Bell 212 Twin Jet
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AW: Bell 212 Twin Jet
Das ist ja echt ärgerlich, ich halte Dir die Daumen dass Du das mit dem Fön wieder hinkriegst.Der Postbotendepp hat den doch echt geknickt und in den großen Kasten gesteckt!
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AW: Bell 212 Twin Jet
normalerweise kein Problem, solange die Folie nicht eingerissen ist.Zitat von caravelle Beitrag anzeigen......und leider festgestellt das zwei Scheiben einen satten Knick ab bekommen haben.
Davon siehtst Du nach dem Aufkleben nichts mehr.LG Peter
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AW: Bell 212 Twin Jet
So ihr Oldiverrückten
Heute war schönes Wetter und wohl die letzte Möglichkeit draußen zu lackieren!!
Habe ich natürlich genutzt. Ist eigentlich ganz ordentlich geworden. Kleine Abzüge in der A-Note gibt es trotzdem.
Habe kl. Fehlstellen, naja nicht weiter schlimm. Bin nach 20 Jahren ein wenig aus der Lackier/Linierübung, aber der Heli soll ja fliegen und nicht in die Vitrine.
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AW: Bell 212 Twin Jet
denke mal das er garnicht so schlecht dasteht, wenn man den Ursprung betrachtet!
Bin auf eure Meinung gespannt!
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AW: Bell 212 Twin Jet
Ps: Fensterfolgen natürlich noch.
Ewald meinte, dass sie überlackiert nicht so gut aussehen.
Hoffe ich bekommr die Knicke raus und die Folien ohne Falten plaziert.
Nächste Woche folgt der schönste Teil, alles wieder einbauen.
"Hochzeit" Mechanik+ RC in den Rumpf.
LG Horst
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AW: Bell 212 Twin Jet
Soldele,
ein paar Abende später ist wieder so einiges passiert, an meiner Baustelle
Graupner Bell 212 Twin Jet!
Fenster sind drauf! Eines ist leider faltig und muss neu erstellt werden. Ist zwar nicht viel, aber stört den Gesamteindruck.
Ist halt so, wenn man zu "blöd" ist es gescheit zu machen, aber einen Fehler muss man ja machen.
Ansonsten...
Servos sind verbaut.
Umlenkhebel ebenso
Vergaser angelenkt und eingestellt.
Heckrotor angelenkt und schon mal voreingestellt.
Pitchgestänge hergestellt und am Servo getestet.
Schalter und Akkukontroller eingebaut.
Das reicht erstmal.
Jetzt werden die Gewindestangen geschnitten und die TS-Anlenkungen hergestellt.
Morgen sollten die neuen Hauptrotorblätter kommen.
Probleme gab es bisher keine.
Kleine Punktabzüge gibt es für die nicht ganz symetrischen Linien. Bin im Bereich Lackierung ein wenig aus der ßbung, für ein solches Projekt, aber die Bell soll ja fliegen und keinen Schönheitspreis gewinnen.
Bilder folgen sobald die Sonne scheint, momentan ist hier Nebel und dann wirkt die Lackierung nicht.
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speedy610
AW: Bell 212 Twin Jet
Hallo Zusammen,
da ich kürzlich in den Besitz einer Bell 212 gekommen bin, lese ich hier gespannt eure interessanten Beiträge. Ich möchte meine Bell wieder Flugtauglich machen. Sie war jedoch noch nie in der Luft, somit sind alle Teile noch neu. Leider fehlen mir ein paar kleinigkeiten. Auch möchte ich von beginn weg auf das hohe Domlager mit der längeren Hauptrotorwelle Umbauen. Woher könnte ich diese benötigten Teile bekommen? Habe mich schon durch viele Seiten gelesen.... Was z.b. fehlt sind die 2 U.Profile die das Landegestell halten. Ich denke da kann ich evtl. ein Aluprofil passend machen. Könnte mir vielleicht freundlicherweise jemand die Masse der Originalhalterung angeben?
Vorerst will ich den ganzen Heli mal zerlegen und neu Lackieren. Dann werde ich wie hier schon beschrieben, die Servoaufnahmebox herstellen, um heutige Servos einzubauen. Es waren noch die Originalen Linearservos verbaut wie auch die alten Graupner-Empfänger zum aufeinanderstecken! Auch möchte ich ihn auf Elektro Umbauen, was eigentlich kein so grosses Problem darstellen sollte, hoffe ich mal....
Als kleiner Junge war dieser Heli schon ein Traum von mir, jetzt habe ich meine 3D-Flotte um einen "Semi-Scaler" erweitert. Bin schon richtig gespannt wie er mal zu Fliegen ist!
