Joker und LiPo
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Acer99
Joker und LiPo
Hat jemand schon Erfahrung mit den neuen ThunderPower Lios im Joker machen können. Noch scheu ich die Investition von circa 900 Euronen
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Mayk
Joker und LiPo
Moin,
also 900 Euro nur für Akkus auzugeben ist schon der Hammer 8o . Da bekomme ich ja einen kpl Heli zb Ornith und man hat auch noch Sprit für 50 Stunden.
Schade das die LIPOLYs noch so teuer sind würde sonst auch welche für meinen Quick kaufen. ;(
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Joker und LiPo
Tach auch
Warum sind bloß alle so heiß auf die Lipos?
Ich kann ja verstehen das die Flugzeit mit diesen Zellen unschlagbar sind.
Aber mit diesen Zellen ist es wie mit allen neuen Sachen im Leben (DVD Player,PC`s usw.). Auch diese Zellen werden irgendwann billiger(hoffe ich) also warum nicht ein paar Monate warten.
Mayk hat da recht für den Preis kann man sich so manch andere schöne sachen kaufen.
Gruß HartmutIch hab schon leichtes nicht geschafft
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Christoph Schuhn
Joker und LiPo
Lukas hat schon erflogene Erfahrungen.
Evtl. gibt es bald einen Zwischenbericht. 8)
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Maik Otto
Joker und LiPo
Hi,
manchmal denke ich (auch das noch
) lohnt sich der kauf eines neuen
Verbrennermotor noch **? Die Li-Po,s könnten das Ende des Verbrenner
bedeuten ?!?!?! oder zumindest eine "vertreibung" des selben.
Warum soll ich dann noch oelige Finger haben ,kappute Kerzen wechseln
usw*,
Die Fläschenflieger in F3A haben es vorgemacht , Der alan S. mit dem
elektro Rappi auch .
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Mayk
Joker und LiPo
@ Maik: Also der Kauf eines Verbrenners ab der größe eines Rapis oder Ornith lohnt sich mit sicherheit. Wenn man nur bedenkt das ein LIPOLY Akku für meinen Quickie bei Rc-City 355!!!!Euro kostet und ich damit dan ca 30 Min fliegen kann ist das schon ziemlich teuer. Ich hab zwar die gleiche Flugzeit wie bei einem Verbrenner aber für 355 Euro mische ich mir weit über 100 Liter Sprit.
Und für 355 Euro bekomme ich vier GP 3300 Zwölf Zeller und hab am ende noch mehr Flugzeit.
Also solange die Lipolys noch so teuer sind lohnen sie sich nich wirklich bei größeren Hubis und werden den Verbrenner wohl die nächsten paar Jahre nicht vertreiben.
Frag mal den F3A Flieger was er für seinen Antrieb und die Akkus bezahlt hat.
Dagegen erscheinen die hohen kosten für einen Yamada 140 Dingo ja wie Peanuts.
Gruß
Mayk
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straks
Joker und LiPo
Hallo,
was noch zusätzlich für die LiPolys spricht ist die bessere Leistung als mit herkömmlichen Zellen, da einerseits bessere Spannungslage unter Last als auch geringeres Gewicht bei gleicher Spannung !
Grüße
Ernst
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Guido Kirsch
Joker und LiPo
... was eindeutig GEGEN Lipolys spricht ist deren mechanische Empfindlichkeit !
Beim Umlöten eines e-tec 3S4P Packs in 4 kleine ist mir trotz vorsichtiger Handhabung bei 2 Zellen der Pluspol abgebrochen. Die Zellen sind auf extra Platinen verlötet und dazu müssen die Lötfahnen um 90 Grad abgebogen werden. Das macht gerade den Aluminium Pluspol anfällig gegen Vibrationen und Erschütterungen.
Bei eineren seriellen Verschaltung + BEC (wie in meinem Segler) würde beim Ausfall einer Zelle schon das Modell unkontrolliert abstürzen.
Meiner Meinung nach sind die Zellen in der vorliegenden Form deshalb für Modellbau ungeeignet und ich bin gespannt, wann die ersten Modelle deswegen runterfallen.
Wahrscheinlich wird erst dann der Ruf nach stabileren oder vergossenen Kontakten lauter.
Gruss, Guido
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Acer99
Joker und LiPo
Zum Thema BEC und Heli ist ja schon einiges geschrieben worden. Ich persoenlich moechte meine Stromversorgung nicht vom Hauptakku abhaengig machen muessen und daher ist das zunächst auch kein K.O. Kriterium.
