Kyosho CONVERT

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge
  • Crashheli
    Member
    • 23.03.2002
    • 181
    • Klaus

    #1

    Kyosho CONVERT


    Hallo Leute !

    Ich habe da vor kurzem einen Kyosho CONVERT in einem ganz passablen Zustand erhalten.
    Ich musste feststellen , dass das Teil in der Grösse etwa einem ZOOM 400 oder T-REX
    entspricht ( Rotordurchmesser mit den originalen Holzblättern knapp 60 cm ).
    Auch entspricht der Rotorkopfaufbau exakt meinem noch vorhandenen CONCEPT 30 , jedoch wird Heben und Senken durch DREHZAHLßNDERUNG umgesetzt ( trotz BELL - HILLER - MISCHUNG !!! ) .
    Der Hubi hat einen Bürstenmotor Typ Kyosho LE MANS AP 29 BB und wurde , glaube ich, mit 8 Zellen betrieben .
    Auch hat er einen defekten Kufenbügel ( Landegestell ist sowieso einteilig ) und die Befestigung des Heckrohrs ist eingerissen .
    Da ich vorhabe , den CONVERT wieder zum Laufen zu bringen , habe ich folgende Fragen :
    - Fliegt er mit dem Originalmotor und mit wievielen Zellen ?
    - Wenn ja , wie sieht es aus mit dem Verschleiss ?
    - Gibt es dafür noch Ersatz / Tunningteile ( Freilauf wäre interessant ) ?
    - Hat schon jemand den Kopf auf Pitch umgebaut ?


    Im voraus vielen Dank !!!!

    Klaus
  • martin_fuerst
    RC-Heli TEAM
    • 12.06.2001
    • 4042
    • Martin
    • Wolkersdorf/Wien/Markgrafneusiedl

    #2
    Kyosho CONVERT

    Hallo Klaus,

    Hab ich doch wo gesehen....

    Frag nach bei Martin Greiner
    http://www.rc-helicopter.org/index.php?ind...to_show&ida=182


    Martin
    Wettbewerbsklasse J4F​

    Kommentar

    • Martin Greiner
      Senior Member
      • 08.06.2001
      • 5091
      • Martin

      #3
      Kyosho CONVERT

      Hi!

      Bin scho da...

      Zum Convert, Deine Aussagen sind absolut richtig!
      Der Convert wurde "aus der Schachtel raus" mit 7 Zellen geflogen.
      Ich bin ihn nie mit 7 Zellen geflogen sondern mit 1050er Kan. Mittlerweile bin ich aber auf GP 1100 umgestiegen, da die Kan doch deutlich an der Grenze waren.
      Ein Umbau auf Pitch ist sehr schwierig, denn bedingt durch die dünne Hauptrotorwelle läßt sich da meiner Meinung keine Ansteuerung ala Zoom bewerkstelligen. Fliegt sich aber auch ohne Pitch ganz gut.
      Probleme bereitete mir bisher nur der Heckantrieb, bei dem 2 Kugellager hinüber waren, evtl. aber ist der Grund beim Vorbesitzer gewesen. (Passen übrigens die Mischhebellager des VR 46 von Kyosho, sind aber auch noch anderweitig zu bekommen - sprich billiger)

      Das Hauptproblem liegt darin im Fall der Fälle noch Ersatzteile zu bekommen, dabei kannst Du nur noch per Ebay oder auf Flohmärkten Erfolg haben.
      (kann ich nach 3 Jahren Convert sagen...)
      Tuningteile gibt/gab es - aber nur eines...den Rotorkopf.
      Evtl. hast Du den aber schon drauf. Falls der Kopf aus 2 Kunststoffschalen besteht hast Du schon "Tuning"... ) Der "Ur"Convert hatte nur eine Blechplatte als Zentralstück, der von Dir Beschriebene, "sieht aus wie Concept 30", ist sehr wahrscheinlich der Convert EX.

      Der Heli ist zu gebrauchen für:
      - Halle rumschweben
      - bei ruhigem Wetter auch draussen eine Runde fliegen
      - evtl. auch mal einen Turn fliegen (hab ich draussen schon mal gemacht)

      Da er, wie schon bemerkt, drehzahlgesteuert ist und nicht über einen Freilauf verfügt sollte man tunlichst vermeiden den Akku leerzufliegen oder einen Regler zu verwenden der einfach bei Akku Ende den Antrieb kappt - das habe ich leider schon mal praktiziert. (Ergebnis war ein freier Fall aus 5 Meter mit stehendem Rotor.. ;( )
      Leider komme ich mit dem Originalmotor und den GP 1100ern auf nur 4 Minuten Flugzeit - evtl. sollte ich nochmal mit dem Anstellwinkel der Blätter experimentieren...
      GruÃ? Martin

      Kommentar

      • glowin
        glowin

        #4
        Kyosho CONVERT

        Hallo Klaus,
        so einen hatte ich auch mal. Das war vor etwa 13 Jahren als Elektrofliegen halbwegs anfing zu funktionieren. Der Convert den ich hatte war an einen Knickarm-Trainingegestell befestiegt, wo ein 8-zelliger Akku als Gegengewicht dranwar und über den Arm und Kabel kam der Saft in den Hubi. Flog sich echt oberbeschissen an dem Arm, und hatte einen superschwabbeligen Rotorkopf. X(

        Kurz danach kam der Convert EX auf den Markt mit dem oben beschriebenen 2-teiligen Rotorkopf und richtig gelagerten Blättern und als Freiflieger mir 600 mAh Sanyo.Habe für viel Geld damals alle neuen Teile als Ersatzteile bestellt und aufgerüstet. Das Problem war aber, das die Akkulaufzeit mit den 600er Sanyos bei 2-3 min lag und alles sehr filigran war und die Anlenkung ziemlich labberig. Eigentlich konnte ich nach jedem Fliegen den Spurlauf neu Einstellen.

        Ich habe mir dan ein langes Kabel besorgt und bin immer an einem Autoakku geflogen, so hab ich wenigstens das Schweben gelernt. Bei mir war allerdings nur den AP29 drin mit Gleitlagern und nicht der Ap29BB mit Kugellagern, was zur Folge hatte das nach einmal 20 min Fliegen am Kabel der Motor so heiss war das die Sinterbuchse aus dem hinteren Lagerschild rausgeschmolzen ist und er Moter fest saß. Der AP29 BB hat danach aber gehalten.

        Hier sind noch ein paar Bilder, habe ihn dann bei ANfang 2004 bei ebay für 61 Euro verkauft.

        Wie auf den Bildern siehts ist die Befestigung vom Heckrohr auch geflickt, am besten ein selber aus GFK machen und umbedingt eine Abstützung vom Heckrohr.

        Als echten Luxus hatte ich dann zum Schluss einen mechanischen Minikreisel dran, den ich weil hier völlig unbezahlbar in den USA gekauft hatte.

        Gruss, Burkhard



        Kommentar

        Lädt...
        X