
Auch wenn der Umlenklhebel genau nach Bauanleitung (Abstand zwischen Schiebehülse und Getriebegehäuse soll 6mm sein; dabei dann der Umlenkhebel senkrecht zum Getriebegehäuse montieren) ist der Ausschlag der Heckrotorblätter im Verhältnis zum Umlenkhebel asymetrisch.
Und genau hier liegt das Problem: Der Kreisl (GY-502) kommt mit dem asymetrischen Wegen nicht zurecht.
Frage:
Geh ich richtig davon aus, dass die Wege die die Schiebehülse beschreibt, symetrisch zum Umlenkhebel sein sollten, um somit Wege bzw. Heckrotorausschläge sysmetrisch ansteuren zu können?
Beim GY-401 z.B. würden (keine Möglichkeit der Einstellung von asymetrischen Servowegen) die Heckrotoranstellwinkel in eine Richtung nie und nimmer aussreichen.
Da die Scherenanlenkung bei den verschiedenen robbe Hubis standardmäßig ausgeliefert wird, muss es doch irgendwie funktionieren? Oder funktioniert es nur gerade so und ist eigentlich Schrott?

. Der Mille dreht rechts, hab den HeRo aber links gelassen. ich hab die Steuerbrücke umgebaut, Sicherungsring runter, Hülse aus der Brücke gedrückt (geht mit dem Daumen) und anders rum wieder zusammen gebaut. So ist die Blattanlenkung wieder im Vorlauf. Dann hab ich die HeRo-blattspitzen wie bei mir beschrieben 2,5cm aus ein ander stehen lassen und den Hebel 90 Grad zum Heckrohr befestigt. Die Asymetrie ist mir auch gleich aufgefallen, aber mein 401er hat damit kein Problem. Meine Flugkünste sind zwar nicht die Tollsten, aber ich kann mit der Empfindlichkeit knapp 100% geben, ohne das er sich Aufschaukelt.
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