ich bin neu beim Helifliegen und übe (neben ein paar recht haarsträubenden Versuchen mit einem Walkera 4B#3) fleißig am Reflex. Nach dem (meist) erfolgreichem Schweben fliege ich nun bei jeder Sitzung mehrere und immer andere Modelle mit der Idee das Grundsätzliche zu lernen und mich nicht zu sehr auf ein Modell einzuschießen. Was soll ich sagen, ohne jede ideologische Vorbelastung und jedwede Kenntnis der Heliszene ist mein Favorit der MP-XL mit Paddel. Der fliegt sich (im Simulator) so viel besser als die anderen Modelle, dass es schon fast erschreckend ist. Die Frage ist nun, in wie weit kann man das aufs richtige Leben übertragen. Das man grundsätzlich mit einem Simulator dicht herankommen kann (wenn die Einstellungen stimmen) habe ich inzwischen gelernt. Auch das alles relativ ist. Aber eben um dieses "relativ" geht es mir hier. Ein T-Rex z.B. fliegt im Simulator recht zappelig und "komisch" (Eigenleben?). Alle Rexe fliegen zwar nicht gleich, haben aber diese zappelige Attitüde. Die Henseleits (auch alle unterschiedlich) fliegen eher, wie man es als blutiger Anfänger (ich) erwartet.
Wer kann mir den mal sagen, ob das auch in echt solche Unterschiede gibt und ob die vergleichbar sind zu denen in der Sim?
Danke schonmal und Gruß
Arne
PS: Die Fans der Rexe mögen mir die exemplarische Darstellung verzeihen. Es ist nur der subjektive Eindruck eines Neulings. Vielleicht ist das in echt ja ganz anders...

die flugzeit beim rex ist eher bescheiden, mehr als 8 minuten sind nicht drin.
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