ich habe zwei alte amerikanische Artikel über den Schlüter Champion gefunden. In beiden wird beschrieben, dass die Lagerung der Heckantriebswelle in den original Kunststofflagern im Heckrohr nicht optimal ist, da die Welle im schlechtesten Fall ziemlich stark zu vibrieren anfangen könnte. Es wird empfohlen, ein Messingrohr einzubauen und in diesem die Antriebswelle laufen zu lassen. Das Messingrohr wird in den aufgebohrten Kunststofflagern gehalten.
Vom Prinzip her nachvollziehbar und logisch. Dass die Welle gut gefettet eingebaut wird, ist auch klar. Meine Frage nun: Hat das Auswirkungen auf die Empfangsanlage, schließlich läuft Metall auf Metall? Bleibt ein Fettfilm im Rohr erhalten, oder kommt nach und nach alles Fett an den Enden heraus?
Früher zu 27MHz- und 35MHz-Zeiten hatte man peinlichst darauf achten müssen, dass nicht zwei Metallteile aneinander reiben. Aussetzer der Empfangsanlage waren sonst vorprogrammiert.
Ich bitte um Eure Expertenmeinung.
Servus
Peter

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