@Christian: bist du jetzt grad eben (nach Mitternacht) wirklich noch drausen fliegen gewesen ??
Nachtflug-Beleuchtung ?
oder ne Flutlichtanlage ?
(ich bin mal vor jahren einen unbeleuteten 2Achs-2m-Anfängersegler bei Vollmond in wunderschöner weisser Winterlandschaft geflogen.. eins der geilsten RC-Flug-Erlebnisse bis jetzt !
Es gibt sicherlich andere Faktoren, die die Leistungsfähigkeit eines Helis bestimmen. Speziell denke ich an aerodynamische Aspekte. Aber auf dem Gebiet kenne ich mich zu wenig aus, um hier fundierte Aussagen zu treffen.
Bzgl. der angesprochenen Kennzahlen, ist der SE und offensichtlich auch die Hornet (hab ich jetzt nicht nachgerechnet) überlegen.
Ich würde mich schliesslich nie trauen in einem Henseleit-Forum zu behaupten, dass der Acrobat SE leistungsfähiger ist als ein MP. (*scherz* auch wenn ich persönlich davon überzeugt bin )
Zu den Akkus:
Natürlich kann man mit NiCd/NiMh Akkus 3D fliegen, bin schliesslich selbst vor Jahren bei einem 3D Wettbewerb NiCd geflogen. (Es wird gemunkelt dass man in früheren Jahrzehnten sogar Helis mit Bürstenmotor und NiCd auf den Rücken drehen konnte, ob dass allerdings 3D ist, ist eine andere Frage)
Man macht sich damit nur unötig das Leben und den Heli schwer: Weniger Sicherheitsreserven, in Messerfluglage starkes durchsacken, kurze Flugzeit .... und vor allem macht es viiieeeel weniger Spass. Zudem gibt es Figuren, behaupte ich jetzt mal, die mit NiCd nahezu unmöglich sind.
Daher meine Empfehlung.
ich meinte den aerodynamischen Wirkungsgrad. Der wächst mit der Kreisfläche bzw. dem Rotordurchmesser. In der Praxis macht sich das z.B. bei einer AR bemerkbar. Je kleiner der Heli, desto schwieriger ist es den Rotor auf Drehzahl zu halten oder gar wieder zu beschleunigen (z.B. nach der Wende einer Rücken AR). Es geht also um das möglichst effiziente Umsetzen der potentiellen Energie in kinetische. Das geht mit einem größeren Heli eben besser. Natürlich gibt es auch noch Verluste, wie Reibung im Getriebe, die relativ mehr Energie bei einem kleinem Heli rauben.
Zum Thema VS: Habe ich sowohl im NT als auch Logo geflogen und kann sagen, dass der Wegfall des Hillerrotors einen spürbaren Zuwachs an Energie fürs Autorotieren freimacht (und natürlich auch fürs angetriebene Fliegen). Diesen Vorteil kannst Du also nicht nur für den SE reservieren .
Sicherlich bringen Dir schwerere Blätter Vorteile für Phasen einer AR ohne Anströmung. Das dürfte beim Acrobat die Landung sein. Ist aber die kinetische Energie erstmal aufgebraucht, dann brauchst Du umso mehr potentionelle um den Rotor wieder zu beschleunigen. Hier kommt dann die Trägheit des Rotors ins Spiel. Typisch ist eine missglückte Wende einer Rücken AR. Hinterher hat man besser leichte Blätter und einen großen Durchmesser. Aber Rücken AR mit dem Acrobat machst Du ja wohl kaum
Kreisflächenbelastung kann man nur unter Beachtung des aerodynamischen Wirkungsgrades des Rotors vergleichen, sonst kommt da nichts raus.
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