Empfängerakku

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  • Dirk K.
    Member
    • 31.05.2001
    • 390
    • Dirk

    #1

    Empfängerakku

    Hallo Ihr,

    was benutzt Ihr des für Empfängerakkus für Eure Jokerli.
    Ich wollte mir einen leichten kleinen Akku aus Sanyo KR-600 AE zusammenlöten.
    Diese Zellen sind Mischzellen und halten nur ca. 10C aus. Aber mehr als 5-6A dürften doch nicht auf einmal gezogen werden - oder * Da Gerd was von 150mAh pro Flug schreibt, dürfte dieser Akku hoffendlich für 3 Flüge ausreichend sein. Ist er dafür zu knapp dimensioniert?
    Meine Konfiguration: 3x S9202, NES2700 und Piezo3000.
    Der Vorteil: Der Pack wiegt nur 80g und passt hinten noch auf dem Empfänger rauf.

    Reicht der Pack aus oder ist er dafür zu klein dimensioniert*?


    Gruß Dirk

    PS: Der jetzt auch seinen Joker hat ;-)
  • Dirk K.
    Member
    • 31.05.2001
    • 390
    • Dirk

    #2
    Empfängerakku

    Hallo Erwin,

    das Wetter sieht ja gut aus ;-) Mal sehen, ob ich den Regler heute noch fertig programmiert bekommen.
    Die Spannung des Akkus sinkt relativ schnell auf kleinere Werte ab. Also mehr als halbleer wird man den wohl nicht entladen dürfen. Dann steht bei den fließenden Strömen nur noch eine Spannung von ca. 4.5V zur Verfügung.
    Ich werde es jetzt mal ganz einfach machen. Akku anschließen, an den den Knüppeln rühren und gleichzeitig die Spannung messen.
    Mal sehen, wann ich dann abbrechen muß. Aber einen Versuch ist es schon wert ;-)

    PS: wenn ich eine 30Zellen-Akku einsetze + diesen leichten Empfängerakku komme ich auf ein Startgewicht von 5020g! Und das \"vollgetankt\" ;-)
    Mit den 32 Zellen sollten dann 5150g herauskommen.
    Falls es mit dem Akku nicht klappt, werde ich halt doch einen größeren probieren. 3 Flüge muss der kleine schon bei mir schaffen. Damit könnte ich dann leben.

    Gruß Dirk




    Editiert von - Dirk Krase am 30/06/2001 08:31:13

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    • Gast-Avatar
      Gast

      #3
      Empfängerakku

      Hallo Dirk,

      die 150 mAh gelten mit einem GY 401 im HH-Modus mit 50% Empfindlichkeit. Mit einem Piezo 3000 und einem 600 mAh Akku ist der nächste Joker-Crash vorprogrammiert. Dieser Kreisel mit diesem Servo kann bei einem Verbrenner im Extremfall einen Akku in einem Flug leersaugen! Also Vorsicht, fliege probehalber erst einmal mit einem KR1400.

      Gruss, Gerd

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      • Dirk K.
        Member
        • 31.05.2001
        • 390
        • Dirk

        #4
        Empfängerakku

        Hallo Gerd,

        Danke für den Tip. Werde ich beherzigen.
        Die Messungen mache ich aber trotzdem noch schnell. Laut Aussage eines anderen Joker-Fliegers ist er mit fast der selben Konfiguration (0,5Ah Akku) 2-3 Flüge unterwegs gewesen.

