für einen Fluganfänger die bessere Lösung.
Da bei möglichen Bodenberührungen mit dem Heckrotor, was schon mal vorkommt, ist die Belastung auf den Zahnrädern nicht so gross.
Dein Gertiebe wird es dir Danken.
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