Vergaserstellung beim Ornith

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  • streetmaster
    Member
    • 22.08.2003
    • 143
    • Oliver
    • Essen / NRW

    #1

    Vergaserstellung beim Ornith

    Hallo liebe Helikollegen,

    ich benötige mal euren sachkundigen Rat.
    Ich habe mir einen Ornith am Freitag letzter Woche zugelegt.
    Leider bin ich mir nicht sicher, bei welcher Vergaserstellung Gas max. ist.
    Muß das Drosselküken ( Anlenkung ) in Richtung Nase oder Heck zeigen?

    Läuft der Motor mit der Werkseinstellung oder muß ich noch etwas beachten
    beim Einlaufen lassen.

    Wie soll ich am besten vorgehen beim Einlaufen lassen.

    Wäre nett, wenn ihr mir ein Tip geben könntet.

    Ich sage schon mal " Danke" im voraus.

    Heligruß

    Oliver

  • SULOX
    SULOX

    #2
    Vergaserstellung beim Ornith

    tja, was den vergaser angeht kann ich dir keinen konkreten tipp geben, jedoch, wenn du mal reinschaust(wenn das geht) dann wirst du ein loch sehen, das sich dreht (kücken) wenns auf ist, dann ist das gas max.

    was das einlaufen angeht, 1-3 tankfüllungen mit fetter einstellung (3-4 umdrehungen der hauptnadel auf) im leerlauf tuckern lassen.
    dann nochmal tuckern lassen und a biserl vorsichtig mit dem gas spielen. (vollgas vermeiden)
    . zwischen den tankfüllungen abkühlen lassen.

    dann vorsichtig und vorsichtig und vorsichtig n bischen schweben. (so 30-60 liter ) ne quatsch, so nochmal n.paar tankfüllungen 3-4

    dann kannste schon normalen rundflug wagen.

    extreme motorbelastungen (hohe drehzahlen vermeiden/nur kurzzewitig (paar sekunden))
    extremen 3d flug mit piroflip erst viel später. so nach 10 litern ist das aber alles kein problem mehr.

    also je sanfter du deinen motor behandelst, desto länger hast du i.d.R etwas davon.


    viel glück damit.

    ps: wenn ich was vergessen habe, oder hier nur quatsch erzählt habe, dan bitte verbessern oder erweitern

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    • Franz Lindenthal
      Franz Lindenthal

      #3
      Vergaserstellung beim Ornith

      Hi Oliver
      Vollgas ist in Richtung Nase bzw. wen das Vergaserkücken beim
      drehen herauskommt.
      Dann kannst Du dir noch ßrger sparen wenn Du die Außpuffdichtung
      gleich wechselst gegen eine selbergeschnittene aus Dichtungspapier.
      Dann noch 2 Löcher in die Stauscheibe vom Auspuff und der Motor
      hat auch etwas mehr Leistung.
      Besser wäre natürlich ein Zimmermann Dämpfer oder eine Hatori
      Kopie vom Raptor zb.
      Einlaufen lasse ich meine Motoren unter leichter Last ca. 10 Min.
      dann wieder abkühlen lassen und selbes Spiel von vorn. Das ganze
      mache ich so lange bis er nicht mehr klemmt und fordere erst dann
      mehr Leistung ab.Der Motor läuft bei mir natürlich auch schön fett
      wie von Sulox beschrieben.
      Bei dem Einlaufen von Motoren gibt es natürlich sehr viele verschiedene
      Meinungen und Methoden!
      Als letztes ich verwende gleich den Sprit mit dem er später auch fliegen
      soll keinen spezielen Einlaufsprit.

      Gruß Franz

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      • Mayk
        Mayk

        #4
        Vergaserstellung beim Ornith

        Moin,

        eigentlich ist es schon richtig wie oben beschrieben aber das Abstellen des Motors immer durch abziehen, zudrücken der Spritleitung machen. Der Magnum säuft sehr schnell ab und ist dann kaum noch zu bewegen. Das liegt unter anderem daran das er keinen Kolbenring hat sondern eine ABC Garnitur. Dadurch hast du auch mehr Vibrationen als mit zb. einem OS.

        Gruß

        Mayk

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        • streetmaster
          Member
          • 22.08.2003
          • 143
          • Oliver
          • Essen / NRW

          #5
          Vergaserstellung beim Ornith

          Danke Leute für die wertvollen Tips.
          Also ich habe den Bericht in der Rotor über den Ornith gelesen und mir gleich einen
          Zimmerdämpfer montiert.
          Was mir noch aufgefallen ist, die Blatthalter haben auf der Blattlagerwelle ganz schön radiales Spiel
          (lassen sich rauf und runter bewegen), ist das normal ?

          Gruß

          Oliver

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          • Mayk
            Mayk

            #6
            Vergaserstellung beim Ornith

            Also die lassen sich bei allen Helis bewegen. Beim Ornith ist das aber schon recht viel. Bei mir hat das nachziehen der vier Kreuzschrauben schon was gebracht. Das ganze Spiel bekommt man ohne Umbau nicht weg. Stört aber beim normalen fliegen nicht. Abhilfe schaffen zb. die Drucklager von Pegasus Modellbau.

            Gruß

            Mayk

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            • René S.
              Member
              • 08.06.2002
              • 770
              • René
              • Eberswalde

              #7
              Vergaserstellung beim Ornith

              Hi,

              ich hatte dieses Spiel auch, es liegt daran, dass die Lager in den Blatthaltern 0,1mm zu klein sind. Ich habe sie ausgebaut und aussen ganz dünn mit Sekundenkleber bestrichen(Vorsicht, dass nichts ins Lager läuft ), trocknen gelassen und wieder eingebaut. Was soll ich sagen , das Spiel ist weg :] .
              Ob´s inder praxis hält,muss sich aber noch zeigen.
              Dann habe ich noch festgestellt, dass sich die Lager schwer drehen liessen und sich dadurch auch der Innenring auf der Welle gedreht hat, aber ein paarmal durgedreht, dann ging´s leicht. Waren wahrscheinlich vom Fett verklebt.
              Jedenfalls ist nun alles am Kopf superleichgängig und bis auf den Pitchkompensator , fast ohne Spiel

              das nachziehen der vier Kreuzschrauben schon was gebracht
              Bei meinem Kopf gibt es die Schrauben nicht mehr, dafür ist am ässeren Lager eine Unterlegscheibe montiert, an der eine Phase vorhanden ist, so dass sie nur auf den Lagerinnenring drückt.
              Ein Blatt mit der dahigehend geänderten Explosionszeichnung lag meinem Baukasten auch bei.

              Grüsse René

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