Gruss
Hansruedi
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AW: Bell 212 Twin Jet
Hallo Hansruedi,
bin fast in der gleichen Situtaion wie Du.
Habe mir einen Bausatz einer 212 gekauft und bin jetzt am Zusammensuchen von Teilen und Informationen. Auch spiele ich mit dem Gedanken, meine Bell auf einen E-Motor umzurüsten, dies aber unter Beibehaltung der alten Mechanik. Wenn möglich, sollte der Umbau revesibel sein, so daß ggf. später eine Rückrüstung in den Originalzustand möglich ist, ohne neuen Innenausbau.
Die Winkel fehlen mir auch. Ich dachte auch an Alu-Profil, wobei man bei einem E-Motor nicht einmal die Lasche für den Starterriemen benötigen würde...
Liebe Grüße
Mark
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AW: Bell 212 Twin Jet
Hallo Seedy, ein hohes Domlager habe ich noch, das kannst Du haben.Zitat von speedy610 Beitrag anzeigenAuch möchte ich von beginn weg auf das hohe Domlager mit der längeren Hauptrotorwelle Umbauen. Woher könnte ich diese benötigten Teile bekommen?
Hast ne PN
RolfMC 22, IISI V2 und Einzelzellenüberwachung sind meine treuen Begleiter.
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AW: Bell 212 Twin Jet
Hallo Hansruedi,
erstmal Glückwunsch zur Bell!
Maße für das U-Profil
Breite: 15 cm.
Breite U-Profil : 23 mm innen: 22 mm außen:27,5 mm
Das Profil ist beim Original aus Kunststoff. Materialstärke ca. 3 mm.
Kannst du aber auch weglassen und die Kufenbügel sofort mit den Schwingungsdämpfern am Rumpf verschrauben.
Bei mir waren die Kunststoffteile alle eingerissen. Habe die mit Zyankleber verschmolzen/verklebt. Bisher halten sie.
Meine hat den kleinen Dom mit der 265 er Welle. Funktioniert bisher problemlos.
Habe inzwischen eine neue Welle nachfertigen lassen. Ist bei der Länge nicht ganz einfach gewesen, da sie ja hohl ist.!
Viel Spaß bei der Restaurierung! Bei weiteren Fragen helfen wir hier gerne weiter.
LG Horst
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AW: Bell 212 Twin Jet
Hallo Horst,
frohe Weihnachten!!!
Meinst Du, es geht auch ohne das hohe Domlager? Ich habe auch nur die kurze Wellen-Variante, finde diese aber auch optisch schöner. Ich wollte auf die neuen Hauptrotorseitenteile (mit den Ausbuchtungen unten) umrüsten. Kann man noch mehr machen? Warum schlagen die Blätter denn "ständig" ein? Sind die Holzblätter zu weich? Oder liegt es hauptsächlich am Kopf? Die CR Blätter sind ja doch eine Ecke schwerer, wäre deren Gebrauch "sicherer"?
Liebe Grüße
Mark
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AW: Bell 212 Twin Jet
Hallo Mark!
Habe auch 2 Bell 212 ohne höheres Domlager, die ich noch restaurieren sollte,
Was mir Wolfgang gesagt hatte, war es seinerzeit eher eine Alibiaktion gegen die häufigen Boom-Strikes. Wirklich behoben wurde es jedoch dadurch nicht. Ich werde es dehalb auch so lassen wie es ist, gefällt mir persönlich auch besser ;-).
Aber vielleicht kann ja Wolfgang noch ein kurzes Statement abgeben.
Schöne Grüsse
Klaus
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AW: Bell 212 Twin Jet
Hallo zusammen und frohe Weihnachten,
ich fliege meine Bell 212 auch in der -Standardausführung-, d.h. ohne erhöhtes Domlager und längere Welle und habe bisher damit keine schlechten Erfahrungen. (Gefällt mir optisch auch besser.)
Wenn das Modell im Rahmen der vorgesehenen Spezifikation eingestellt und geflogen wird, funktioniert das problemlos. Entscheidend ist, dass das Pitchminimum nicht unter 1° positiv eingestellt wird, so dass man auch bei größeren zyklischen Steuereingaben auf Nick (nach hinten) bei min. Pitch nicht in Einstellwinkelbereiche kommt, bei denen sich die Blattspitzen weit nach unten durchbiegen können.
Da die Bell ja mit einer Mischung aus Kollektivpitch und Drehzahlregelung geflogen wird, vergrößert sich die Gefahr des -nach unten Durchbiegens- wegen der reduzierten Drehzahl bei min. Pitch.
Neben der korrekten Einstellung nach den Vorgaben des Konstrukteurs ist also vor allem auch der angepasste Flugstil das Kriterium für ein langes Leben des Vogels. Wenn man also den "kalifornischen Riesenflare" oder einen Quickstop aus hoher Fahrt vermeidet, hilft das ungemein, wieder mit einem heilen Modell nach Hause zu kommen.
