Technische Ausstattung fürs üben u. spätere Scalefliegerei?

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  • romeylo
    Member
    • 26.10.2005
    • 544
    • Roland
    • Mönchengladbach

    #1

    Technische Ausstattung fürs üben u. spätere Scalefliegerei?

    Tach,
    ich werde mir wohl in naher Zukunft `nen Logo 10 als Nachfolger für meinen LMH kaufen, der den Zweck erfüllen sollte, den Umgang mit einem Pitchheli und Rundflug (mehr oder weniger Scale aber KEIN 3D!) zu erlernen. Welche Komponenten wären dafür notwendig. Es muß nicht das Billigste sein aber auch nicht das Teuerste. Kreisel GY401 würde ich aus dem LMH entnehmen.
    Ich hoffe auf Eure Unterstützung und wünsche ein sehr angenehmes (langes?) Wochenende
    Roland
  • andyfabi
    andyfabi

    #2
    Re: Technische Ausstattung fürs üben u. spätere Scalefliegerei?

    Hallo Roland,

    In meinen beiden Logo`s 10 hab ich folgendes verbaut.

    Orbit 20-12 mit 22er Ritzel
    Jazz 80A
    Konion 4s4p
    3x HS85MG

    Den einen Logo hab ich noch im Trainerformat auf XL umgebaut, der andere Steckt im Airwolfrumpf in Originalgröße.
    Auch ein Vereinskollege fliegt in seinen zwei Logo`s diese Komponenten.

    Bin voll zufrieden damit. Und Preis/Leistung stimmt beim Orbit auch.

    mfg

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    • romeylo
      Member
      • 26.10.2005
      • 544
      • Roland
      • Mönchengladbach

      #3
      Re: Technische Ausstattung fürs üben u. spätere Scalefliegerei?

      Hi Andyfabi,
      ich glaube wohl gerne , das Du mit Deinen Komponenten zufrieden bist. Sind ja auch recht hochwertig.
      Mich würde interessieren, ob für meine Zwecke auch andere Komponenten gehen (vielleicht fliegt ja jemand was anderes?) z.B. was aus dem Mid-Budget-Bereich?
      Auf der Mikado Homepage und in der Bauanleitung steht bei Logo10 drin, das man auch schon ab 10-Zellen damit fliegen könnte! Wie sieht es damit aus? Wie sähe der Antrieb dafür aus? Na, `ne haufen Fragen aber alles will wohl überlegt sein.
      Entspanntes Wochenende
      Roland

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      • Hopla
        Member
        • 07.02.2005
        • 209
        • Ronny

        #4
        Re: Technische Ausstattung fürs üben u. spätere Scalefliegerei?

        Hi, Andyfabi,

        welche Konion hast Du denn verbaut? 3,3 oder 4,8?
        Und wie lange fliegst Du denn damit im Airwolf?

        @Roland,
        ich glaub die Kombi mit dem Orbit und dem Jazz ist schon zu empfehlen...

        Gruß

        Ronny

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        • Sebalexx
          Senior Member
          • 27.11.2003
          • 3045
          • Sebastian

          #5
          Re: Technische Ausstattung fürs üben u. spätere Scalefliegerei?

          Tach,

          @Roland
          Ohne jetzt jemanden enttäuschen zu wollen:
          Ich würde Andyfabis Setup bis auf den 80er Jazz schon als "sehr mid-budget" einstufen...

          Hitec HS-85 oder 225, günstiger gehts nicht im Logo.
          Ein günstigerer Motor, welcher sinnvoll ist, fällt mir spontan auch nicht ein, höchstens was gebrauchtes - Fun 600-17 oder so.
          Akkutechnisch macht unter 12 Nixx / 4s Lipo auch nichts Sinn. Er mag zwar mit 10 Zellen abheben, fliegen kann man's aber dann kaum nennen. Gab da mal jemanden der wirklich mit 10 Zellen geflogen ist bei www.rclineforum.de.

          Ich würde, wenn ich die Wahl hätte aber lieber auch beim Jazz den 80er nehmen und nicht den 55er, da dieser ein schwächeres BEC hat und man dann je nach Servoausstattung doch wieder einen Empfängerakku braucht und der Preisunterschied nicht so gross ist.
          Gebraucht-Alternative wäre da z.B. ein Beat-Regler, dann aber ganz ohne BEC.

          bis denn
          Sebastian

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          • romeylo
            Member
            • 26.10.2005
            • 544
            • Roland
            • Mönchengladbach

            #6
            Re: Technische Ausstattung fürs üben u. spätere Scalefliegerei?

            Zitat von Sebalexx
            Tach,

            @Roland
            Ohne jetzt jemanden enttäuschen zu wollen:
            Ich würde Andyfabis Setup bis auf den 80er Jazz schon als "sehr mid-budget" einstufen...
            Guten Morgen
            enttäuschen kann mich mit den Antworten keiner - sonst bräuchte ich ja nicht zu fragen Ich weiß nur nicht, ob es immer ein Pletti sein muß oder ob es z.B. auch ein Axi oder SHP tut? Müßte da vieleicht mal die Datenblätter studieren (Plettenberg ist immer so kompliziert ; weiß jemand uzufällig die Umdr./V und die max. Leistung vom Pletti?))

