ich möchte kurz meine unerfreulichen Erfahrungen mit meinem neuen Zoom 400 erzählen und hoffe darauf das Ihr eine Idee habt wie ich mein Problem gelöst bekomme.
Ich muß noch dazu sagen das ich absoluter E-Heli-Newbie bin, der ein wenig V-Heli-Erfahrung hat. Ich habe heute den Zoom 400 im Garten das erste mal gestartet und vorsichtig bis kurz vorm abheben den Motor hochgefahren.
Bis hierhin alles normal.
Dann bin ich kurz in den Schwebeflug übergegangen und hab ihn ein paar Sekunden in der Luft gehalten. Super - dachte ich und wollte ihn wieder sanft absetzen. Nur mit dem sanft absetzen war nix - Er ging trotz sehr feinfühligem Gas-zurücknehmen etwas unsanft zu Boden. Das war dann erstmal verwunderlich, aber die Krönung war, das anschließend der Hubi mit laufendem Motor auf der Wiese stand, obwohl ich den Pitch-Knüppel verzweifelt bis zum unterem Anschlag gedrückt habe.
In allen Tests beim Zusammenbau und auch in den mehrfachen Tests bis kurz vorm abheben war das Verhalten des Reglers ganz normal. Ich konnte immer wieder den Motor durch Gasknüppel-unten ausschalten. Ich konnte diese ganze Aktion nur durch ein sofortiges unsanftes eingreifen in die Rotorblätter beenden (waren nur die Standard-Styroporblätter), keine Ahnung was der noch in den nächsten Sekunden veranstaltet hätte.
Zu meiner Ausstattung des Zoom 400:
Hacker-Motor
Regler Xenon 25 (ist auf Drehzahl-Regler Modus eingestellt)
Lipo TP 2100
Gyro Robbe 401
Sender PCM 1024 (mit Gaskurve)
Ich hoffe, das irgendjemand eine Erklärung oder Idee für diesees merkwürdige Verhalten hat. Ich danke euch schon herzlich im voraus für eure Tips.
Gruß
Dirk

alle Punkte gleiche Werte proggen, Wert je nach gewünschter Drehzahl. Regler (deswegen heiß dat Dingens Regler und nicht Steller) nimmt diesen VORGABEWERT (!
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