
gestern 3 Stunden lang AcrobatSE repariert (dauert das bei euch auch so lange ? )
neue Hauptrotorwelle, neue Domlager, neue Heckabstrebung, neues Heckrohr, neue Delrinblatthalter, CFK-Blätter, etc. etc.
neue Blattlagerwelle ==> Stoppmuttern hab ich die alten gelassen (sind ja nur einmal rein-und-rausgeschraubt worden) => FEHLER
das ganze dann einzeln (Rotorkopf ohne Paddel/Blätter, Heck alleine, Heck+Rotorkopf, Heck+Rotorkopf+Paddel) bis 2200U/min getestet
=> keine Vibrationen.. juhu
Heute Erstflug nach letztem Crash.
nach 2 Minuten Flugzeit beim Testen der Heckrotorblätter ("Pitch-pumping") hats dann als ich im Rückenflug war beim Voll-Negativ-Pitch-Geben
einen Knall gegeben, und der Heli ist als Knäuel vom Himmel gefallen (aus ca. 30m Höhe auf Asphalt)
--> Haube (die repariere ich), Blätter, Heckrohr, Heckanlenkung, Teile vom Rotorkopf, ChassisSeitenteil (kann ich kleben), ...
verbogen, zersplitter bzw. unauffindbar

jedenfalls, was ich feststellen konnte: die Stoppmuttern der Blattlagerwelle haben sich rausgedreht !!
es ist da jetzt nach dem Absturz 2-3mm LUFT !!!
WIE KONNTE DAS PASSIEREN ?!?
was hab ich falsch gemacht ?
hab zwar in der Anleitung gelesen, dass man auch Schraubensicherungslack verwenden kann (aber nicht muss) und hab es halt nicht als notwendig empfunden..
(zu meiner Schande und damit doppelten ßrger: ich hab vorm Flug gemerkt, dass die Rotorkopfdämpfung geringer ist (als bei meinem Acrobat10), dachte aber: mal schaun wie sich der Heli damit in der Luft verhält.. hatte sogar Werkzeug am Platz mit um sie später (Falls nötig) doch wieder fester einzustellen)
da ich von sowas bis jetzt noch nie beim AcrobatSE hier gelesen habe, denk ich mal dass es wohl sicher mein Fehler war..
schon sehr ärgerlich..
die letzten 2 Flüge haben jeweils mit ca. 100 Euro der letzte und jetzt wohl 200 Euro geendet..
nochmal HEUL


....Du junger Wilder 


, war hoffentlich nur der Schwanz vom Heli.
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