Walkera 4F180

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    Gast

    #1

    Walkera 4F180

    Hallo,

    nach Koax, etwas Pech mit weiterem Koax (LM180D01) und parallel zu einem CB180LM habe ich mir nun den 4F180 in der BNF-Variante geholt. Sehr schönes Modell, fliegt Out Of The Box recht problemlos und liegt schön stabil in der Luft. Will aber auch ständig unter Kontrolle gehalten werden. Im Moment beschränke ich mich noch auf vorsichtige Schwebeübungen im Zimmer, für mehr ist kein Platz. Draußen ist zuviel Wind.
    Natürlich würden mich Erfahrungen von anderen Besitzern über Stärken und Schwachpunkte von dem Modell interessieren.
    Eine Frage tauchte sofort beim ersten Start auf. Und zwar zum Thema Steuerung Gier. Bei allen meinen anderen Modellen dreht das Heck bei Stick Gier links, gegen die Uhrzeigerichtung. Beim 4F180 dreht das Heck in Uhrzeigerichtung. Soll das so sein?

    Gruß
    Heinz-Jürgen
  • Harald 365
    Senior Member
    • 17.08.2011
    • 3667
    • Harald
    • MFC Neu-Ulm

    #2
    AW: Walkera 4F180

    Hallo Heinz-Jürgen, ich habe zwar keinen 4F180 kann Dir aber verm. sagen woran es liegen könnte

    Stelle mal der Reverse Schalter von RUDER in die andere Richtung, dann müßte es wieder so gehen wie Du es gewohnt bist ( am Sender!)

    Wiso hattest beim 180er Koax Pech?
    GruÃ? Harald

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    • Gast
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      #3
      AW: Walkera 4F180

      Das mit Reverse hatte ich mir schon gedacht. Frage ist nur, wie das FBL-System darauf reagiert. Normalerweise mag das FBL-System es nicht, wenn man z.B. Servos mit anderer Laufrichtung einbaut und am Sender auf Reverse schaltet. Aber das ist ja schnell ausgetestet.

      Beim 180er Koax ist mir das erste Modell mit Senderausfall gecrasht. Beim zweiten sind mir dann innerhalb kürzester Zeit alle Servos durchgebrannt. Auch die Ersatzservos. Natürlich immer mit entsprechendem Crash und Schäden. Auch ein Wechsel des Empfängers (vom ersten Modell) änderte daran nichts. Das Modell flog wirklich super und anspruchsvoll, vom Koax war da nicht mehr viel zu spüren. Aber irgendwie scheint die Abstimmung FBL und Koax noch nicht so ganz zu passen. Dazu dann noch die unverschämten Ersatzteilpreise. Jedenfalls liegt er erst einmal auf Eis.
      Der passende Thread dazu findet sich im Koax Unterforum.

      Um zum 4F180 zurück zu kommen. Das Flugverhalten vom LM180D01 und dem 4F180 ist recht ähnlich. Der 4F180 ist schwieriger zu starten und liegt nicht ganz so stabil in der Luft. Ansonsten reagieren beide sehr schnell und direkt auf kleine Steuerausschläge und wollen unter Kontrolle gehalten werden. Ausruhen wie bei einem normalen Koax ist nicht. :-)
      Das FBL-System des 4F180 scheint mir Out Of The Box auch recht gutmütig abgestimmt zu sein. Beim LM180D01 hat das System die Servos ständig unter Dampf gehalten. Das FBL-System des 4F180 ist deutlich ruhiger. Sicherlich sind beide keine reinen Anfängerhelis. Dafür sind sie zu anspruchsvoll und zumindest der LM180D01 sehr empfindlich im Falle eines Crashs. Wie Crashempfindlich der 4F180 ist, weiß ich nicht. Und das soll auch nach Möglichkeit lange so bleiben. :-)

      Gruß
      Heinz-Jürgen

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      • Gast
        Gast

        #4
        AW: Walkera 4F180

        So, Thema Steuerung erledigt. Hätte ich auch selber drauf kommen können.
        RUDDER stand auf Reverse, umgestellt auf NORM und alles ist wieder so wie gewohnt. Im Moment fliege ich ihn noch sehr vorsichtig im (zu) kleinen Zimmer. In freier Wildbahn kommt er erst bei etwas weniger Wind und wenn wir uns etwas besser aneinander gewöhnt haben.

