hat sich jemand mit grenzenloser Freizeit ( Mark vielleicht Du ....... * ), nach dem Bericht " KO am Heckrotor " in der aktuellen ROTOR, schon mit dem NT Heckrotor bechäftigt *?
Wenn ja wäre ich natürlich an eventuell vorliegenden Ergebnissen interessiert.
Hi,
danke für das bemühen der Suchmaschine... ich suche allerdings ein paar Messergebnisse bezogen auf den NT-Heckrotor mit K&S Heckrotorblättern ( Normal und Sichel ).
Damit ich mir das Ausmessen ersparen kann und einfach die erprobte Anzahl an Unterlegscheiben / Muttern anbringen kann. Also, hat jemand solche Daten zur Hand *
danke für den Tipp.... das war`s was ich eigentlich gesucht habe. Allerdings wäre ein Test mit Heckrotorblättern noch etwas aussagekräftiger.
Aber vielleicht ist Kurt zu einer weiteren Testreihe mit Blättern bereit...... maile Ihn mal an.
Ahoi
Infos auf Kurt`s Seite: [a href=\"http://www.flyheli.de\"]http://www.flyheli.de[/a]
ich fliege inzwischen (natürlich mit Heckrotorblättern) mit dem Mille und dem 3D-NT mit den Scheiben.
Die Heckblätter haben Einfluß, aber er ist gering.
Ich verwende aber jeweils eine Scheibe je Seite weniger, damit der Heckrotor immer noch einen gewissen Drang zur Mitte hat. Falls das Heckservo mal ausfällt so könnte das hilfreich sein.
]] Damit ich mir das Ausmessen ersparen kann [[
Das kann Dir leider keiner ersparen. Man könnte natürlich sagen: "Nimm je 2 Scheiben je Seite". Aber das wäre unseriös, weil:
* Heckblätter
* Steuerbrücke
* Scheibengröße
* Scheibendicke
* Länge der Schraube
* Dicke der Stoppmutter (auch da gibts zwei Dicken)
das müßte alles identisch sein, wenn man vergleichen wollte. Also mach Dir erst mal keine Hoffnungen, dass Du Dich auf fremde Messwerte verlassen kannst. Das wäre Roulette (und zwar russisches).
Müßte man sich da nicht eigentlich an den Hersteller wenden?
Offensichtlich ist da doch ein seit langem bekannter Effekt nicht berücksichtigt worden.
Bei einem 08/15 Billig Heli würde ich das auch nicht unbedingt erwarten, bei teueren Teilen schon.
Ich kann mich erinnern, daß ein Genisis-Pilot mal geschrieben hat, er hätte das bei sich überprüft und es hätte schon so gestimmt.
Bei den Großhelis wird das bestimmt schon immer ausgewogen, man hätte das also bestimmt wissen können.
Hi,
ich verfolge diese Diskussion mit den Propellermomentgewichten schon länger und habe mir auch meine Gedanken dazu gemacht:
* ich persönlich würde das auch gerne mal austesten, aber 1. ist mir das zu gefährlich und 2. die diskutierten Meßmethoden zu ungenau
* gerade Jan hat eine sehr genaue Liste an Zubehörteilen die verwendet werden sollten und soweit ich Jan fliegen hab sehen, funktionieren seine Empfehlungen gut und basieren auf erflogenen Werten
* ich verstehe nicht, warum man eine Optimierung auf unter 200 gr Verstellkraft macht, wenn mein Heckservo mindestens 2,5 Kg/cm Stellmoment hat. Lebensdauer oder fliegerich kritisch wird es meines Erachtens bei ~ 1Kg
Stellkraft und die wird nicht erreicht.
Albert
Das Leben ist sehr gefährlich. Bis heute hat es keiner überlebt!!
der große Zweifler an funktionierenden Teilen bin ich wirklich nicht. Allerdings hat der Bericht in der Rotor bei mir doch etwas Verwunderung ausgelöst, was da am Heck so los ist.... Und deshalb wollte / würde ich gerne wissen, wie sich das an unserem geliebten NT so verhält.
