an diejenigen, die auch einen Schlüter-Heli mit so einem hölzernenn Vorbau haben, bei mir ist es ein HeliStar.
Ich bekomme einfach das Heck nicht ruhig, meine Vermutung ist, dass es an der Montage des Gyros auf dem Vorbau liegt, - obwohl ich den schon verstärkt habe und er an sich sehr fest ist. Es scheint so, als wäre auch das Alu der Chassisseitenplatten relativ weich, wenn ich vorn am Vorbau seitlich heb'le, sieht man, wie das Chassis mitgeht. Jedenfalls ist der Hebel auf dem Vorbau schon immens und ich könnte mir vorstellen, dass die Vibrationsauslenkungen da schon deutlich sind, jedenfalls für ein Gyro.
Motor ist ein Webra Speed 61, längst eingelaufen.
Wo setzt Ihr das Gyro hin?
Mein HeliStar hat sich als BK117 verkleidet, daher käme ich an's Chassis hinter der Rotorwelle nur schlecht ran.
(Vorher war ein mechanisches Gyro im Einsatz, das flog jetzt raus.)
Gyro ist ein ACT Pico SMM, das funktionierte auf einem T-Rex450 ganz gut. Sollte vielleicht mal ein 401 probieren.
Natürlich ist das Heck nachgiebiger als das eines Besenstiels, schliesslich hebelt der hochgesetzte Heckrotor auf Torsion am Scale-Heckausleger.
Die Anlenkung erfolgt per Bowdenzug, Heckantrieb mit Welle und Umlenkgetriebe, alle Servos sind Robbe RS700 (später 9201, heute 9202).
Tom


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