        Gruß
        Heinz-Jürgen

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        • Lupusprimus
          heli-scale-quality
          Hersteller
          • 23.11.2009
          • 2135
          • Bernd
          • Chemnitz

          #5
          AW: Walkera 4F180

          Wegen der Reverse-Umschalterei brauchst Du Dir auch keine Gedanken zu machen. Ich habe nie begriffen, warum Walkera das bei allen möglichen Modellen immer anders als Standard belegt. Einen CB 100, 4#6, CB 180, LM 180D01 und auch den 4F180 kann man zwar mit der gleichen Funke fliegen, muß aber irgendwelche Kanäle immer umstellen. Sinn macht das für mich nicht, aber da ich das weiß, wird es halt anfangs als erstes getestet. Bei der WK2801 kann man das ja auch wie bei der WK2402 oder WK2403 eher ohne großen Aufwand ändern.
          Die Ruderausschläge kann man an der 4in1 deutlich zurücknehmen, ihn also erst mal "lahm" einstellen. Mit zunehmender ßbung dann Stück um Stück wieder aufdrehen. Trotzdem macht auch dieser FBL-Baustein manchmal was er will, da kannst Du dann an den Knüppeln rühren wie Du willst. Bisher sind die Ausreißer bei mir aber immer glimpflich abgegangen. Die Blätter halten auch deutlich mehr aus als die vom Koax. Und auch das Hauptzahnrad spuckt nicht ganz so schnell Zähne wie die V200.
          Modell-Hubschrauber sollten auch wie Hubschrauber aussehen. Ich baue die im Mini-Format.

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          • Gast
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            #6
            AW: Walkera 4F180

            Na ja, gut zu wissen. Ich bin von der Kanalbelegung erst einmal etwas überrascht worden. Die Ruderausschläge lasse ich erst einmal so. Zu träge möchte ich ihn auch nicht machen, dafür habe ich den CB180LM. :-)
            Mal sehen wie ich draußen mit ihm zurechtkomme. Mit den ganzen Turbulenzen im Zimmer wird es gelegentlich etwas hektisch.
            Welche Akkus sind für den 4F180 zu empfehlen? Mit den 1000er komme ich auf etwa 8 Minuten Flugzeit. Etwas mehr wäre nicht schlecht. Müssen nicht unbedingt von Walkera sein.

            Gruß
            Heinz-Jürgen

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            • Gast
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              #7
              AW: Walkera 4F180

              Heute musste er in die Werft. Bei einer Landung im hohen Gras wurde der Heckrotor abrupt von einem verstecktem Ast abgebremst. Beide Kegelzahnräder waren fällig.
              Eigentlich kein großes Problem, wäre da nicht die "Qualitätsarbeit" von Walkera. Manchmal könnte ich die in den A**** treten. Das mal Schrauben ab Werk locker sind, ist ja nichts neues. Diesmal war ab Werk ein Schraubenkopf total ausgenudelt und nur mit Mühe zu lösen. Aber damit nicht genug. Zwei weitere Schrauben waren derart mit Schraubensicherung verklebt, das die Köpfe abscherten. Die Schrauben, die den Hebel für die Servoumlenkung und eine Lagerplatte halten. Selbst die Lagerplatte ging nicht ab, so gut ist die verklebt. Das nervt. Völlig unnötigerweise darf man jetzt Ersatzteile bestellen, die man eigentlich überhaupt nicht benötigt. Danke Walkera.
              Nun ja, kleben kann ich auch. Industriekleber sind was feines, viel Last hat die Umlenkung auch nicht zu halten, die Lagerplatte klebte eh bombenfest und wird noch von einer dritten Schraube gehalten. Modell fliegt wieder. Ersatzteile sind im Zulauf, dann wird es wieder korrigiert. Mit lösbarer Schraubensicherung.

