nachdem ich ein paar Anfänger-Flugstunden mit meinem Ornith absolviert habe, fängt meine Kupplungsglocke an zu nerven.
Ständig scheint die Welle, auf welcher der Anlassermitnehmer sitzt, trotz fest angezogener Madenschraube etwas nach unten zu wandern. Damit sitzt auch die Kupplungsglocke nicht mehr straff in ihrem konischen Lagersitz und bekommt mit dem axialen Spiel auch radiales, was dann letzdendlich zu erheblichen Vibrationen am ganzen Heli führt (d.h. das Ritzel auf der Kupplungsglocke lässt sich zum Hauptzahnrad hin bzw. davon wegkippen).
Hat vielleicht jemand von euch das gleiche Problem und weiss Abhilfe? Ich habe die Madenschraube vom Anlassmitnehmer schon mit aller Kraft und Loctite-Absicherung angeknallt, aber durch das Anlassen scheint sich die Befestigung doch immer wieder etwas zu lockern.
Ist der konischen Lagersitz der Glocke normal? Bei mir sieht das, was in das Lager im Gehäuse eingreift, so aus, als wäre das Ritzel verlängert und verjüngt worden (also eigentlich wie ein abgenutztes Zahnrad, ist das bei euch auch so? ?( )
Ansonsten bin ich mit dem Heli als Anfänger eigentlich rundum zufrieden. Allerdings hat er schon gewissermassen seinen 2. Geburtstag, nachdem vorletztes WE das Gestänge des Heckrotors gebrochen ist (zum Glück in nur ca. 20cm Höhe)...die 3 Führungen sind auf dem Heckrohr verrutscht, und ehe ich mich versah, kam es durch die grössere Bewegungsfreiheit des Gestänge und begünstigt durch o.g. Vibrationen zum Bruch (hatte Vibrationskontakt zu der Mutter an der Heckabstützung.
Also dann, schonmal vielen Dank für eure Hilfe,
Nico

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