jetzt gehts dran, das heckrohr zu montieren... da steht in der anleitung jede menge von spannung des riemens usw., aber nix von der ausrichtung. ist die nicht sooo wichtig? langt da augenmaß? ich hätte gedacht der heckrotor soll nachher möglichst senkrecht drehen...
wichtig ist die korrekte Riemenspannung. Man kann sie später im montierten Zustand schlecht kontrollieren.
Ob das Rohr dann 100% ausgerichtet ist, ist mehr ein optische Frage. Am leichtesten läßt übrigens sich das Rohr mit bereits montierten Seitenleitwerk ausrichten, es dient dabei als Lot.
danke für die info. ist für mich zwar überraschend, aber ich glaub dir das. ich hätte erwartet, dass durch den enormen hebel sich eine etwas schiefe ausrichtung ungüngstig auswirkt, da nicht nur das drehmoment ausgeglichen wird, sondern der heckrotor auch auf nick und roll wirken müsste... aber wenn das vernachlässigbar ist - ich habs jetzt mal nach augenmaß ausgerichtet...
...angenommen, Du verdrehst den Heckrotor um 5° aus der Senkrechten. Das kann man schon gut erkennen. Dadurch würden nicht mal 1,5 % diagonaler Schub resultieren, sicherlich vernachlässigbar.
Außerdem hängt der Heli beim Schweben sowieso schief, da der Heckrotor unterhalb der Rotorfläche sitzt. Idealerweise müßte man ihn deshalb auf diese Schieflage senkrecht zum Boden ausrichten...
Alles sozusagen akademisch, da gibts ganz andere empfindliche "Baustellen" am Heli, die große Auswirkungen haben.
Aber trotzdem richten wir doch alle unsere Heckrohre penibel aus, soll doch perfekt aussehen
laut anleitung: feste spannen. ich denke mal: etwas lockerer bedeutet weniger kraftaufwand -> längere flugzeiten, evtl. weniger verschleiss.
fester: entsprechend andersherum, aber die sicherheit, dass nichts überspringt, bzw. schwankungen durch temperatur, luftfeuchtigkeit usw. sind weniger kritisch, eine leichte ausdehnung des riemens ist egal, bei lockerem riemen evtl. schon zuviel...
ich hab erstmal lieber etwas fester gespannt, ich möchte da bei meinen ersten hüpfern keine überraschung erleben.
... Erstmal eine Korrektur zu meinem Bsp. oben: Es sind bei 5° natürlich knapp 6%, war gestern wohl etwas spät für einfache Arithmetik...
Zum Thema Riemenspannung:
Vom Wirkungsgrad her gesehen eher lose spannen. Auf der anderen Seite berührt dann der Riemen öfter das Rohr, dadurch könnten PPM Flieger durch Knackimpulse gestört werden. Muß man einen Mittelweg finden. Nur ist eben beim Logo 10 schlecht an den Riemen heranzukommen, man kann also schwerlich experimentieren.
ich weiss nicht mehr wer es war, aber jemand hatte mal die Stromaufnahme zwischen 'ßberspringlockerschlackerspannung' und 'Kurzvordemzerreissenspannung' gemessen.
Da gab es keine 400mA Unterschied in der Stromaufname des Antriebs.
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