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              • Gast
                Gast

                #8
                AW: Walkera 4F180

                Dieser hier ist definitiv der letzte Helikopter von Walkera, der mir in die Bude kommt. Solange wie die Dinger fliegen okay. Was sie ja gar nicht mal so schlecht machen, dieser eingeschlossen. Aber sobald man mal was reparieren muss geht das Elend los. Hätte ich in meiner früheren Handwerkstätigkeit eine derartige Qualität abgeliefert, wäre ich gefeuert worden. Abgenudelte Schrauben ab Werk an Stellen, an die man mit anderem Werkzeug nicht dran kommt, hatte ich schon. Total mit Schraubensicherung verklebte Schrauben inklusive Abreißen der Schraubenköpfe der Heck Gearbox kenne ich ja nun auch schon. Hielt bestens. Auch ohne Schrauben.
                Irgendwie scheint Walkera bei diesem Modell den Tausch von Teilen, zumindest am Heck, nicht vorgesehen zu haben. Das Drama geht ja weiter. Die Heckrotorwelle hat einen leichten Schlag und sollte getauscht werden. Der Blatthalter ist auf der Heckrotorwelle ebenfalls mit einer kleinen Schraube gesichert. Und natürlich ist auch diese so verklebt oder das Gewinde so zerstört, das der Kopf der Schraube abreißt.
                Ich meine, es ist ja nett, das die Chinesen mittlerweile Schraubensicherung verwenden. Aber dann bitte in auch in kleinen Mengen und bitte auch lösbare Schraubensicherung verwenden. Mit normalen Werkzeug lösbar, nicht mir Bunsenbrenner. Und die Qualität der Schrauben sowie die Fertigungsqualität des Modells ist unter aller Sau. Jedes mal zusätzliche Teile bestellen und verbauen zu müssen, nur weil bei der Fertigung geschlampt wird und sich Teile nicht zerstörungsfrei demontieren lassen, geht zu weit. Statt Heckrotorwelle für 2 Euro kommt jetzt noch der Blatthalter für 12 dazu. Und wer weiß was noch alles. Die Heckantriebswelle hat es auch einfach so beim Anlaufen abgeschert. Kein Wunder, wenn der Montageexperte Distanzscheiben dort verbaut, wo keine hingehören und alles viel zu stramm läuft. Dürfte auch die geringe Halbwertszeit der Plastik Kegelzahnräder erklären.
                Nein Walkera, die Freundschaft ist gekündigt. Eigentlich wollte ich mir ja den 4F200LM als Semi Scale Modell holen. Aber das wird nichts. Ich habe keine Lust mehr auf Lotterie. Auf der nächsten Hubschrauberverpackung steht Align/KDS/E-flite-Horizon, aber nicht mehr Walkera.

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                • McLogo
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                  #9
                  AW: Walkera 4F180

                  Ich versteh deinen Frust mit deinen Walkera Helis

                  Interessanterweise habe ich null Probleme mit meinem V200D01 und V100D01 (beides flybarless) - dafür mit einem deutschen Produkt so meine Mühe - Multiplex Funcopter V2.
                  (Gut ich vermute, dass schlussendlich beide Produkte aus China sind )

                  Die Teile für die beiden Walkera sind bei uns sehr billig zu bekommen, wenn man ein bisschen die Preise vergleicht (oder notfalls aus den Staaten bestellt ist billiger als HK). Sie fliegen out-of-the box sehr gut und zuverlässig.
                  Ok, beim V200D01 musste ich die Schrauben des brushless Motors richtig nachziehen, nach dem ich den ersten akku geschwebt bin... dann die Swashplate ein wenig justieren (Steht auch im Handbuch, wie es gemacht werden sollte)