            Hitec HS-85 oder 225, günstiger gehts nicht im Logo.
            Von den Daten her sollten HS81/MG auch gehen

            Akkutechnisch macht unter 12 Nixx / 4s Lipo auch nichts Sinn. Er mag zwar mit 10 Zellen abheben, fliegen kann man's aber dann kaum nennen. Gab da mal jemanden der wirklich mit 10 Zellen geflogen ist bei www.rclineforum.de.
            Da bin ich eben auch nicht sicher, ob nicht ein anderer Motor mit höherer Drehzahl bei weniger Spannung nicht auch funzt - alles aber in Hinblick auf fliegen üben und Scalefliegen; wie gesagt 3D nicht mit mir

            Ich würde, wenn ich die Wahl hätte aber lieber auch beim Jazz den 80er nehmen und nicht den 55er, da dieser ein schwächeres BEC hat ...
            Ich heb gelesen, das sich da auch wieder die Geister scheiden. Manche raten dazu gar kein Regler-BEC zu benutzen :/

            Mir ist absolut klar, das der Logo gewisse Voraussetzung braucht (technisch wie auch finanziell), nur denke ich das sehr viele doch 3D fliegen wollen und deshalb die Ausstattung von vorn herein schon darauf ausgelegt wird.
            Ich hoffe ich nerve nicht allzusehr und bekomme noch weiter Meinungen von Euch zu hören ähhh lesen.
            Schönen Samstag
            Roland

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            • Sebalexx
              Senior Member
              • 27.11.2003
              • 3045
              • Sebastian

              #7
              Re: Technische Ausstattung fürs üben u. spätere Scalefliegerei?

              Tach,

              die HS-81 sind nicht ausreichend, für die ersten Schwebeübungen möglicherweise gerade so, aber grundsätzlich einfach zu schwach. Im übrigen liegen zwischen den 81 und den 85/225 doch gerade mal um die 15,-€, für alle 3! Da würde ich dann nicht mal drüber nachdenken... ?
              Wenn es wirklich um 15,-€ geht, ist der Logo bei den Crashkosten auch zu hoch, wenn man LMH gewöhnt ist...
              Die 85 sind bewährt, wenns nicht um 3d geht. Für 3d dann mindestens die 225, welche allerdings nur nach Nachbearbeitung des Chassis passen.

              Axi habe ich keine Ahnung, shp geht auf jeden Fall, ist aber auch eine Orbit-ähnliche Preisklasse.

              Problem bei 10 Zellen und flugfähiger Abstimmung wird dann die niedrige Flugzeit, da einfach zu wenig Energie an Bord ist. Ausserdem wird es kitzlig, den Schwerpunkt einzustellen.

              Bei dem Regler-BEC scheiden sich die Geister - stimmt...

              Ich selbst fliege E-Akku, allerdings hauptsächlich, weil ich 9s Lipo fliege und der Regler somit kein BEC hat.

              bis denn
              Sebastian

              Kommentar

              • Drafen
                Drafen

                #8
                Re: Technische Ausstattung fürs üben u. spätere Scalefliegerei?

                Moin,

                also wenns ums sparen geht.... Einige Anbieter gewähren ja bis dato einen 10 % igen Rabatt bei Abnahme einer Motor-Regler Kombination. Da sind ja auch noch ein paar Euros zu holen. Ansonsten kann ich nur zustimmen, unter 12 NiXX bzw. 4s macht der Logo wenig Sinn/Spaß. Der SHP geht an 5s3p Konion wirklich gut.

                Gruss
                Lars

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                • GerdS
                  Senior Member
                  • 20.03.2005
                  • 1219
                  • Gerd
                  • Bodensee

                  #9
                  Re: Technische Ausstattung fürs üben u. spätere Scalefliegerei?

                  Bezüglich Scale würde ich heute in meine Bell wohl eher den Orbit 25-10 einbauen, der dürfte etwas kühler laufen als der derzeitige 20-10.

                  Beim Regler würde ich auch nicht an der falschen Stelle sparen und den 80-6-18 nehmen.
                  Für einen Trainer reichen 4s Lipos aus, solange man keine besonderen 3D-Ambitionen hat. Meiner fliegt mit 20-10 und 4s Kokam 4800 etwa 10 Minuten.

                  Die Bell schafft mit 5s3p ThunderPower und 6Ah fast 15 Minuten.

                  Gruß Gerd
                  FPV mit Quadrocoptern und Booten, U-Boote

                  Kommentar

                  • FrankRB
                    FrankRB

                    #10
                    Re: Technische Ausstattung fürs üben u. spätere Scalefliegerei?

                    Hallo,

                    ich fliege nun seit einem Jahr den Logo 10 und verwende folgende Ausstattung:

                    - Orbit 20-10
                    - Kontronik JAZZ 55-6-18
                    - 3xHs85
                    - GY-401 & S9254
                    - 12 Zellen NiMh 3300
                    - Ladegerät Simprop Intelli Control V5.1
                    - Sender Futaba FC-18 (die 18 steht bei mir mittlerweile für das Alter!)

