Meine Akkupack-Lösung für den Shark

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  • Andi Dorn
    Andi Dorn

    #1

    Meine Akkupack-Lösung für den Shark

    Hi zusammen,

    ich möchte Euch zeigen, wie ich meine 10S Flight Power Evo Lite edel und sicher verpackt habe.

    Tech. Daten: Perfektes Akkugehäuse für Acrobat Shark,
    optimiert für Flight Power EvoLite 10S 1P bzw. 12S 1P (5350mAh)

    Abmessungen innen: 290 x 60 x 45 mm
    Abmessungen aussen: 336 x 66 x 48 mm

    Gewicht der FR4-Teile (Epoxymaterial - aus der Leiterplattentechnik): ca. 133 gr.

    Benötigt wird noch :Schrumpfschlauch (z. B. Helitron) 130 mm, dünn; 1m ca. 2.--€
    und Filamentklebeband

    Fertiggewicht meiner Akkupacks (10S 1P): ca. 1344 gr.

    Konstruiert sind die Teile per 3D-CAD und dann CNC-gefertigt.

    Im Gehäuse integriert ist eine kleine Platine, auf der die Balanceranschlüsse für die Schulze Lipo Card verdrahtet sind. Zum Laden wird hier nun nur noch das Flachbandkabel 1:1 angesteckt. Den Schutz der spannungsführenden Stifte übernimmt eine unbelegte 20-polige Buchsenleiste.


    Andi
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  • Andi Dorn
    Andi Dorn

    #2
    AW: Meine Akkupack-Lösung für den Shark

    Und so schaut es aus, wenn sie montiert sind!


    Andi
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    Kommentar

    • Bernhard Heck
      Bernhard Heck

      #3
      AW: Meine Akkupack-Lösung für den Shark

      Hallo Andi,

      das hast du wirklich schön hinbekommen.
      Hast du schon Erfahrungen mit den Lite Zellen im Shark?, berichte doch mal.


      Grüße Bernhard

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      • Accuentlader
        Accuentlader

        #4
        AW: Meine Akkupack-Lösung für den Shark

        ob das nötig ist

        ich habe ja schon einen Kapitalen Crash mit meinem Shark hinter mir.
        Sogar die Kohleseitenteile oben und unten der Mechanik waren defekt, der Lipo hat es überlebt, der war nur doppelt Eingeschrumpft. War ein Kokam 4800er
        2x5S hintereinander.

        Der Schacht ansich schütz den Lipo schon gut.

        Aber lieber zuviel als zu wenig Schutz

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        • Andreas Ranftl
          Member
          • 12.07.2002
          • 357
          • Andreas

          #5
          AW: Meine Akkupack-Lösung für den Shark

          Hallo !

          Ich habe auch immer Kohlefaserplatten gehabt - bin aber auf Holz umgestiegen, da dieses Material bei einem Crasch nicht splittert, bzw. die Akkupachs nicht aufschlitzen kann. Jeweils zwei Platten mit 4 mm oben und unten - ein bissl breiter als der Akkupack und fertig.

          Ansondten schön gemacht - nach einem Absturz meist zum wegwerfen ...

          lg Andreas
          Fernsteuerung sowie Hubis samt Servos und Gyros und Rotorblätter und Alu und CFK und normale Kufenbügel, und und und

          Kommentar

          • Andi Dorn
            Andi Dorn

            #6
            AW: Meine Akkupack-Lösung für den Shark

            Hallo Andreas,

            die Akkus in Kohlefaser einpacken ist gefährlich! Kohle leitet, d. h. bei Crash evtl. Kurzschluß.
            Also aufgepasst (und gar nicht erst abstürzen!)!


            Andi

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