Auch wenn sich die Kräfte im Rahmen bewegen ( [ 1kg.... dann ist ja alles OK... ), finde ich es nicht schlecht, wenn man durch Beigabe von ein " paar " Unterlegscheiben diese Ansteuerungskräfte noch weiter minimieren kann.
Ich bin mir fast sicher..... hätte Jan noch mehr freie Zeit, als er jetzt schon hat , wäre ein entsprechender Vermerk in seiner Anleitung vorhanden.
Na Ja, wie Kurt schon bemerkt hat, werde ich wohl nicht um das eigene Austesten herum kommen.
Werde dann die " genormten " Unterlegscheiben von Jan nehmen
und die Ergebnisse dann irgendwann hier einstellen....
Der Unterschied zwischen 200g und 1000g ist schon enorm, wenn du bedenkst, wie oft dein 601 regelt. Da muss das Motörchen im Sevo schon ganz schön Arbeit leisten.
Ich habe aber bisher auch noch keine PMG´s benutzt und mein Digiservo am Heck ist höchstens lauwarm nach dem Flug (du weisst aber, dass ich nicht so fliege wie du...). Da es aber in der Nähe des Reso´s sitzt beim NT ist das wenig aussagekräftig. Bisher ca. 55l ohne Probleme.
Momentan mache ich mir ein bissl mehr Gedanken ums Servo, da mein NT bei einer gewissen Drehzahl nach dem Neuaufbau die "Schüttelkrankheit" hat. Jan meinte aber das Zentralstück sei ok, er hat es sich in Röttingen angesehen. Wenn´s Wetter besser ist, werde ich mal versuchen zu finden, wo das herkommt. Ich glaube, Vibrationen in Verbindung mit 401 oder 601 sind servomordender als Fliegen ohne PMG´s.
Wenn Jan dann den PMG Nachrüstsatz anbietet, baue ich den auch ein.....
also gefährlich ist das Testen sicherlich nicht. Man macht es ja ohne Hauptrotorblätter mit der Bohrmaschine.
Zur Frage warum überhaupt, möchte ich nochmal in Erinnerung rufen, was sich dieses Jahr hier im Forum schon abgespielt hat:
* Massenweises Heck-Servosterben (JR und Futaba) und zwar Digi-Servos in allen möglichen Hubis.
Bei der Diskussion um das Servosterben hat der Heliclub Hamburg das PMG auf den Tisch gebracht. Und seitdem wird damit getestet. ßbrigens, wer es noch nicht selbst ausprobiert hat, glaubt es nicht. Ich hatte es auch nicht geglaubt, bis ich das Kilo Zugkraft im Mille gespürt hatte.
PMGs gab es schon in den alten Schlüter Hubis. Irgendwann sind sie wieder in Vergessenheit geraten.....bis es Digiservos und Super-Gyros (GY401) gab.
Und hier sind wir jetzt also mit unserer Diskussion angelangt.
zu Michael: ]]]Ich glaube, Vibrationen in Verbindung mit 401 oder 601 sind servomordender als Fliegen ohne PMG´s.[[[
das glaube ich auch. Es sind halt viele Kleinigkeiten die in Summe das Servo killen.
Ich hatte bei meinem Rocket auch das Problem von sehr sehr
warmen Heckservos,Ich schob dieses auf den Grobschütler der
vone das Gerät anschiebt. Na ja Er läuft doch sehr weich.
Kreisel ist ein GY 401 mit 9250 ca. 50% aufgedreht.
Deshalb probierte Ich mein Glück mit Bohrmaschiene auf der
Rotorwelle und mit pmg`s. Ein Rasten der Heckblatthalter
stellte sich heraus, was mit ziehen von Hand nicht bemerkt
wurde.Mit neuen Drucklagern und pmg`s ist nun nach dem Flug
das Heckrotorservo nur lauwarm und das Heck läst sich weicher steuern.Eins ist aber festzustellen wenn der Kreisel im Flug einmal zuckt ist die Auslenkung höher als
ohne pmg`s ,versuche mit anderen Heli`s bestätigen das.
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