Beim Joker ist alle 5-7 Min ein Akkuwechsel nötig. Wenn ich 20 min fliegen kann oder lande wie verbrenner nach 10 min und lad gemuelich wieder drauf, waer das schon eine Art Quantensprung, der die Frage erlaubt, ob es noch ein Argument für Verbrenner gibt :-)
Das neue Dinge am Anfang teurer sind, ist klar. Nur wenn es den gut funzt, und deshalb fragte ich nach ERFAHRUNGSBERICHTEN und nicht persönliche Vorlieben, ist es mit ggf. das Geld wert.
Olli
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Guido Kirsch
Joker und LiPo
Hallo Acer und alle anderen,
vielleicht hab ich mich nicht klar genug ausgedrückt. Mit BEC hat meine
Kritik an LiPoly erstmal nichts zu tun. Runter kommt der Heli so und so.
Es geht einfach darum, dass bei aller Euphorie über die tollen neuen Zellen vergessen
wird, wie filigran diese Teile eigentlich sind. Man vertraut da u.U. mehrere tausend Euro
einem Alustreifen an, der gerade mal 0,1mm dick ist und allen Vibrationen voll
ausgesetzt ist, weil keine Zugentlastung da ist. Meiner Meinung nach kann dass nicht lange gut gehen.
Ich würde ja hier nicht so provokativ herumwettern, aber:
- mir sind, wie gesagt, schon Kontakte abgebrochen, glücklicherweise nicht im Flug.
Obwohl ich die Zellen wie ein rohes Ei behandelt habe.
- es wurde ja nach Erfahrungen gefragt
- ich finde LiPoly ja auch toll und wünsche mir, dass sich möglichst bald eine solidere
Bauform dafür durchsetzt.
Gruss, Guido
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Acer99
Joker und LiPo
Hallo Guido,
Du hast natuerlich Recht: Die Erfahrung, dass Loetfahnen abrechnen, ist ein Erfahrungsbericht, und ein ernstzunehmender dazu. Wenn das im Flug passiert ist die letzte Rettung AR, und das ist angesichts der Anschaffungskosten des Hubis nur ein STrohalm :O
Handelt es sich denn bei den Zellen, die Du auf dem Tisch hast, auch um die, die von Thunderpower? Ich hab weder die Zellen noch den Pack je in natura gesehen, koennte mir aber vostellen, dass die bei entsprechender Konfektionierung schuettelresistent sind....oder?
Gruss
Olli
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schwaabbel
Joker und LiPo
Wieviele Helis sind den nachweislich durch die herkömmlichen Lötfahnen runtergekommen ?
Wie sind deine Etecs verpackt ?
Und wieso Vibrationen ? beim E-Heli nicht der Rede wert!
Und BEC im Heli ist selbst bei 12 Zellen kein Thema, die Lösung heist Jazz!
Gruß Frank
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Guido Kirsch
Joker und LiPo
Hi Schwaabbel
- ich sag ja nicht, dass schon welche runtergekommen sind, könnte aber noch passieren.
- meine e-tecs sind mit den dazugehörigen PCB's verlötet, die jeweils 3 Zellen seriell miteinander verbinden. Kann man sich unter http://www.aircraft-world.com ansehen.
Von diesen 3erBlocks hatte ich 4 Stück stehend hintereinander parallel verlötet und fest eingeschrumpft.
Hab ich was übersehen? Darf man die Kontakte gar nicht verbiegen? Müssen die Zellen
miteinander verklebt werden? Soll man Heisskleber zwischen die Kontakte laufen lassen? Falls es da Tricks gibt, klärt mich auf. Gelesen hab ich noch nirgends was.
Interessant wäre auch, ob die Thunder Power stabiler gebaut sind, als die e-tecs und
ob deren fertige Packs speziell mechanisch stabilisiert sind.
Und was passiert bei so einem Thunder Power Pack, wenn sich wirklich mal eine Zelle löst? Ist wegen seriellen Verschaltung gleich der ganze Akku lahmgelegt
oder ist durch Parallelschaltung gewährleistet, dass die Spannung erhalten bleibt und nur die Kapazität runtergeht?
Gruss, Guido
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schwaabbel
Joker und LiPo
Habe schon mehrere Helis einschlagen sehen, die Thunder Power oder Kokams an Bord hatten. Die Akkus wurden dabei nicht beschädigt.
Beste Lösung hat für mich der Stefan, mit je einer gelochten CFK Platte wird das ganze Pack vor dem Einschrumpfen stabilisiert.
Gruß frank
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Jörg
Joker und LiPo
Moin,
und bei Abtürzen wo die LiPolys #beschädigt' wurden, sich also verformten, wurden diese zwischen 2 Holz Klötzen wieder 'In Form' gedengelt und unter kleinerm Kapazitätzverlust weiter benutzt.
Ich kenne keine robusteren Zellen.
Die TT Packs sind, soweit ich sie kenne, auch alle ohne PCB verlötetet. Und das dünnes Alublech bricht wenn man es biegt ist eine völlig neue Erkenntnis
.
Gruß
Jörg
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