                  Beim FunCopter V2 waren die Anlenkungen am Mischhebel so fest angezogen, dass der Heli unfliegbar war, was ein Anfänger wahrscheinlich nicht selber herausfinden kann (zum Glück gibts das rc-heli.de forum) - der Heli reagiert einfach nur auf starke Ausschläge und dies extrem zeitverzögert. Hat mich das hintere Zahnrad und ein Stück aus der hinteren Verkleidung gekostet...
                  Dann gibts noch einige weitere Schwächen am Heli und Ersatzteile kosten nicht gerade wenig und können teils auch nur im Set bestellt werden.
                  Glaubt man aber der Werbung und vielen Testberichten - ist der Funcopter V2 der optimale Einsteiger/Anfängerheli.
                  Aber trotzdem werde ich weiter dem Funcopter v2 treu bleiben und werde auf dem Teil richtig fliegen lernen und versuchen den Heli zu optimieren (z. bsp. auf Riementrieb umbauen usw.).

                  OK, den "optimalen" Anfängerheli gibt es ja vermutlich nicht. Und irgendwelche Macken hat jeder Heli... hätte ich mit nem Align oder KDS CP angefangen, hätt' ich jetzt vermutlich auch mehrere Reparaturen und Nachbars Katze auf dem Gewissen - Ich glaube das ist einfach ein Lernprozess, der etwas Lerngeld und Geduld kostet... ausser man hat nen erfahrenen Heli-piloten zur Seite, der einem auf alle Fettnäpfchen im voraus hinweist.

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                  • Gast
                    Gast

                    #10
                    AW: Walkera 4F180

                    Natürlich ist das ein Lernprozess. Die Schrauberei macht ja auch Spaß, in den letzten Wochen habe ich so einiges über Hubschraubermechanik kennengelernt. ßrgerlich ist nur, wenn durch Fertigungsmängel unnötige Kosten entstehen. Ich meckere ja nicht, wenn ich den oder die Helis durch Eigenverschulden reparieren muss. Das gehört dazu. Macht ja auch Spaß, wenn der Heli nach erfolgreicher Reparatur wieder fehlerfrei fliegt. Allerdings hat meiner Meinung nach Walkera in letzter Zeit zu viele neue Modelle zu schnell auf den Markt geworfen. Dadurch leidet die Fertigungsqualität und es passieren Fehler. So wie bei meinem Modell. Na ja, ich habe alle Fehler beseitigt und der Heli fliegt wieder. Kein Heckzucken mehr, keine Vibrationen und auch kein Kunststoffabrieb mehr bei den Kegelzahnrädern. Das Heck könnte ich jetzt allerdings aus den verbliebenen Teilen fast noch einmal neu aufbauen. Die Teile, die ich da tauschen musste gehen eigentlich nur bei einem heftigen Crash kaputt.
                    Und so langsam dürfen die Helis auch größer werden. Die winzigen Schrauben sind eine Qual, die Augen werden ja auch nicht besser mit der Zeit. ;-)
                    Mehr Fixed Pitch brauche ich eigentlich nicht. Die, die ich jetzt habe reichen als Trainer. Ich denke da so an nächstes Frühjahr zum Saisonstart. Dann wird es Zeit für einen Systemwechsel und einen CP. Den Winter über ist dann eben Zimmerkampfschweben und Simulator angesagt.

                    Gruß
                    Heinz-Jürgen
                    Zuletzt geändert von Gast; 08.09.2011, 11:19.

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                      #11
                      AW: Walkera 4F180

                      Hehe, ich sehe das auch so - mache meine Lehrstunden auf den FP's und versuche auch möglichst viel Helimechanik/Wissen anzueignen und nächsten Frühling möchte ich dann auf etwas grösseres CP umsteigen - evtl. 450er oder ich versuche mich in Richtung Scale, das gefällt mir vom Aussehen/Flugbild am besten.