        Gruß Dirk

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        • Dirk K.
          Member
          • 31.05.2001
          • 390
          • Dirk

          #5
          Empfängerakku

          Hallo Gerd,

          ich melde mich jetzt zurück ;-)
          Also:

          (simulierte) Flugzeit 3x9 Minuten=27 Minuten.
          Ich habe wir ein Irrer die ganze Zeit die Knüppel bewegt und auch gleichzeitig die Servos durch bremsen mit einer Hand belastet.
          Der Akku hatte anschließend unter Belastung noch 4,7V und es ließen sich noch 150mAh entladen. Ich kann also scheinbar wie Gerd auch mit 150mAh pro Flug rechnen.
          Für 2 sichere Flüge sollte es also ausreichen. Alles weitere Muß die Zeit bringen. So doll wie bei dieser Simulation knüppelt man beim Rundflug nicht. Dafür steigen die auf die Servos auftretenden Kräfte bestimmt noch etwas an.

          Also ich werde ersteinmal dieses Wochenende 2 Flüge unter real Life damit fliegen und den Akku ganz genau beobachten.

          Montag kann ich mir dann einen KR1400 besorgen.

          Gruß an Alle

          Dirk

          PS: Dem hier in Berlin eigendlich viel zu heiß zum fliegen ist (puhhhst)

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          • Gast-Avatar
            Gast

            #6
            Empfängerakku

            Hallo Matthias,

            ein Sanyo KR 1400 hat sich bisher sehr gut bewährt.
            Wichtig ist hierbei, dass eine 1,5qmm-Litze zum Empfänger verlegt wird, da es sonst gerade bei Digitalservos zu Spannungseinbrüchen kommen kann. Auf einen Schalter würde ich verzichten, ein Goldkontaktstecker, möglichst mit doppeltem Servokabel zum Empfänger ist sicherer.

            Gruss, Gerd


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            • Gast-Avatar
              Gast

              #7
              Empfängerakku

              Hallo Gerd,

              Danke für den Tip, die 1400KR haben sich bei mir schon gut in Flächenmodellen bewährt, allerdings dort als 5-Zeller. Die DS8417 scheinen aber die 5 Zellen nicht so zu mögen, sie sind recht unruhig und übersteuern. Also besser die \"normalen\" 4 Zellen, oder?
              Der SafetyControl hat übrigens keinen mechanischen Schalter und geht standardmässig mit zwei Leitungen in den Empfänger, ausserdem bietet er mir eine optische Akkuzustandskontrolle mit einer superhellen LED, die man auch im Flug gut sehen dürfte; ist trotzdem davon abzuraten, das zusätzliche Gewicht (28 g) einmal ausser Acht gelassen?

              Gruss
              Matthias

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              • Gast-Avatar
                Gast

                #8
                Empfängerakku

                Hi zusammen!

                In meinem Jokerli sitzt ein 4er-Pack Twicell 1600mAh mit 2.5er Kabeln und 4mm Steckern anstatt Schalter und ohne Akkuanzeige. Das Pack ist selbst gelötet und doppelt eingeschrumpft. Mit einer Ladung mache ich damit max. 8 Flüge à 160 mAh.

                Ich vertrete die Ansicht, daß ein mehr an Drummherum die Sicherheit des ganzen zwar einerseits erhöht, aber an anderer Stelle auch wieder veringert. Da mir noch niemand plausibel darlegen konnte, das doppelte Akkus etc mehr Vor- als Nachteile haben, lasse ich es lieber. Ich überprüfe die Akkus vor jedem Flugtag durch Lade-/Entlade-/Ladezyklus. Ziemlich radikal, gell?

                Gruß Andreas

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                • Gast-Avatar
                  Gast

                  #9
                  Empfängerakku

                  Genau Matthias!

                  Bei mir läuft das dicke Kabel vom fest verschrumpften Akku zum besagten 4mm Stecker und dann als Y zum Empfänger. Alles schön übersichtlich angeordnert.

                  Mehr Kabel können nur mehr Schadstellen aufweisen. Durchscheuern, Kurzschluß, daraus resultierende Empfangsstörungen und Ausfälle, Kriechströme (auch starke über das Kohlechassis) usw. vermeide ich eher durch das Fehlen weiterer, an den Stromkreis angeschlossener Komponenten. Und was soll sonst passieren?

                  Gruß Andreas

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