Leichtgängigkeit des SEs?

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  • 23023881
    23023881

    #1

    Leichtgängigkeit des SEs?

    Hallo!

    Ich habe hier zwei SEs stehen. Einen etwas älterer Bauart mit einigen Flügen auf dem Buckeln (es wurdne jedoch bis auf die neuere TS alle Upgrades nachgerüstet), einen relativ neuen SE.

    Nun zeigt es sich, dass der neue SE wesentlich leichtgängiger Dreht als der ältere (merkbar z.B. bei Autorotation oder wenn man die Rotorblätter mit der Hand anstößt). Um dies zu ändern habe ich systematisch angefangen beim "alten SE" alle Kugellager auszutauschen; wie sich dabei gezeigt hat waren auch in der Tat einige relativ schwergängig. Ausgetauscht wurden:

    2x Heckrotorwellen-Lager
    2x Hauptrotorwellen-Lager
    Komplette Zwischenwelle samt Freilauf

    Die Spannug der beiden Riehmen habe ich auch schon x-fach kontrolliert. Dennoch ist es leider nach wie vor so, dass der "alte SE" ein ganzest Stück schwerfälliger dreht als der Neue. Leider bin ich jedoch einigermaßen ratlos, was ich noch tun kann? Wo könnte das Problem noch begründet sein?



    Gruß

    Christian
  • Christian Samuelis
    Senior Member
    • 01.06.2001
    • 2619
    • Christian
    • Mühlingen

    #2
    AW: Leichtgängigkeit des SEs?

    Moin,

    das liegt warscheinlich daran, dass der alte im Freilauf zwei Gleitlager hat und der neue Kugellager. Das ist aber im Flug, außer bei ARs, irrelevant, da der Freilauf ja gesperrt ist.

    Viele Grüße

    Christian
    P.S.: Das geht tiefer! Ooops, so tief doch nicht... Unbelehrbar!

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    • 23023881
      23023881

      #3
      AW: Leichtgängigkeit des SEs?

      Hi Christian,

      danke für die Antwort, kann aber leider nicht sein. Hatte es wohl leider nicht genau genug ausgedrückt, ich habe jedoch auch den "alten SE" komplett auf den neuen Freilauf umgerüstet.

      Viele Grüße
      Christian

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      • Christian Samuelis
        Senior Member
        • 01.06.2001
        • 2619
        • Christian
        • Mühlingen

        #4
        AW: Leichtgängigkeit des SEs?

        Hmmm,

        dann wirds schwer. Riemspannung hattest Du ja ausgeschlossen, das wäre dan mein nächster Tipp. Eventuell ists auch das GEtreibespiel? Oder ist einer anders gefettet wie der andere?

        Viele Grüße

        Christian
        P.S.: Das geht tiefer! Ooops, so tief doch nicht... Unbelehrbar!

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        • 23023881
          23023881

          #5
          AW: Leichtgängigkeit des SEs?

          Hi Christian,

          gefettet ist alles gleichmäßig wenig Werde mal überall ein wenig Silikonfett anbringen, evtl. hilfts ja.

          Getriebespiel könnte u.U. sein (evtl. ist das eine Ritzel ausgelutscht?). Grundsätzlich habe ich ja relativ wenig möglich keit das Getriebespiel einzustellen - sowohl das Hauptzahnrad als auch die Zwischenwelle sind ja fixiert?

          Gruß
          Christian

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          • Christian Samuelis
            Senior Member
            • 01.06.2001
            • 2619
            • Christian
            • Mühlingen

            #6
            AW: Leichtgängigkeit des SEs?

            Moin,

            nein, die Zwischenwellenlagerböcke haben Langlöcher und sind verstellbar. Da kann man also was einstellen...

            Viele Grüße

            Christian
            P.S.: Das geht tiefer! Ooops, so tief doch nicht... Unbelehrbar!

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            • 23023881
              23023881

              #7
              AW: Leichtgängigkeit des SEs?

              Okay, werde ich gleich morgen mal checken, besten Dank

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              • Fred-von-Jupiter
                Fred-von-Jupiter

                #8
                AW: Leichtgängigkeit des SEs?

                Hallo , ich weis es kommen viele Tips zum Thema ßL. Aber ich fahre seit über 20 Jahren RC Car Rennen und jetzt fliege ich Heli. Ich habe sehr viel ßle getestet, gerade im RC Car war der Leichlauf der Kugellager mit das Wichtigste.
                Seit einger Zeit gibt es ein spezieles Leichtlauföl bei Graupner das ist um einiges Besser als alles was ich bisher getestet habe. Es verharzt überhaupt nicht.



                Bei den RC Car waschen wir normalerweise das Kugellager Fett erst mit Bremsenreiniger ausgewaschen und dann wird geölt.
                Beim Heli ist das nicht nötig dort kommt es ja nicht aufs Letzte an, einfach ßlen , Fliegen und dann den Unterschied feststellen. Gelegentlich das Heck oder den Kopf komplett mit Bremsenreiniger absprühen, trocknen und wieder nach ßlen, so alle 30-50 Flüge.

                Ich bin gespannt auf Eure Erfahrungen mit dem ßl.

                p.s. den Freilauf fette ich immer mit weisen Accociated Ball Diff Fett. Das ist im Program von Thundertiger und sperrt sehr gut den Freilauf.
                Zuletzt geändert von Gast; 10.04.2009, 11:53.

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