Ich bin auch der Meinung, dass der von Graupner damals angebotene Umrüstsatz wohl eher eine Art -Beruhigungspille- war und das Problem nicht wirklich aus der Welt schaffen konnte. Die meisten Einschläge ins Heck dürften wohl damals durch zu hartes Absetzen aus dem Schwebeflug passiert sein, Rundflüge hat ja die Masse der TwinJet Käufer wohl nicht gemacht.
Und die ca. 30mm mehr konnten das offensichtlich auch nicht verhindern. Jedenfalls habe ich schon viele Bilder von Modellen mit langer Welle und Domverlängerung gesehen, die vor der Seitenleitwerksflosse repariert waren...
Weihnachtliche Grüße
Uli
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AW: Bell 212 Twin Jet
Hallo,
na gut, wenn Du schon fragstZitat von klauss Beitrag anzeigenAber vielleicht kann ja Wolfgang noch ein kurzes Statement abgeben.
. Ich bin aber sicher, dass ich das hier schon einmal geschrieben habe, kann natürlich auch in einer PN gewesen sein...
Also:
Der Rotor des TwinJet ist bezgl. der zyklischen Steuerung ein reines Hiller-Rotorsystem. Das bedeutet, dass er zur Steuerung unbedingt positiven Schub erzeugen muß, damit die Steuerung Wirkung zeigt. Zusammen mit den schmalen Blättern und der verhältnismäßig niedrigen Rotordrehzahl muß der Rotorkopf weich auf der Welle befestigt sein, damit es im Vorwärtsflug nicht zu unschönen Nickbewegungen kommt, mit denen eine eingeschränkte Steuerbarkeit einhergeht.
Derartig weich aufgehängte Hauptrotoren, die zudem auch nur indirekt (über den Hillerrotor) angesteuert werden, haben kein nennenswertes Mastmoment: Wenn der Hauptrotor gekippt wird, neigt er den Rumpf nicht in die gleiche Richtung; vielmehr pendelt dieser mehr oder (hier) weniger gedämpft unter seinem Rotor. Bei den rein drehzahlgesteuerten Modellen jener Zeit fiel das nicht weiter auf, weil sie einen hohen (festen) kollektiven Einstellwinkel haben, der auch beim Sinkflug hoch bleibt. Der TwinJet war gegenüber den "Zeitgenossen" relativ agil mit seiner der Drehzahlsteuerung überlagerten Kollektivpitch-Steuerung, so dass auch beim Rundflug und beim Sinkflug durch die höhere Drehzahl (man verrringerte zum Sinken ja auch Pitch, brauchte also die Drehzahl nicht so weit zu verringern, wie die rein drehzahlgesteuerten Mitbewerber) eine relativ schnelle Reaktion des Hauptrotors auf die zyklische Steuerung erfolgte. Das führte nun oft dazu, dass die weniger geübten Helipiloten (also in jener Zeit fast alle) mit abruptem Ziehen der Nicksteuerung (wenn das Modell beängstigend schnell wurde) und gleichzeitig Verringerung von Kollektivpitch den Hauptrotor einerseits über dem Rumpf in starke Rückneigung brachten, wodurch andererseits der Rumpf selbst in eine starke Pendelbewegung (vor/zurück) geriet, und dabei kam es dann zu den bekannten Einschlägen der Rotorblätter ins Heck: Das Rumpfheck "sprang" sich regelrecht in den eigenen Rotor.
Es ist aus diesem Sachverhalt leicht erkennbar, dass ein paar Zentimeter mehr an Rotorhöhe dieses Problem zwar geringfügig verringern, aber nicht wirklich beseitigen können. Aus diesem Grund habe ich auf Anfragen immer geraten, das zu benutzen, was man hat: Wer kurze Wellen und niedriges Domlager hat, kann damit genau so gut fliegen, wie jemand, der die verlängerte Rotorwelle hat. Allerdings finde ich, dass die längere Rotorwelle und damit der höher sitzende Hauptrotor von der Vorbildähnlichkeit optisch besser zu einer UH1 passt, als der kurze Mast.
Was Rotorblätter betrifft: Da der Rotorkopf keine Drucklager besitzt und seine Anlenkung sehr weich ist, sollten die verwendeten Blätter nicht schwerer sein, als die Original-Holzblätter.
Da ich wieder mal so langsam bin, hat Uli das alles inzwischen genau richtig beschrieben: Wichtig ist ein Flugstil, der ein Aufschaukeln des Rumpfes unter dem Rotor vermeidet.Grüsse
Wolfgang
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