                    Die Zellen sind schon recht alt, mehr als 8 min. sind jetzt nicht mehr drin. Ich habe drei Packs und fliege so ca. 22-24 min. Zudem hat der Jazz bei ersten Schwebeflügen die Schotten zugemacht, da speziell das digitale Heckservo viel Strom zieht. Da kann man gleich zum Einstieg Autorotation üben! Abhilfe schafft hier ein kleiner NiMh-Pufferakku (800mAh).
                    An meinem Heli habe ich noch einige (nützliche) Tuningteile verbaut:

                    - Alu-Taumelscheibe
                    - Akkuhalterung CfK (schont den Akku bei harter Landung vor Beschädigung der Lötstellen)
                    - CfK-Leitwerke (schont den Heckrotor bei harten Landungen)
                    - Alu-Sechskantstifte, um das Chassis zu verschrauben

                    Mit dieser Ausstattung habe ich das Schweben und den einfachen Rundflug gelernt. Ich kann nur sagen, daß ich damit zum Anfangen zufrieden bin.
                    Es hat sich aber gezeigt, daß die Akkus nach derzeitigem Stand nach ca. sechs Minuten in der Spannungslage doch zusammenbrechen und bei etwas dynamischeren Abfangmanövern (Pitch rein zum Retten!) sehr viel Pitch gegeben werden muß. Das ist nicht immer lustig...
                    Ich werde vermutlich nächstes Jahr auf LiPo umsteigen (4-5 Zellen), da die Preise sich von denen für einen NiMh (80-90 Euro) nicht mehr viel unterscheiden und die Spannungslage bei LiPo stabiler sein soll, die Selbstentladungsrate sehr gering und damit das lästige Nachladen der NiMh kurz vor dem Start entfällt.
                    Mit der Idee, den Logo 10 in einen vorbildgetreuen Rumpf zu stecken, beschäftigt ich mich auch schon länger. Die Auswahl ist nicht sehr groß (Bell Ranger, 222, Airwolf). Ich denke aber, daß sich die größeren Versionen Logo 16-20 besser dafür eignen. Aber solange ich nicht wirklich einigermaßen sicher beim Fliegen bin, verzichte ich vorerst auf einen Rumpf (sind ja auch nicht unbedingt billig).

                    Ich hoffe, Dir damit ein paar Entscheidunghilfen geben zu können.


                    Gruß,

                    Frank

                    Kommentar

                    • woodlark
                      woodlark

                      #11
                      Re: Technische Ausstattung fürs üben u. spätere Scalefliegerei?

                      Seit über 80 Nettobetriebsstunden unauffällig:
                      HS-81 (85er ist besser) auf TS und Heck mit Ikarus Micro Profi Gyro (wird auch von anderen Vertrieben günstiger angeboten), Axi 2826/06 mit mitlerweile 11S1P NiCd (Sanyo 1700, wenn man selber inline löten kann, kostet ein Pack 25.-€ inkl. Stecker, Endkappen, Kabel und Schrumpfschlauch); Flugzeit gute vier Minuten bei 1480 U/min und leichter Regelreserve bei 17er Ritzel, Jazz 80 und Schulze 835.
                      Ich habe z.Z. 9Stk Akkus. Damit kann ich netto 36 Min fliegen. Konkret sieht das so aus, das ich einen Akku nach dem anderen leer fliege. Das ergibt eine gute Stunde auf der Wiese so 1-3x pro Woche. So habe ich von Mai bis heute schweben, Rundflug und Nasenschweben gelernt. Turns und Herumbrettern gehen auch schon ganz gut. Für Rückwärts- und Kunstflug taugt der Kreisel m.E. nicht. Darum habe ich seit gestern eine 401/9254 Kombi verbaut.
                      Für den Einbau in eine Zelle ist mein Setup natürlich zu schlapp (etwa 350 Watt). Aber zum Lernen eine wirklich günstige Alternative. Wobei ich auch auf-s Gewicht geachtet habe. Eine Heckstrebe und ein Höhenleitwerk braucht man zum Fliegen lernen beim Logo10 z.B. nicht.
                      Ein guter Kumpel fliegt den Logo10 in 222er Zelle; mit Axi 2826/08 und 4S Lipo. Schätze, er hat seit über einem Jahr etwa das dreifache an Betriebsstunden auf dem Zähler -der Glückliche besitzt eine eigene Halle . Lipos fliegt er allerdings erst seit etwa 50 Zyklen (-bin mal gespannt, wie lange noch...),vorher 12S1P Sanyo 2400 NiCd.

                      ßber das Fliegen mit Rumpf täte ich mir erst Gedanken machen, wenn Rundflug 100%ig sitzt.
                      So-n Semi-Scaler hemmt doch sehr die Lernkurve, verständlicher Weise...
                      Werde nächstes Frühjahr auch mit 5S Konion und Tango weitermachen...Bis dahin dürfte meine Nickelcadmiummühle verschlissen sein (Pitchkompensator klappert schon auf der Hauptwelle,etc...).


                      Gruß Jörg

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