nachdem es mir mein geliebtes Hörnle in Augsburg vermutlich wegen einer Funkstörung zersemmelt hatte, habe ich beim Wiederaufbau ein paar "Kleinigkeiten" umgebaut.
Zuerst habe ich das Heckservo ganz nach hinten gesetzt, um hier etwas mehr "Masse" ans Heck zu bekommen (gegen Vibs) und um kurze Steuerwege zu haben.
In dem Zug wurde auch gleich die "Tuning-Naben-Wellen-Kombi" am Heck von MS wieder rausgeworfen. Diese vielgepriesene Nabe hielt dem Vergleich zu meiner "Eigenbau-Low-Cost-Doppelnabe" mit Wuchtmöglichkeit nicht stand. Trotz CFK Blätter waren immer noch Vibs da, welche nur mit der "Wuchtnabe" wegzubekommen sind.
Dann bastelte ich mir eine einfache Heckabstützung (nur 2 mal 2 mm Kohlestäbchen) und klebte diese mit Gel-CA und Aktivator ans Heckrohr bzw. Chassis. Ich habe mir zwar die Originalabstützung geholt und auch ausgepackt, aber das war mir zu filigran und zu Aufwendig. Hier also nun Gut & Billig.
Der gestrippte GY 240 findet nun auf einer Kohleplatte hinten an Chassis Platz.
Die Kreiselempfindlichkeit konnte durch die ganzen Maßnahmen auf 65% aufgedreht (vorher so ca. 35%) werden!
Der Empfänger wanderte aufgrund Servozucker beim "Brushless-Tüdeltüt" von vorne (rel. nah am Motor) nach hinten ans Heckrohr. Kein Zucken mehr beim "Tüdeltüt".
Zum Gewichtsausgleich wanderte der 1200 er Lipo ganz nach Vorne (Stumpf auf die Nase mit Klett und Gummiring). Dies geht aber nur, wenn die Haube groß genug ist. Schon stimmt der Schwerpunkt wieder.
Und weil es mir langweilig war, habe ich gleich aus einer "Teppichfliese" ein Helipad gebastelt. dazu habe ich aus Karton eine Schablone (Kreis und H) gemacht, und den Teppich mit Spraydose "lackiert".
So, nun sind wir für den 4.4. bei uns gerüstet!
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