                      Gruss
                      Dave

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                      • Helisteff275
                        Member
                        • 25.08.2009
                        • 535
                        • Stephan
                        • Raum Fürth-Nürnberg

                        #12
                        AW: Walkera 4F180

                        Hallo,
                        bei einem Hallenflug mit meinem V120D02 war die Wand im Weg. Der Aufbau ging einwandfrei. Die von Dir beschriebenen Probleme mit Schrauben ect. kann ich da nicht bestätigen.
                        Grüße
                        TDR/Rex-600-700E/Rex 700 Nitro
                        Goblin 770 3-Blatt/Goblin Speed/Goblin 380/VBC

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                        • Gast
                          Gast

                          #13
                          AW: Walkera 4F180

                          Muss ja auch nicht bei jedem Modell auftreten. Die Fertigungsqualität schwankt, das ist nichts neues bei Walkera. Aber diesmal muss der Schrauber neu gewesen sein. Ich hatte überdrehte Schraubenköpfe bei der Verschraubung des Batteriefaches und dem Gehäuse für das Zwischengetriebe. Nur mit viel Glück habe ich die Schrauben noch lösen können. Und bei der Gearbox ist eindeutig zuviel und womöglich auch noch falscher Kleber verwendet worden. Dazu dann noch das weiche Schraubenmaterial und man hatte keine Chance, die Schrauben auf normalen Wege zu lösen. Selbst die Lagerplatten klebten an der Gearbox fest und waren zwar zerstörungsfrei, aber nur mit Gewalt zu lösen. Die Schraubenreste habe ich dann nur nach Erwärmung mittels eines kleinen Brenners entfernen können. Keine gute Idee, das im zusammengebauten Zustand zu versuchen. Und die Verdrehsicherung des Blatthalters für den Heckrotor ist ohne Rücksicht auf das Gewinde mittels des gleichen Klebers reingedreht worden.
                          Das dann auch im Heckantrieb ein paar Distanzscheiben zu viel verbaut wurden, ist dann fast schon nebensächlich. Der Heli flog ja, nur die Kegelzahnräder hielten irgendwie nie lange. Die dünne Antriebswelle gab dann auch auf, danach ist mir das dann aufgefallen. Eine Explosionszeichnung des 4F180 habe ich zwar nicht gefunden, dafür dann eine vom CB180Z, der ja den gleichen Heckantrieb hat. Daraus war es dann ersichtlich.

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                          • Gast
                            Gast

                            #14
                            AW: Walkera 4F180

                            Ich trau mich ja kaum noch was zu diesem Modell zu schreiben, aber die unendliche Geschichte geht weiter.
                            Ich wundere mich über merkwürdiges Verhalten des Helis und kann noch so gerade einen Crash vermeiden. Nickservo Anlenkung hat plötzlich sehr viel Spiel. Kugelkopf am Servoarm fast komplett herausgedreht. Nur das Zwischengetriebe hat ein komplettes herausfallen verhindert. Na ja, Metallschraube in weichen Kunststoff überdrehen ist keine Kunst. Hat auch hier geklappt.
                            Bei der Gelegenheit fiel mir dann ein erhebliches Spiel zweier Blatthalter auf. Auch hier waren die Kugelköpfe der Anlenkungen lose. Da fehlte jedwede Schraubensicherung. Dafür war dann die Schraube, die die obere Abdeckung des Rotorkopfes hält, wieder einmal dermaßen mit Schraubensicherung verklebt, das die auch abriss. Bin ich ja schon gewohnt. Jungs, entweder übertreibt ihr es mit dem Zeug oder verzichtet an notwendiger Stelle ganz darauf. Könnt ihr euch euch mal auf einen Mittelweg einigen?
                            Zum Glück ist dieser Deckel nur Dekoration, sonst wäre jetzt ein neues Zentralstück fällig. Dieser Heli kostet ganz schön Nerven.

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