ich fliege seit ca. 3/4 Jahr Rundflug, kann große und kleine Loops, Flips und übe mich gerade im Rückenschwebeflug.
Wegen der Rettungsfunktion habe ich meinem Voodoo 400 ein HC3-SX gegönnt.
Nun meine Frage: In den hier gezeigten Videos machen viele Piloten ihre Flips fast auf der Stelle, sowohl über die Nase wie auch über die Seite - meist sogar mit großen 700er Modellen.
Mein Voodoo braucht für Flips auf der Stelle relativ viel Radius im Vergleich zu meinem 450er Rex.
Nun meine Frage: An welchen Stellen drehe ich am besten, damit die Flips noch enger werden?
Eine Möglichkeite wäre die "Wendigkeit" im HC3-SX noch weiter hochzudrehen. Dann wird das Ganze aber relativ "hibbelig". Dies wiederum könnte ich durch noch mehr Expo in entschärfen.
Mein Gedanke ist aber, ob der Voodoo 400 überhaupt so eng drehen kann, weil durch die Geometrie an der TS nur ca. 7° zyklischer Pitch möglich ist, bevor die TS in Extrempositionen irgendwo anstößt. Mein Rex hat da extrem viel mehr zyklischen Pitch.
Kann es daran liegen oder sind 7° zyklisch mehr als genug.
Stellt ihr die zyklischen Anschläge so ein, dass die TS niemals irgendwo anschlagen kann oder betrachtet ihr die Extremstellungen nicht, zu Gunsten mehr zyklischem Pitch?
Sorry, mir fehlt da noch die Erfahrung. Möglichwerweise liegt es auch an nicht optimalem Pitchmanagement.
Bin für jeden Tipp dankbar!
Grüße
Rolf

Expo 15% auf Roll, Nick, Heck in der DX8. Wendigkeit kannst du mal leicht erhöhen im HC3-SX. 7Grad mehr kommt nicht raus, ist so bei unseren 400er auch. Denke paar mal testen und es wird enger mit der Figur. Ich habe sie auch erst weit geflogen, zu zart an den Knüppeln gewesen.
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